Eine Lehrerin in einem Klassenzimmer mit mehreren Schülerinnen und Schülern im Unterricht. Zwei Mädchen sitzen beim Computer, ein Bub liest in einem Buch.

geseBO unterstützt Mädchen und Buben bei der Erweiterung ihrer Berufs- und Lebensperspektiven.

Geschlechtssensible Berufsorientierung

  • bietet Mädchen und Buben breite Identifikationsmöglichkeiten
  • ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der geschlechterspezifischen Sozialisation

Unterrichtsmaterialien (im Aufbau)

Hier finden Sie Tipps, Materialien und Methoden, mit denen Sie Ihren Unterricht kontinuierlich geschlechtssensibel gestalten können (d.h. ohne traditionelle Rollenbilder zu reproduzieren) sowie allgemeine geschlechterspezifische Informationen zum Arbeitsmarkt.


Girls Day

Jährlich am 3. Donnerstag im April haben Mädchen die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher männlich dominierte Berufe kennenzulernen.
Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


Boys Day

Jährlich im November haben Buben die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher weiblich dominierte Berufe im erzieherischen und pflegenden Bereich kennenzulernen.
Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


Mädchen in technischen Berufen (im Aufbau)

Nach wie vor entscheiden sich nur wenige Mädchen für technische Ausbildungen / Berufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Mädchen motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.


Buben in Sozialberufen (im Aufbau)

Nach wie vor entscheiden sich nur wenige Buben für Sozialberufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Buben motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.


Beratungs- und Informationsstellen finden Sie hier (im Aufbau)


Portal Gleichstellung und Schule (im Aufbau)

Hier finden Sie zahlreiche Informationen und Materialien zu unterschiedlichen Themenbereichen (wie z.B. Gewaltprävention, Diversität, MINT, Sprache) als Unterstützung für einen genderkompetenten Unterricht.


Materialien

 

36 Ergebnisse

Boxenstopp bietet
#Unterstützung für die Weiterentwicklung der standortspezifischen BBO Konzepte
#Nachhaltige Begleitung der Schul- und Personalentwicklung
#Sichtbarmachung von Qualität und Professionalität der BBO an Schulen

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Das Buch ist entstanden im Rahmen von „BOXENSTOPP – Zwischen Schule und Arbeit“, einem gemeinsamen Projekt von uniT, bit und MAFALDA.
Es beinhaltet Beiträge zu Theorie und Praxis für den IBOBB-Unterricht an Schulen. BOXENSTOPP war Teil des größeren Projekts Schul.Arbeit, das über den Steirischen Beschäftigungspakt als innovative Maßnahme an der Schnittstelle Bildung – Arbeitsmarkt initiiert wurde und das zum Ziel hat, die Bildungs- und Berufsorientierung in der schulischen Struktur zu verankern. BOXENSTOPP hat neun Schulen darin begleitet.

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Die Aktionslandkarte auf der Webseite bietet die Aktionen in den Bundesländern an, die von Interesse sind. Wenn man auf die Aktions-Stecknadeln klickt, kann man weitere Informationen im Detail abrufen und sich auch direkt anmelden. Ebenso wird angezeigt, ob eine Einzelanmeldung und/oder Gruppenanmeldung möglich ist.

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Auf der Webseite findet man Informationen zu untypischen Bubenberufen wie Krankenpfleger, Altenpfleger oder Kindergartenpädagoge.

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Die informativen Videos zum Boys´ Day "Social Work", "Social Fighters" und "Social Culture" sind auf der Webseite kostenlos abrufbar und können auch bestellt werden. In den Videos sprechen Burschen über ihre Männerjobs.

Videos

Hier reden Männer !

Und zwar Männer, die in Schulen arbeiten oder in Krankenhäusern, in Altenheimen, Gesundheitseinrichtungen oder Kindergärten.
Oder solche, die gerade eine Ausbildung für so einen Beruf machen. Spannend, was die so zu sagen haben!

Link

Das Boys´ Day Online-Comic wurde vom Land Tirol in Auftrag gegeben. In der Sprache junger Menschen setzt sich "Männersache das Boys' Day Comic" mit den vielfältigen Berufswünschen von männlichen Jugendlichen auseinander.

Comic

Verein für Männer- und Geschlechterthemen in der Steiermark: Link zur Webseite

Am Boys' Day – Jungen-Zukunftstag können Jungen Berufe kennenlernen, in denen bislang nur wenige Männer arbeiten. Das sind vor allem Berufe aus dem sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich. Außerdem können sie an Angeboten zur Lebensplanung, zu Männlichkeitsbildern und zu Sozialkompetenzen teilnehmen.

Link zum Boys´ Day in Deutschland
Berufevideos
Materialen

Boys’Day Unterrichtsmaterialien – Arbeitsblätter Leichte Sprache

Ergänzend zu den Boys’Day-Unterrichtsmaterialien gibt es die Arbeitsblätter aus dem Set in Leichter Sprache. Sie können zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Boys'Day im Unterricht verwendet werden und sind für Jugendliche gedacht, die aus unterschiedlichen Gründen auf besonders leicht verständliche Texte angewiesen sind. Die Arbeitsblätter dienen dazu, sich auf den Besuch in einer Einrichtung oder einem Unternehmen vorbereiten und sich mit Geschlechterfragen auf spielerische Weise auseinanderzusetzen.

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Der virtuelle geseBo Koffer bietet Methoden und Materialien zur Umsetzung geschlechtssensibler Berufsorientierung für Lehrer/innen der Sekundarstufe I und Lehrende an Pädagogischen Hochschulen. Sehr empfehlenswerte, praxisorientierte Beispiele mit Erfahrungsberichten aus der Umsetzung - ein Klassiker!

Special-Tipp zur Vorbereitung auf den Girls' Day oder den Boys' Day: "Das Prioritätenspiel" und "Faktenquiz zum Arbeitsmarkt" (beide Dateien stehen als Zip-Datei zum Download auf der Website zur Verfügung).

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Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Es wird ein innovatives grenzüberschreitendes Unternehmensservice für die Wirtschaft entwickelt, im speziellen für die Branchen Elektro- und Metalltechnik, Energietechnik und den IT –Robotik Sektor. Ergebnisse des Projektes sind langfristig. Das Programmgebiet hat durch das harmonisierte Unternehmens-Serviceangebot den Nutzen, verbesserte Bedingungen zur Eindämmung des Fachkräftemangels und der Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik vorzufinden. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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Der Girls´ Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am Girls´ Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik.

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Die ÖBB als größte und wohl traditionsreichste Mobilitätsdienstleisterin in Österreich und IBM als internationales IT-Dienstleistungsunternehmen veranstalten "Girls! Tech-Camp" um junge, weibliche Talente zwischen 13 bis 14 Jahren zu fördern und sie für die Welt der Industrie 4.0 zu begeistern.

Programm

Girls´ Day MINI 2019, Energieforum Lipizzanerheimat: Link zur Webseite

Aktion zum Girls´ Day 2019, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft (STVG): Link zur Webseite

„Girls week“ im AMS Steiermark: Infos

Girls´ Day in Graz, Stadt Graz, Referat Frauen und Gleichstellung: Infos

„1 Beruf – 1000 Möglichkeiten“ in der Landespolizeidirektion Steiermark: Infos

Bundesheer Steiermark, Kaserne Feldbach: Infos zur Karrieremöglichkeiten beim österreichischen Bundesheer

In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

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Trotz gegenwärtig flexiblerer Geschlechterrollen ist die Berufs- und Lebensplanung junger Menschen immer noch stark von traditionellen Rollenvorstellungen geprägt. Mädchen wählen nach wie vor selten naturwissenschaftlich-technische Berufe. In der Praxis zeigt sich, dass tradierte Vorstellungen in den Hintergrund treten, wenn Mädchen unter sich bleiben. Eine gute Möglichkeit bietet hier der Girls’Day-Parcours. Mit einfachen Mitteln können interessante Mitmachaktionen für Mädchen vor Ort realisiert werden. Der Girls’Day-Parcours besteht aus Vorschlägen für Stationen zu den vier Themenbereichen Handwerk, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Mädchen eine Urkunde als persönliche Bescheinigung, die sie auch für Bewerbungen um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz nutzen können. Der Girls´Day-Parcours wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

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Das IMST-Wiki ist eine Internetplattform mit einer Vielzahl an Good-Practice-Beispielen aus dem Projekt IMST. Im Rahmen des österreichweiten Projekts IMST – Innovationen machen Schulen Top! - führen jährlich über 4.500 Lehrkräfte entweder selbst Innovationen in ihrem Unterricht oder an ihrer Schule durch oder organisieren sich in Netzwerken in den Bundesländern. Das Ziel ist die Verbesserung des Unterrichts in Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Deutsch sowie in verwandten Fächern.

Mit über 1000 Beiträgen bietet das IMST-Wiki eine umfangreiche Auswahl an Beispielen aus Unterricht und Schule. Lehrerinnen und Lehrer haben die Gelegenheit auf Wissen und Erfahrungen von KollegInnen zurückzugreifen, Ideen aufzunehmen und Materialien zu verwenden.

Die veröffentlichten Projektberichte stammen aus den unterschiedlichsten Fächern, Schulstufen und Schultypen. Das IMST-Wiki ist bemüht, ständig neue Zugänge und Ideen innovativen Lehrens und Lernens zu veröffentlichen.

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»meine Technik« ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier »ihre« ganz persönliche Technik finden. Aber auch für interessierte Pädagoginnen und Pädagogen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote. In Österreich bestehen bereits ausgezeichnete Maßnahmen,  Projekte und Fördermöglichkeiten für Frauen und Mädchen, die  speziell auf die Überwindung von Barrieren beim Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungen und Berufen abzielen.

Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

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Die Initiative Klischeefrei aus Deutschland möchte junge Menschen dabei unterstützen. Sie verfolgt das Ziel, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren. Im Bereich Fachartikel finden Sie ausgewählte Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema geschlechtergerechte Beruf- und Studienwahl. Sie finden hier auch Beiträge aus Bereichen, die eng mit klischeefreier Berufsorientierung verknüpft sind.

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Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

Das Wendeheft der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland zeigt Jugendlichen neue Wege in der Berufswahl: Mädchen stellen ihre MINT-Berufe vor und Jungen ihre Berufe im sozialen Bereich. Damit eignet sich MINT & SOZIAL for you auch optimal zur Vorbereitung auf den Girls Day und den Boys Day.

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Von ca. 345 Ausbildungsberufen (in Deutschland von Gender und Schule) entscheiden sich 80 Prozent der Mädchen für 25 Ausbildungsmöglichkeiten.

Sie wählen so genannte Frauenberufe im Dienstleistungs-, Sozial- oder Gesundheitsbereich. Männer entscheiden sich eher für Berufe im produzierenden, technischen oder industriellen Bereich, die häufig besser bezahlt sind und größere Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Das Arbeitsblatt ist aus 2006.

Arbeitsblatt

Trotz beinahe 30 Jahren Koedukation und ungleich längerer Gleichstellungsbemühungen hat sich nichts daran geändert, dass der Arbeitsmarkt in „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Berufszweige unterteilt ist (horizontale Segregation). Der Verein Mafalda in Graz hat eine Methodensammlung zusammengestellt zur geschlechtssensiblen Berufs- und Lebensplanung.

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Eine Zusammenstellung von Texten, Übungen und Beispielen mit Kopiervorlagen als Anregung für Lehrkräfte, die Interessen ihrer Schülerinnen und Schüler im technischen und sozialen Bereich – unabhängig vom Geschlecht – zu fördern und so zur Erweiterung der Berufs- und Studienwahl beitragen. Verfasst von Teresa Schweiger und Philipp Leeb (Verein Poika), Johannes Kepler Universität Linz, Universität Passau 2014

Handreichung

Ob im Labor, in der Industrie, im Umweltbereich oder beim Programmieren: Technische Lehrberufe bieten smarten Mädchen ausgezeichnete Karrierechancen. Berufe in Mechatronik, Werkstofftechnik, Informatik & Co. locken mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und attraktiven Verdienstmöglichkeiten
Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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Zielsetzung dieses Projektes der oberösterreichischen Education Group ist es, die emotionale Komponente der Entscheidung für einen technischen Beruf bei Mädchen zu verstärken. Für Schulmädchen werden z. B. Exkursionen in die Produktionsstätten technischer Unternehmen organisiert. Die „PowerGirls“ sind zwischen 11 und 12 Jahre alt.

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Schüler*innen, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, dürfen nicht nur arbeiten gehen und Geld verdienen, sondern auch ein Praktikum absolvieren.
Die FFG bietet die Möglichkeit, Praktikumsstellen im naturiwssenschaftlichen Bereich zu finden.

Talente – Ausschreibung Praktika für Schülerinnen und Schüler 2019

Link zu Praktika in Naturwissenschaft und Technik

Um Lehrlinge und Unternehmen für die Herausforderungen der Digitalisierung fit zu machen, wurde im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich das Projekt "girls 2 future" von the update training GmbH und ÖSB Consulting GmbH entwickelt.

Im Projekt werden Mädchen und junge Frauen auf den Einstieg in die neuen Berufsbilder vorbereitet und unterstützt. Zudem werden Betriebe, die bisher kaum Erfahrung mit Lehrlingen haben, anhand von best practice Beispielen lernen, wie sie nachhaltige Lehrlingsprogramme initiieren.

Voraussetzungen für den Einstieg:

  • Mädchen und junge Frauen zwischen 15 und 25 Jahren
  • Spaß am Verkaufen - online oder im Geschäft
  • Interesse, einen trendigen Beruf zu erlernen
  • AMS Meldung und Zubuchung durch das AMS

Infotage: 07. Jänner 2019, 14. Jänner 2019, 21. Jänner 2019
Mit dem jeweiligen Infotag beginnt eine Assessmentphase, die zwei Wochen dauert. In Einzelgesprächen und Kompetenzworkshops werden die Interessen sowie die berufliche Eignung der Teilnehmerinnen ermittelt.
Der Zugang zu den Infotagen erfolgt über das AMS.

Die Kurse - mit jeweils 12 Plätzen - starten am 04. Februar und am 01. April 2019. Die Teilnehmerinnen werden auf eine Lehrstelle in einem konkreten Betrieb vorbereitet. Aus diesem Grund variiert die Kursdauer - je nach Lernbedarf bzw. verfügbarer Lehrstellen - zwischen 5 Wochen und 18 Monaten.

Nähere Informationen zum Projekt können dem Folder girls2future entnommen werden.

 

Kontakt:

E-Mail:
Homepage:

the update training GmbH
Shuttleworthstraße 14, 1210 Wien
girls2future(at)updatetraining.at
[www.updatetraining.at]www.updatetraining.at

 

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Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren dadurch die Scheu vor der Technik – eine Initiative des Zentrums für Interaktion, Medien und soziale Diversität. Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Wertvolle Tipps, welche Maßnahmen HTLs setzen, um Schülerinnen für die Ausbildung an ihrem Schulstandort zu begeistern finden sich in der folgenden Handreichung. Die Handreichung wurde vom damals noch BMUKK herausgegeben.

Handreichung

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG organisiert im Auftrag des Wirtschaftsressorts die Berufserlebnisinitiative Take Tech. Inhalt des Projektes ist Bewusstseinsbildung und Vernetzung von Schulen und Wirtschaft, um Nachwuchsfachkräfte von morgen für die von der Wirtschaft stark nachgefragten technischen bzw. naturwissenschaftlichen Berufe zu begeistern und zu finden. In zwei Wochen im November finden jedes Jahr die Take-Tech-Aktionswochen statt, in denen in der ganzen Steiermark Betriebserkundungen organisiert werden. Auf der Take-Tech-Plattform findet man darüber hinaus Informationen, welche Partner-Unternehmen Schnuppern, Ferialjobs, Diplomarbeiten, Jobs etc. anbieten sowie allgemeine Informationen zu den Lehrberufen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

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Wissenswertes rund um die spannende Welt der Technik!

Damit du einen Überblick über die Möglichkeiten eines naturwissenschaftlichen Studiums oder einer technischen Lehre bekommst, die dir in der Welt der Technik offen stehen, stehen dir auf der Website der Technikqueen eine Menge an Links zu Veranstaltungen, Informations- und Förderprogrammen zur Verfügung.

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Das Projekt "Green Jobs for Green Girls" hat zum Ziel die Berufsorientierungsprogramme für Mädchen im MINT Feld um das konkrete Themenfeld Berufe im Umweltsektor zu erweitern. Die Workshopreihe wurde für Schülerinnen im Alter von zehn bis 15 Jahren konzipiert und in einer Pilotphase an sieben neuen Mittelschulen und einer Polytechnischen Schule durchgeführt. 

In den Workshops wurden die Vorträge auf ein Minimum reduziert und Wissen zu Umweltberufen, Energie und Technik mit Hilfe von Rätseln, WIKI oder Spielen vermittelt. So konnte sehr niederschwellig mit den Teilnehmerinnen zum Thema diskutiert werden. 

In jedem Workshop wurde ein Solarwindrand von jeder Teilnehmerin selbst gebaut mit Hilfe eines Modells samt Anleitung sowie mitgebrachtem Werkzeug. Die Schülerinnen waren mit Begeisterung dabei, halfen sich gegenseitig und alle der 150 teilnehmenden Schülerinnen konnten am Ende der Workshops ein eigenes Solarwindrand mit nach Hause nehmen. 

Der nun getestete Workshop kann direkt bei Planung & Vielfalt gebucht werden. 

Informationen und Anmeldung unter office@planungundvielfalt.at

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