Eine Lehrerin in einem Klassenzimmer mit mehreren Schülerinnen und Schülern im Unterricht. Zwei Mädchen sitzen beim Computer, ein Bub liest in einem Buch.

geseBO unterstützt Mädchen und Buben bei der Erweiterung ihrer Berufs- und Lebensperspektiven.

Geschlechtssensible Berufsorientierung

  • bietet Mädchen und Buben breite Identifikationsmöglichkeiten
  • ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der geschlechterspezifischen Sozialisation
     

Mädchen in technischen Berufen
Nach wie vor entscheiden sich  nur wenige Mädchen für technische Ausbildungen / Berufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Mädchen motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.
 

Buben in sozialen und erzieherischen Berufen
Nach wie vor entscheiden sich nur wenige Buben für soziale und erzieherische Berufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Buben motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.

Unterrichtsmaterialien

Hier finden Sie Tipps, Materialien und Methoden, mit denen Sie Ihren Unterricht kontinuierlich geschlechtssensibel gestalten können (d.h. ohne traditionelle Rollenbilder zu reproduzieren) sowie allgemeine geschlechterspezifische Informationen zum Arbeitsmarkt.


Girls Day

Jährlich am 3. Donnerstag im April haben Mädchen die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher männlich dominierte Berufe kennenzulernen. Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


Boys Day

Jährlich im November haben Buben die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher weiblich dominierte Berufe im erzieherischen und pflegenden Bereich kennenzulernen. Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


 

Materialien

 

47 Ergebnisse

Die Bundesorganisation der Österreichischen Kinderfreunde hat einen pädagogisch ansprechenden Animations-Kurzfilm zum Thema Geschlecht/Gender/Gleichberechtigung für den Einsatz im Unterricht der 4. - 6. Schulstufe im Fachunterricht sowie in fächerübergreifenden Projekten erstellt. Die Filmlänge (3-5 Minuten), Format 2D (Trickfilm) sowie Untertiteln in Türkisch, Kroatisch und Englisch.

Kurzfilm

Das Projekt "I kann’s! I trau mer’s zu!" (in Vorarlberg sowie in der Steiermark) wurde zur Etablierung eines gleichmäßigen Zugangs von jungen Frauen und Männern zu den verschiedenen Lehrberufen umgesetzt.

Zur Bewusstseinsbildung für technisch-handwerkliche Betriebe erstellte der Verein Amazone gemeinsam mit Lehrmädchen eine Checkliste.

Mit dem Video "Vor(ur)teil" schaffen die Mädchen ein Bewusstsein für die im Alltag immer noch präsenten Vorurteile gegenüber Mädchen in technischen Berufen.

Link zur Webseite

Mit "MiT–JiP Mädchen in die Technik — Jungen in die Pädagogik" wurde von der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Passau ein Projekt ins Leben gerufen, das vor allem darauf abzielt, die Interessen von Mädchen und Jungen in der Schule geschlechterunabhängig zu fördern und damit ihre Berufs- und Studienwahl zu erweitern. Die Handreichung für geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Berufsorientierung mit Grundschulkindern wurde von Teresa Schweiger und Philipp Leeb, Johannes Kepler Universität Linz, Universität Passau 2014, verfasst.

Handreichung

»meine Technik« ist die Informationsplattform des Bundeskanzleramts für Technikerinnen der Zukunft. Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

Link zur Website

26 kindgerechte Sachtexte und detailreiche Bilder lassen die Berufe von „A bis Z“ in Wissenschaft, Technik, Kunst und Handwerk spielerisch lebendig werden. Dazu können die Kinder das eigene Foto einkleben bzw. sich selbst zeichnen. Dieses Kinderbuch wird vom Bundeskanzleramt angeboten.

Meine Berufe ABC

Das AMS Österreich veröffentlicht regelmäßig in Geschäftsberichten seine Aktivitäten zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben, die sich durch das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktservicegesetz ergeben. Mit dem Bericht „Gleichstellungskennzahlen“ legt die Frauenabteilung des AMS Österreich zusätzlich eine geschlechtsspezifische Auswertung der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik vor. Ziel dieses Berichts ist es, die interessierte Öffentlichkeit über den geschlechtsspezifischen Zugang zu sozialer Absicherung im Fall einer Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe) und die geschlechtsspezifische Verteilung der AMS-Fördermittel zu informieren. Zudem findet sich eine detaillierte Auswertung auch in Bezug auf die Herkunft von AMS-Kund/innen in diesem Bericht, um Aspekte der Mehrfachdiskriminierungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sichtbar zu machen. (Autorin Viktoria Spielmann)

AMS-Gleichstellungskennzahlen 2019

Das Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V. in Deutschland hat ein Arbeitsblatt für ein interessantes Thema im Unterricht zur Geschlechterrolle ausgearbeitet.

Arbeitsteilung

Das Land Tirol, Abteilung Frauen und Gleichstellung hat ein Spiel für Kinder im Jahr 2017 zum Entdecken von Berufen und zur Sensibilisierung für die Weite des Berufswahlspektrums erstellt. Geschlechtssensible Spielmaterialien unterstützen Pädagoginnen und Pädagogen bei ihrem Ziel, die Entfaltungsmöglichkeiten der Kinder weit und offen zu halten. Das Spiel BEIDE!!!! vermittelt Kindern anschaulich, dass grundsätzlich Männer wie Frauen alle Berufe ausüben können. Auf insgesamt 36 Kärtchen werden 18 Berufe dargestellt. Die Kärtchen zeigen diese Berufe jeweils von einer Frau und einem Mann ausgeübt.

Memo Spiel

BOXENSTOPP unterstützte die Umsetzung und Weiterentwicklung der schulischen Bildungs- und Berufsorientierung (BBO) und machte Good-Practice-Beispiele sichtbar. Gemeinsam mit Lehrer/innen und Schüler/innen erkundete das Team vom BOXENSTOPP neue Pfade im Dschungel der Bildungs- und Berufswege, die Lust machen, das eigene Leben zu gestalten. Das Projekt lief von 2011 bis 2012 und wurde vom Verein Mafalda betrieben.

 

Buch

Die Projektpartner werden Lehrbücher sowie Unterrichts- und Informationsmaterial untersuchen, um die Geschlechts- und Care-Stereotypen in der Bildung und der Berufsberatung zu analysieren. Wir erwarten, dass wir in dieser Analyse herausfinden, welche Rolle Männer* in Care-Berufen in den nationalen Bildungs- und Berufssystemen spielen und wie mehr Männer* für dieses Arbeitsfeld gewonnen werden können. Die Analyseergebnisse wurden in nationalen Berichten zusammengefasst.

Bericht

Mit diesem Handbuch präsentieren wir einen praxisorientierten Leitfaden für Pädagog/innen zur Umsetzung geschlechterreflektierender Berufsorientierung für Burschen. Das Handbuch enthält Informationen und Methoden, mit denen pädagogische Fachkräfte Burschen und junge Männer bei der Wahl von sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Berufen stärken können. Es ist im Rahmen des europäischen Projekts Boys in Care entstanden und wurde von allen sechs Kooperationspartner/innen gemeinsam geschrieben. Entsprechend enthält das Handbuch sowohl österreichische als auch europäische Perspektiven auf das Thema der Stärkung von Burschen für die Wahl von Care-Berufen.

Handbuch

Die Sensibilisierung ist für das Einüben von Tätigkeiten besonders relevant, die für Jungen*als eher untypisch gelten und die Mädchen* und Frauen* stärker zugeschrieben werden, insbesondere Haushaltstätigkeiten, erzieherische, (für-)sorgeorientierte, pflegerische und soziale Berufsfelder und Tätigkeiten. Der vorliegende Bericht soll dazu beitragen.

Bericht

Das Kartenset von Boys in Care thematisiert die einzelnen Fragen Geschlecht auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei wird versucht, mit Geschlechterstereotypen zu brechen und andere Sichtweisen aufzuzeigen. Die Methode soll helfen, das Bild von Care-Arbeit als „Frauen*arbeit“ als Klischee zu entlarven. Die Sorgen und Fragen von Buben in verschiedenen Care-Arbeitsbereichen werden thematisiert. Dies kann dazu beitragen, dass Care-Arbeit in das Berufsspektrum aufgenommen wird.

Anleitung zum Kartenspiel (aus dem Handbuch "Boys in Care Jungen* stärken bei der Wahl eines sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Berufs", 2019)

Zu den Spielkarten

Die Methodensammlung des EU-Projekts Boys in Care – Jungen* stärken bei der Wahl eines sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Berufs beinhaltet Übungen und Methoden, in denen der Zusammenhang von Geschlecht, sozialen Rollen und Berufen bzw. Tätigkeiten praktisch sichtbar wird, in denen Stereotype hinterfragt und neue Wege angeregt und eingeübt werden können.

Methodensammlung

Die Daten und Fakten zum Thema Berufs- und Studienwahl und zu Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auf der Webseite des Boys Day in Deutschland zu finden. Man findet auf der Webseite des Boys´ Day Deutschland Berufevideos, Materialien und ein Medienset.

Informations- und Arbeitsmaterialien zu Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung für Lehrkäfte

 

Link zur Webseite

Burschen ab dem 12. Lebensjahr bzw. der 7. Schulstufe erhalten am BOYS‘ DAY Informationen zu Berufen, in denen Männer derzeit unterrepräsentiert sind. Sie haben die Möglichkeit, sowohl ihre Berufsvorstellungen als auch bestehende Männlichkeitsbilder zu hinterfragen. Das Angebot zum Boys´ Day:

Boys´ Day Berufsinfo für geschlechtsuntypische Bubenberufe (Infos zu Berufen wie z. B. Krankenpfleger)
Boys´ Day Informationsmaterialien (Materialien, Kontaktdaten zu weiterführenden Stellen)
Boys´ Day Online Comic

Der Boys' Day wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) jährlich im November durchgeführt.

Der nächste Boys´ Day findet am 12. November 2020 statt.

Link zur Webseite

Burschen ab dem 12. Lebensjahr bzw. der 7. Schulstufe erhalten am BOYS‘ DAY Informationen zu Berufen, in denen Männer derzeit unterrepräsentiert sind. Sie haben die Möglichkeit, sowohl ihre Berufsvorstellungen als auch bestehende Männlichkeitsbilder zu hinterfragen. Hier findet man Videos und Spiele zum Boys´ Day.

Boys´ Day Quiz

Boys Day Videos

Im folgenden Beitrag von Frau Mag.a Elli Scambor findet eine eingehende Auseinandersetzung mit der Frage statt, was Burschen und junge Männer möglicherweise daran hindert, sich in der Berufswahl für so genannte »Care-Berufe« – gemeint sind weiblich dominierte Berufe in den Bereichen von Erziehung, Betreuung bzw. Fürsorge – zu entscheiden. Abschließend werden bewährte Praktiken vorgestellt, die neue Perspektiven in der Berufswahl und Lebensplanung junger Männer eröffnen können, und zwar abseits der mittlerweile »Ausgetretenen Pfade« traditioneller Männlichkeit. Der Beitrag "Burschen und Care-Berufe - Geschlechtersegregation, Barrieren und bewährte Praktiken" wird im AMS-Forschungsnetzwerk im Jahr 2015 veröffentlicht.

Studie

Auf dieser englischsprachigen Website findet man neben weiblichen RoleModels auch Tools und Methoden, um Mädchen in ihrer Rolle zu stärken. In der Rubrik "Careers" sind Berufe von A bis Z angeführt. Somit kann diese Website hervorragend im Englischunterricht eingesetzt werden.

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Der virtuelle geseBo Koffer bietet Methoden und Materialien zur Umsetzung geschlechtssensibler Berufsorientierung für Lehrer/innen der Sekundarstufe I und Lehrende an Pädagogischen Hochschulen. Sehr empfehlenswerte, praxisorientierte Beispiele mit Erfahrungsberichten aus der Umsetzung - ein Klassiker! Erstellt wurde der Koffer von Dr. Silke Luttenberger unter der Mitarbeit von Mag.a Petra Steinlechner und der Kooperationspartnerin Sabine Fritz, MA.

Dafür wurden Beispiele aus dem GeseBO-Projekt, aus anderen Projekten zum Thema geschlechtssensible Berufsorientierung und im Rahmen von Diplomarbeiten entwickelte Beispiele in dieser Broschüre zusammengestellt.

Gesebo Koffer

„Faszination Technik“ eine Initiative der “Die Industrie” mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Steiermark. Vor dem Hintergrund des akuten Techniker/innenbedarfs hat es sich die Initiative „Faszination Technik“ zum Ziel gesetzt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass sich diese auch für eine technisch-naturwissenschaftliche (Berufs-)Ausbildung entscheiden.

YouTube Videokanal von Faszination Technik

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Mit FEMtech unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Frauen in Forschung und Technologie und schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung. Das BMVIT setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie. In der FEMtech Expertinnendatenbank sind mehr als 2000 Fachfrauen aus über 130 Fachgebieten eingetragen.

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Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Ziel ist die Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

Broschüre

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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Frauen in der Technik (FIT) für Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bietet

- Studienorientierungsprogramme speziell für Schülerinnen ab der 10. Schulstufe (AHS und BHS), die technische oder naturwissenschaftliche Studienrichtungen für sich entdecken möchten,

- kostenlose FIT-Schulbesuche von Studentinnen aus Naturwissenschaft und Technik bzw. MINT, die von ihren Studienerfahrungen berichten und Schülerinnen über das breite Studienangebot  informieren sowie

- die FIT-Infotage.

Das Programm wird vom Verein Sprungbrett betrieben.

Infofolder

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Bist du Schülerin einer AHS-Oberstufe oder BHS und möchtest deine berufliche Zukunft nicht dem Zufall überlassen? Faszinieren dich neue Technologien, in die Erkenntnisse aus Chemie und Physik einfließen oder möchtest du wissen, wie Mathematik und Informatik in der Medizin und Industrie Anwendung finden? Dann bist du bei uns richtig!
Wir informieren dich über alle technischen und naturwissenschaftlichen Studien der JKU und FH Gesundheitsberufe OÖ. Wir unterstützen dich, das richtige Studium zu finden und auch als Studentin stehen wir dir zur Seite.
 

 

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Testimonials in unterschiedlichen Lebensphasen und verschiedenen Umfeldern zeigen in MINT-360°-Videos und MINT-Reportagen, wie spannend MINT ist: ob in der Schule, an der Uni, im Unternehmen oder als junge Berufsstarterinnen im Job. Die Webseite wird von der in der Deutschland ansäßigen Landesinitiative "Frauen in MINT Berufen" betrieben.

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FTI remixed eine Wissenschaftsplattform für Jugendliche des Bundesministeriums für Verkehr, Innovationen und Technologien (BMVIT). Innovation und Technologien gestalten deinen Alltag, aber auch deine Zukunft – nicht nur die Nutzung von innovativen Technologien im alltäglichen Leben, sondern vor allem auch was die Möglichkeiten deiner beruflichen Perspektiven anbelangt. fti…remixed möchte dir den Zugang zu Informationen erleichtern, aber auch als Schnittstelle für Begegnungen da sein. In einzelnen Wordraps werden Frauen und Mädchen vorgestellt, die in der Technik arbeiten.

Link zu den Wordraps

"Girls in Aviation“, informiert Berufe rund ums Fliegen Mädchen und Buben. Sie tauchen dabei in die faszinierende Welt der Luftfahrt. Dabei werden dir angeboten welche Berufsmöglichkeiten ein Flugplatz bietet und wie du Pilotin, Flugzeugtechnikerin, Fluglotsin & vieles mehr werden kannst. Du wirst über entsprechende Ausbildungswege informiert, lernst Betriebe in der Luftfahrtindustrie kennen, unterhältst dich mit Frauen, die in verschiedenen Berufen der Luftfahrt tätig sind, kannst Kontakte knüpfen und vieles mehr rund ums Fliegen erfahren.

Hol dir alle Informationen, lass dich durch den Flugplatz führen, sprich mit Flugtechnikerinnen, Pilotinnen, Fluglotsinnen und Ramp Agents und erlebe sie hautnah bei ihrer Arbeit!

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In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

Seit Jahren finden in verschiedenen Ländern auch ein Girls´ Day oder ähnliche Aktionen neben Deutschland statt.

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Am Girls' Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Am Girls' Day erleben die Teilnehmerinnen in Labors, Büros und Werkstätten, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen die Mädchen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Zusätzlich wurde der Girls‘ Day MINI im Bundesdienst entwickelt, um Mädchen zwischen 4 und 6 Jahren bereits am Beginn ihres Bildungsweges - nämlich im Kindergarten - die Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und technischen Fragestellungen zu ermöglichen. Die Erlebnisse im Kindergartenalter können wesentlich die weitere Interessensbildung und damit die spätere Berufswahl beeinflussen.

Infos zum Girls´ Day im Bundesdienst
Infos zum Girls´ Day MINI im Bundesdienst

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Das IMST-Netzwerk ist ein Unterstützungssystem zur Stärkung der MINT-Fächer. In der vorliegenden IMST-Handreichung finden sich in kompakter Weise folgende Grundlagen der Berufsorientierung zusammengefasst:

  •     Ziele der Berufsorientierung
  •     Berufsorientierung im Unterricht
  •     Rechtliche Grundlagen zur Berufsorientierung in der Schule
  •     Informationen zur Verbindlichen Übung "Berufsorientierung"
  •     Informationen zu geschlechtersensibler Berufsorientierung
  •     Anregung zur Schüler/innen- und Bildungsberatung
  •     Materialien- und Literaturhinweise

Handreichung

Die Initiative Klischeefrei aus Deutschland möchte junge Menschen dabei unterstützen. Sie verfolgt das Ziel, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren. Im Bereich Fachartikel finden Sie ausgewählte Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema geschlechtergerechte Beruf- und Studienwahl. Sie finden hier auch Beiträge aus Bereichen, die eng mit klischeefreier Berufsorientierung verknüpft sind.

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Technik? Was für spannende Berufe sich hinter diesem Begriff verbergen, wissen die wenigsten, und gerade Frauen beziehen technische Berufe oftmals gar nicht erst in ihre Überlegungen bezüglich Studien- und Berufswahl ein. Zentral ist die Vorstellung weiblicher Rollenvorbilder.

Die Broschüre von „Komm, mach MINT“ gibt Einblick in den spannenden Ausbildungs-, Studien- und Berufsalltag von Ingenieurinnen. Die facettenreichen Portraits werden durch jede Menge Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fachgebieten, Hinweisen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Tipps und Links zur vertiefenden Lektüre ergänzt.

Broschüre Zukunftsberufe

Die vorliegende Broschüre der Arbeiterkammer und des ÖGB aus 2011 soll Kolleg/innen im AHS -Bereich Mut machen, sich mit dem Thema „Berufs- und Studienwahlvorbereitung in der Oberstufe“ intensiver auseinanderzusetzen. Es sollen Arbeitsbehelfe für den Berufsorientierungsunterricht für 10-14-jährige sein.

Broschüre

Eine bunte Sammlung von guten Unterrichtsideen. Zusammengestellt von der Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen MonA-Net.

Methodensammlung für Kindergarten und Volksschule

Trotz beinahe 30 Jahren Koedukation und ungleich längerer Gleichstellungsbemühungen hat sich nichts daran geändert, dass der Arbeitsmarkt in „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Berufszweige unterteilt ist (horizontale Segregation). Der Verein Mafalda in Graz hat eine Methodensammlung zusammengestellt zur geschlechtssensiblen Berufs- und Lebensplanung.

Methodensammlung

Die kostenlosen Berufsratgeber vom BW Bildung und Wissen Verlag aus Deutschland stellen Mädchen und Jungen, die Lust haben gegen den Strom zu schwimmen, mal etwas andere Ausbildungs-Chancen vor. Es richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren.

Das Heft kann hier bestellt oder heruntergeladen werden. Viel Spaß!

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Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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In diesem Heft vom damals noch BMB aus 2017 finden Sie einen thematischen Einstieg zur Frage der Geschlechtergleichstellung, einen Streifzug durch die Welt traditioneller Ehrkonzepte wie auch Ausführungen zum Umgang mit Diversität im Klassenzimmer.

Link zu Broschüre

Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Technik ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Ob Alltag, Schule, Arbeit oder Freizeit – überall spielt Technik eine wichtige Rolle. Die Welt der Technik bietet eine Vielzahl spannender Berufe. Technikerinnen und Techniker arbeiten in den verschiedensten Bereichen.Technik verbindet Menschen – via Internet, Handy und Co., macht uns mobil – egal ob auf der Straße, Schiene, am Wasser oder in der Luft usw.

Diese Infobroschüre des ibw aus 2016 gibt einen guten Überblick über die vielen Möglichkeiten der "Welt der Technik".

Broschüre

Der Förderverein Technik Tirol (gefördert vom Land Tirol sowie von der WK Tirol) versucht durch Projekte wie "Be the Best", „Technik fasziniert", „Der kleine Albert" und viele andere, junge Menschen zu motivieren bzw. Interesse zu erwecken, einen technischen Beruf zu ergreifen. Das Motto des Vereins ist "Technik motiviert, Technik fasziniert". Auf der Webseite findet man auch Informationen über aktuelle Projekte.

 

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Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

Knapp 200 Forscherinnen und Forscher besuchen ehrenamtlich Schulen in ganz Österreich und erzählen von ihrem Forschungsfeld und ihrem beruflichen Werdegang. Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, Fragen direkt an Forschende zu stellen und Einblicke in deren Arbeitsalltag zu erhalten.

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