Eine Lehrerin in einem Klassenzimmer mit mehreren Schülerinnen und Schülern im Unterricht. Zwei Mädchen sitzen beim Computer, ein Bub liest in einem Buch.

geseBO unterstützt Mädchen und Buben bei der Erweiterung ihrer Berufs- und Lebensperspektiven.

Geschlechtssensible Berufsorientierung

  • bietet Mädchen und Buben breite Identifikationsmöglichkeiten
  • ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der geschlechterspezifischen Sozialisation

Unterrichtsmaterialien

Hier finden Sie Tipps, Materialien und Methoden, mit denen Sie Ihren Unterricht kontinuierlich geschlechtssensibel gestalten können (d.h. ohne traditionelle Rollenbilder zu reproduzieren) sowie allgemeine geschlechterspezifische Informationen zum Arbeitsmarkt.


Girls Day

Jährlich am 3. Donnerstag im April haben Mädchen die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher männlich dominierte Berufe kennenzulernen.
Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


Boys Day

Jährlich im November haben Buben die Möglichkeit in ihrem regionalen Umfeld bisher weiblich dominierte Berufe im erzieherischen und pflegenden Bereich kennenzulernen.
Hier finden Sie die zahlreichen Angebote und auch Unterrichtsmaterialien.


Mädchen in technischen Berufen

Nach wie vor entscheiden sich nur wenige Mädchen für technische Ausbildungen / Berufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Mädchen motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.


Buben in Sozialberufen

Nach wie vor entscheiden sich nur wenige Buben für Sozialberufe. Hier finden Sie Studien, Projekte, Materialien sowie Tipps, wie Buben motiviert/unterstützt werden könnten, diesen Weg einzuschlagen.


Beratungs- und Informationsstellen finden Sie hier


Portal Gleichstellung und Schule

Hier finden Sie zahlreiche Informationen und Materialien zu unterschiedlichen Themenbereichen (wie z.B. Gewaltprävention, Diversität, MINT, Sprache) als Unterstützung für einen genderkompetenten Unterricht.


Materialien

 

61 Ergebnisse

Auf dieser englischsprachigen Website findet man neben weiblichen RoleModels auch Tools und Methoden, um Mädchen in ihrer Rolle zu stärken. In der Rubrik "Careers" sind Berufe von A bis Z angeführt. Somit kann diese Website hervorragend im Englischunterricht eingesetzt werden.

Link zur Website

Das Projekt "I kann’s! I trau mer’s zu!" (in Vorarlberg sowie in der Steiermark) wurde zur Etablierung eines gleichmäßigen Zugangs von jungen Frauen und Männern zu den verschiedenen Lehrberufen umgesetzt. Fachlich begleitet vom Verein Amazone wurden Möglichkeiten für die beteiligten Betriebe erarbeitet, Mädchen anzusprechen und sie in ihren Ausbildungszielen und ihrer beruflichen Zufriedenheit zu unterstützen. Die Lehrmädchen selbst waren die Kompetenzträgerinnen in allen Projektbereichen.

Neben öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen wurden aktivierende Workshops mit Schulen und Lehrmädchen sowie betriebsinterne Schulungen umgesetzt. Zur Bewusstseinsbildung für technisch-handwerkliche Betriebe erstellte der Verein Amazone gemeinsam mit Lehrmädchen eine Checkliste.

Mit dem Video "Vor(ur)teil" schaffen die Mädchen ein Bewusstsein für die im Alltag immer noch präsenten Vorurteile gegenüber Mädchen in technischen Berufen. Für die Tonspur wurde eine große Sammlung an Sprüchen und Aussagen, mit denen sich technisch interessierte Mädchen immer wieder konfrontiert sehen, zusammengetragen.

Link zur Webseite

Jugendliche erkunden bei Betriebsbesuche industrielle Leitbetriebe ihrer Region  und beschäftigen sich mit Technik und technischen Berufen. Das fließt auch in  ihre Berufsorientierung ein. Die so gesammelten Erfahrungen und selbst erstellten technischen Experimente werden vor großem Publikum im Rahmen der Technik Challenge. Durch „Technik in den Betrieben der Region“ haben sich bisher über 2.300 SchülerInnen und 123 steirische Leitbetrieben für die Dauer von je einem Schuljahr zu einem Team formiert. Jährlich können bis zu 15 SchülerInnen-Teams Teil dieser vielseitigen Kooperation werden.

Interessierte Pädagog/innen können sich bereits (inkl. Betriebswünsche) für „Technik in den Betrieben der Region 2019/20“ anmelden!

Infoblatt für Schulen

Link zur Webseite des Schulprojekts

Das AMS Österreich veröffentlicht regelmäßig in Geschäftsberichten seine Aktivitäten zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben, die sich durch das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktservicegesetz ergeben. Mit dem Bericht „Gleichstellungskennzahlen“ legt die Frauenabteilung des AMS Österreich zusätzlich eine geschlechtsspezifische Auswertung der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik vor. Ziel dieses Berichts ist es, die interessierte Öffentlichkeit über den geschlechtsspezifischen Zugang zu sozialer Absicherung im Fall einer Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe) und die geschlechtsspezifische Verteilung der AMS-Fördermittel zu informieren. Zudem findet sich eine detaillierte Auswertung auch in Bezug auf die Herkunft von AMS-Kund/innen in diesem Bericht, um Aspekte der Mehrfachdiskriminierungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sichtbar zu machen. (Autorin Viktoria Spielmann)

AMS-Gleichstellungskennzahlen 2019

Im AMS-Praxishandbuch "Methoden der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Frauen" (2013, von abif und AMS Österreich) werden die besonderen strukturellen Rahmenbedingungen für Frauen und Mädchen am österreichischen Arbeitsmarkt dargestellt. Diesen Gesamtkontext zu präsentieren ist insofern unumgänglich, als dieser das Feld darstellt, in dem die Methoden zur Anwendung kommen und wirksam greifen sollen. Prägende Faktoren des österreichischen Arbeitsmarktes aus einer Genderperspektive sind die Einkommensschere, die unterschiedliche Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen sowie die Segregation des Arbeitsmarktes in »typische Frauen- und Männerberufe«.

Praxishandbuch

Mit dem vorliegenden Bericht »30 Jahre Arbeitsmarktpolitik für Frauen in Österreich« (Autorin: Ingrid Mairhuber), der im Auftrag der Abteilung »Arbeitsmarktpolitik für Frauen« des Arbeitsmarktservice (AMS) im Jahr 2019 von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) realisiert wurde, wird die überaus beeindruckende und erfolgreiche Geschichte der Gleichstellung und Frauenförderung des AMS im Interesse der Kundinnen nachgezeichnet. Der Fokus liegt einerseits auf der Bearbeitung der Entwicklung der institutionellen Verankerung von Gleichstellung und Frauenförderung in der österreichischen Arbeitsmarktpolitik. Andererseits werden inhaltliche Veränderungen und Kontinuitäten des arbeitsmarktpolitischen Frauenprogrammes seit Ende der 1980er-Jahre, so insbesondere im Hinblick auf die Zielgruppen, die Ziele der Gleichstellungspolitik und die jeweils gesetzten Maßnahmen des AMS, dargestellt.

Die Nachzeichnung der Entwicklungen erfolgte auf Basis einer umfassenden Analyse der Geschäfts- und Gleichstellungsberichte des AMS, der so genannten »Längerfristigen Pläne« und von Richtlinien des AMS, zahlreichen internen Dokumenten der Abteilung »Arbeitsmarktpolitik für Frauen«, Erlässen, Richtlinien, Zielvorgaben und Berichten der im historischen Verlauf jeweils zuständigen Bundesministerien sowie themenrelevanten sozialwissenschaftlichen Publikationen.

Gleichzeitig wurden Expert/inneninterviews mit zehn Vertreter/innen des AMS bzw. Mitgliedern des Verwaltungsrates des AMS durchgeführt.
 

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Boxenstopp bietet
#Unterstützung für die Weiterentwicklung der standortspezifischen BBO Konzepte
#Nachhaltige Begleitung der Schul- und Personalentwicklung
#Sichtbarmachung von Qualität und Professionalität der BBO an Schulen

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Das Buch ist entstanden im Rahmen von „BOXENSTOPP – Zwischen Schule und Arbeit“, einem gemeinsamen Projekt von uniT, bit und MAFALDA.
Es beinhaltet Beiträge zu Theorie und Praxis für den IBOBB-Unterricht an Schulen. BOXENSTOPP war Teil des größeren Projekts Schul.Arbeit, das über den Steirischen Beschäftigungspakt als innovative Maßnahme an der Schnittstelle Bildung – Arbeitsmarkt initiiert wurde und das zum Ziel hat, die Bildungs- und Berufsorientierung in der schulischen Struktur zu verankern. BOXENSTOPP hat neun Schulen darin begleitet.

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Die Aktionslandkarte auf der Webseite bietet die Aktionen in den Bundesländern an, die von Interesse sind. Wenn man auf die Aktions-Stecknadeln klickt, kann man weitere Informationen im Detail abrufen und sich auch direkt anmelden. Ebenso wird angezeigt, ob eine Einzelanmeldung und/oder Gruppenanmeldung möglich ist.

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Auf der Webseite findet man Informationen zu untypischen Bubenberufen wie Krankenpfleger, Altenpfleger oder Kindergartenpädagoge.

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Die informativen Videos zum Boys´ Day "Social Work", "Social Fighters" und "Social Culture" sind auf der Webseite kostenlos abrufbar und können auch bestellt werden. In den Videos sprechen Burschen über ihre Männerjobs.

Videos

Hier reden Männer !

Und zwar Männer, die in Schulen arbeiten oder in Krankenhäusern, in Altenheimen, Gesundheitseinrichtungen oder Kindergärten.
Oder solche, die gerade eine Ausbildung für so einen Beruf machen. Spannend, was die so zu sagen haben!

Link

Das Boys´ Day Online-Comic wurde vom Land Tirol in Auftrag gegeben. In der Sprache junger Menschen setzt sich "Männersache das Boys' Day Comic" mit den vielfältigen Berufswünschen von männlichen Jugendlichen auseinander.

Comic

Verein für Männer- und Geschlechterthemen in der Steiermark: Link zur Webseite

Am Boys' Day – Jungen-Zukunftstag können Jungen Berufe kennenlernen, in denen bislang nur wenige Männer arbeiten. Das sind vor allem Berufe aus dem sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich. Außerdem können sie an Angeboten zur Lebensplanung, zu Männlichkeitsbildern und zu Sozialkompetenzen teilnehmen.

Link zum Boys´ Day in Deutschland
Berufevideos
Materialen

Boys’ Day Unterrichtsmaterialien – Arbeitsblätter Leichte Sprache

Ergänzend zu den Boys’Day-Unterrichtsmaterialien gibt es die Arbeitsblätter aus dem Set in Leichter Sprache. Sie können zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Boys' Day im Unterricht verwendet werden und sind für Jugendliche gedacht, die aus unterschiedlichen Gründen auf besonders leicht verständliche Texte angewiesen sind. Die Arbeitsblätter dienen dazu, sich auf den Besuch in einer Einrichtung oder einem Unternehmen vorbereiten und sich mit Geschlechterfragen auf spielerische Weise auseinanderzusetzen.

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Der virtuelle geseBo Koffer bietet Methoden und Materialien zur Umsetzung geschlechtssensibler Berufsorientierung für Lehrer/innen der Sekundarstufe I und Lehrende an Pädagogischen Hochschulen. Sehr empfehlenswerte, praxisorientierte Beispiele mit Erfahrungsberichten aus der Umsetzung - ein Klassiker!

Special-Tipp zur Vorbereitung auf den Girls' Day oder den Boys' Day: "Das Prioritätenspiel" und "Faktenquiz zum Arbeitsmarkt" (beide Dateien stehen als Zip-Datei zum Download auf der Website zur Verfügung).

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Bei e² Young Engineers (Bildungsprogramm der Stadt Salzburg) liegt der Fokus auf den zukünftigen Generationen an Forschern und Wissenschaftlern. Damit unsere forschungsorientierte Wirtschaft weiterhin besteht, ist es wichtig, dass wir diese Fähigkeiten in unseren Kindern fördern. Für den Erfolg unserer Gesellschaft müssen wir uns also schon frühzeitig dafür einsetzen, dass wir die Talente in unseren Kindern erkennen und bestmöglich fördern. Sie bieten eine Einführung in Maschinenbau, Physik und Mathematik, während wir jedem Kind die Möglichkeit bieten, die Herausforderungen unserer Welt mit Selbstvertrauen und kritischem Denken zu lösen. Die Bildungsprogramm wollen Kinder bzw. Schüler/innen von 4 bis 15 Jahren erreichen.

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Kompass ist seit 1999 Bildungsberatungsstelle für Mädchen*, ein Ort der Kompetenz für geschlechterreflektierende Berufsorientierung, Schnittstelle, Serviceeinrichtung und Sprachrohr für die Anliegen von Mädchen* in Hinblick auf ihre berufliche Bildung.

Wir begleiten Mädchen* und junge Frauen* auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Berufs- und Zukunftsplanung. Wir ermöglichen Einblicke in vielfältige Berufsbilder und schaffen Räume, um Neues auszuprobieren und die eigenen Stärken und Ressourcen zu entdecken.

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Industrie ist Teil unserer Lebenswelt und Basis des Wohlstands. Wer sich hinter dem Begriff steirische Industrie verbirgt, welche Produkte hergestellt werden und wie einzelne Arbeitsschritte aussehen, erklären die neuen Werkserkundungen steirischer Industriebetriebe. Den jungen Werkserkundern wird ein für sie maßgeschneiderten Blick hinter die Kulissen geboten. Technische Abläufe werden altersgerecht vermittelt und die einzelnen Produktionsschritte können hautnah miterlebt werden. Die Marke Explore Industry der Industriellenvereinigung Steiermark  ist einem Gütesiegel gleichzusetzen. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren lernen die Arbeitswelt in industriellen Leitbetrieben sowie einzelne Berufsbilder spielerisch kennen.

Plakat

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„Faszination Technik“ eine Initiative der “Die Industrie” mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Steiermark. Vor dem Hintergrund des akuten Techniker/innenbedarfs hat es sich die Initiative „Faszination Technik“ zum Ziel gesetzt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass sich diese auch für eine technisch-naturwissenschaftliche (Berufs-)Ausbildung entscheiden.

Faszination Technik ist ein ganzheitliches Maßnahmenpaket mit dem Ziel: für die gesamte Steiermark, durch institutionenübergreifende Projekte, in Kooperation mit allen relevanten Entscheidungsträgern und Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass die Absolvent/innenzahlen technisch-naturwissenschaftlicher Ausbildungseinrichtungen von der Lehre bis zur Universität relativ gesteigert werden.

YouTube Videokanal von Faszination Technik

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Mit FEMtech unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Frauen in Forschung und Technologie und schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung. Das BMVIT setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie. In der FEMtech Expertinnendatenbank sind mehr als 2000 Fachfrauen aus über 130 Fachgebieten eingetragen. Damit ist sie die umfangreichste Expertinnendatenbank Österreichs. Mit der Expertinnendatenbank macht FEMtech bereits seit 2005 Fachfrauen sichtbar und unterstützt ihre Erfolgschancen im Beruf. Sind Sie Expertin und noch nicht in der FEMtech Expertinnendatenbank

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Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Es wird ein innovatives grenzüberschreitendes Unternehmensservice für die Wirtschaft entwickelt, im speziellen für die Branchen Elektro- und Metalltechnik, Energietechnik und den IT –Robotik Sektor. Ergebnisse des Projektes sind langfristig. Das Programmgebiet hat durch das harmonisierte Unternehmens-Serviceangebot den Nutzen, verbesserte Bedingungen zur Eindämmung des Fachkräftemangels und der Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik vorzufinden. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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In den Videos zur Initiative "Frauen in MINT-Berufen" sieht man wie spannend MINT ist: ob in der Schule, an der Uni, im Unternehmen oder als junge Berufsstarterinnen im Job. Zum Beispiel Was macht eigentlich eine Wirtschaftsinformatikerin? Saskia nimmt euch mit in die SAP-Zentrale in Walldorf. Begleitet sie durch ihren Tag als Development Managerin und lasst euch zeigen, wie vielseitig dieser Beruf ist. Schon mal einer Mechatronik-Auszubildenden beim Schweißen über die Schulter geschaut? Im 360-Grad-Video für die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ taucht ihr mit Stefanie und Katharina in ihren Arbeitsalltag im Ausbildungszentrum bei Bosch in Reutlingen ein.

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FTI remixed eine Wissenschaftsplattform für Jugendliche des Bundesministeriums für Verkehr, Innovationen und Technologien (BMVIT). Innovation und Technologien gestalten deinen Alltag, aber auch deine Zukunft – nicht nur die Nutzung von innovativen Technologien im alltäglichen Leben, sondern vor allem auch was die Möglichkeiten deiner beruflichen Perspektiven anbelangt. fti…remixed möchte dir den Zugang zu Informationen erleichtern, aber auch als Schnittstelle für Begegnungen da sein. In einzelnen Wordraps werden Frauen und Mädchen vorgestellt, die in der Technik arbeiten.

Link zu den Wordraps

"Girls in Aviation“, informiert Berufe rund ums Fliegen Mädchen und Buben. Sie tauchen dabei in die faszinierende Welt der Luftfahrt. Die Evaluierung der Veranstaltung hat ergeben, dass sich das Interesse von Mädchen für die Berufe in der Luftfahrt durch das Event „Girls in Aviation“ deutlich gesteigert hat.

Dabei werden dir angeboten welche Berufsmöglichkeiten ein Flugplatz bietet und wie du Pilotin, Flugzeugtechnikerin, Fluglotsin & vieles mehr werden kannst. Du wirst über entsprechende Ausbildungswege informiert, lernst Betriebe in der Luftfahrtindustrie kennen, unterhältst dich mit Frauen, die in verschiedenen Berufen der Luftfahrt tätig sind, kannst Kontakte knüpfen und vieles mehr rund ums Fliegen erfahren.

Hol dir alle Informationen, lass dich durch den Flugplatz führen, sprich mit Flugtechnikerinnen, Pilotinnen, Fluglotsinnen und Ramp Agents und erlebe sie hautnah bei ihrer Arbeit!

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Girls´ Day MINI 2019, Energieforum Lipizzanerheimat: Link zur Webseite

Aktion zum Girls´ Day 2019, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft (STVG): Link zur Webseite

„Girls week“ im AMS Steiermark: Infos

Girls´ Day in Graz, Stadt Graz, Referat Frauen und Gleichstellung: Infos

„1 Beruf – 1000 Möglichkeiten“ in der Landespolizeidirektion Steiermark: Infos

Bundesheer Steiermark, Kaserne Feldbach: Infos zur Karrieremöglichkeiten beim österreichischen Bundesheer

In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

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Am Girls' Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Am Girls' Day erleben die Teilnehmerinnen in Labors, Büros und Werkstätten, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen die Mädchen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Zusätzlich wurde der Girls‘ Day MINI im Bundesdienst entwickelt, um Mädchen zwischen 4 und 6 Jahren bereits am Beginn ihres Bildungsweges - nämlich im Kindergarten - die Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und technischen Fragestellungen zu ermöglichen. Die Erlebnisse im Kindergartenalter können wesentlich die weitere Interessensbildung und damit die spätere Berufswahl beeinflussen.

Infos zum Girls´ Day im Bundesdienst
Infos zum Girls´ Day MINI im Bundesdienst

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Girls! TECH UP ist eine Initiative von femOVE, der Plattform für Frauen in der Technik, im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik.
In enger Kooperation mit HTLs, Unternehmen und Fachexpertinnen aus der Branche der Elektrotechnik und Informationstechnik sollen Mädchen zur Wahl einer technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung ermutigt werden.

Berufsbilder-Folder
Girls! TECH UP Banner

Link zu Girls! TECH UP

Trotz gegenwärtig flexiblerer Geschlechterrollen ist die Berufs- und Lebensplanung junger Menschen immer noch stark von traditionellen Rollenvorstellungen geprägt. Mädchen wählen nach wie vor selten naturwissenschaftlich-technische Berufe. In der Praxis zeigt sich, dass tradierte Vorstellungen in den Hintergrund treten, wenn Mädchen unter sich bleiben. Eine gute Möglichkeit bietet hier der Girls’Day-Parcours. Mit einfachen Mitteln können interessante Mitmachaktionen für Mädchen vor Ort realisiert werden. Der Girls’Day-Parcours besteht aus Vorschlägen für Stationen zu den vier Themenbereichen Handwerk, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Mädchen eine Urkunde als persönliche Bescheinigung, die sie auch für Bewerbungen um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz nutzen können. Der Girls´Day-Parcours wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

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Das IMST-Wiki ist eine Internetplattform mit einer Vielzahl an Good-Practice-Beispielen aus dem Projekt IMST. Im Rahmen des österreichweiten Projekts IMST – Innovationen machen Schulen Top! - führen jährlich über 4.500 Lehrkräfte entweder selbst Innovationen in ihrem Unterricht oder an ihrer Schule durch oder organisieren sich in Netzwerken in den Bundesländern. Das Ziel ist die Verbesserung des Unterrichts in Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Deutsch sowie in verwandten Fächern.

Mit über 1000 Beiträgen bietet das IMST-Wiki eine umfangreiche Auswahl an Beispielen aus Unterricht und Schule. Lehrerinnen und Lehrer haben die Gelegenheit auf Wissen und Erfahrungen von KollegInnen zurückzugreifen, Ideen aufzunehmen und Materialien zu verwenden.

Die veröffentlichten Projektberichte stammen aus den unterschiedlichsten Fächern, Schulstufen und Schultypen. Das IMST-Wiki ist bemüht, ständig neue Zugänge und Ideen innovativen Lehrens und Lernens zu veröffentlichen.

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»meine Technik« ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier »ihre« ganz persönliche Technik finden. Aber auch für interessierte Pädagoginnen und Pädagogen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote. In Österreich bestehen bereits ausgezeichnete Maßnahmen,  Projekte und Fördermöglichkeiten für Frauen und Mädchen, die  speziell auf die Überwindung von Barrieren beim Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungen und Berufen abzielen.

Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

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Die Initiative Klischeefrei aus Deutschland möchte junge Menschen dabei unterstützen. Sie verfolgt das Ziel, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren. Im Bereich Fachartikel finden Sie ausgewählte Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema geschlechtergerechte Beruf- und Studienwahl. Sie finden hier auch Beiträge aus Bereichen, die eng mit klischeefreier Berufsorientierung verknüpft sind.

Link zur Webseite

Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

Die Initiative Wissensfabrik - Unternehmen für Österreich ist eine offene Plattform der Industrie für Bildungsinitiativen, die Wissen zum Wohle der Zukunft Österreichs fördern. Die Wissensfabrik hat sich zum Ziel gesetzt, unsere Jugend für das Wissen der Zukunft zu begeistern und damit langfristig einen aktiven Beitrag zur Sicherung des qualifizierten Nachwuchses in Österreich zu leisten.

Bereits heute werden von der Industrie, aber auch von anderen Playern eine Vielzahl an hervorragenden Bildungsprojekten mit großem Engagement betrieben. Eine Bündelung all dieser Kräfte fehlte bisher jedoch. Die Wissensfabrik nimmt sich genau dieser Aufgabe an. Sie entwickelt, forciert und bündelt ausgewählte Bildungsinitiativen unter einem gemeinsamen Dach, um diese stärker in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und damit die Reichweite der Einzelaktivitäten zu erhöhen.

Der Fokus ihrer Bildungsprojekte in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), Wirtschaft und Sprachentwicklung liegt dabei bei Kindern im Kindergarten- und Volksschulalter, jedoch sind Projekte auch bereits in Sekundarstufe 1 und 2 in Einsatz.

Infobroschüre für Schulen

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Das Wendeheft der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland zeigt Jugendlichen neue Wege in der Berufswahl: Mädchen stellen ihre MINT-Berufe vor und Jungen ihre Berufe im sozialen Bereich. Damit eignet sich MINT & SOZIAL for you auch optimal zur Vorbereitung auf den Girls Day und den Boys Day.

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Technik? Was für spannende Berufe sich hinter diesem Begriff verbergen, wissen die wenigsten, und gerade Frauen beziehen technische Berufe oftmals gar nicht erst in ihre Überlegungen bezüglich Studien- und Berufswahl ein. Zentral ist die Vorstellung weiblicher Rollenvorbilder.

Die neue Technik-Broschüre von „Komm, mach MINT“ gibt Einblick in den spannenden Ausbildungs-, Studien- und Berufsalltag von Ingenieurinnen.
Die facettenreichen Portraits werden durch jede Menge Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fachgebieten, Hinweisen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Tipps und Links zur vertiefenden Lektüre ergänzt.

Technikbroschüre Komm mach MINT

Bei zwei kostenlosen Sommercamps mit den e² Young Engineers haben Mädchen zwischen sechs und zwölf Jahren Gelegenheit jeweils drei Tage lang in die Welt der Naturwissenschaften und Technik zu schnuppern. MINT macht neugierig und weckt Erfindergeist!

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Diese Methode dient zur Sichtbarmachung von Segregation am Arbeitsmarkt. Anhand der Berufe der Eltern können Vorurteile über Fähigkeiten von Frauen und Männern diskutiert werden.

Arbeitsblatt

Von ca. 345 Ausbildungsberufen (in Deutschland von Gender und Schule) entscheiden sich 80 Prozent der Mädchen für 25 Ausbildungsmöglichkeiten.

Sie wählen so genannte Frauenberufe im Dienstleistungs-, Sozial- oder Gesundheitsbereich. Männer entscheiden sich eher für Berufe im produzierenden, technischen oder industriellen Bereich, die häufig besser bezahlt sind und größere Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Das Arbeitsblatt ist aus 2006.

Arbeitsblatt

Der Verein "Rettet das Kind Wien" veranstaltet vom 13. bis 14. November 2019 die "Meidlinger Mädchen- und Burschentage". Beim Meidlinger Mädchen- und Burschentag haben alle Meidlinger Pflichtschüler/innen die Möglichkeit, sich - nach Geschlechtern getrennt - mit altersaktuellen Themen wie Beruf, Liebe, Gesundheit, Sexualität und Freizeit auseinanderzusetzen. Aber auch zu Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in Meidling gibt es ein interaktives Angebot. Die Life Lounge der Wiener Gesundheitsförderung bietet Gesundheitsmodule zu den Themenschwerpunkten Bewegung, Ernährung und seelische Gesundheit. Am 13. November findet der Mädchentag und am 14. November der Burschentag statt.

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Trotz beinahe 30 Jahren Koedukation und ungleich längerer Gleichstellungsbemühungen hat sich nichts daran geändert, dass der Arbeitsmarkt in „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Berufszweige unterteilt ist (horizontale Segregation). Der Verein Mafalda in Graz hat eine Methodensammlung zusammengestellt zur geschlechtssensiblen Berufs- und Lebensplanung.

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Ob im Labor, in der Industrie, im Umweltbereich oder beim Programmieren: Technische Lehrberufe bieten smarten Mädchen ausgezeichnete Karrierechancen. Berufe in Mechatronik, Werkstofftechnik, Informatik & Co. locken mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und attraktiven Verdienstmöglichkeiten
Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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Zielsetzung dieses Projektes der oberösterreichischen Education Group ist es, die emotionale Komponente der Entscheidung für einen technischen Beruf bei Mädchen zu verstärken. Für Schulmädchen werden z. B. Exkursionen in die Produktionsstätten technischer Unternehmen organisiert. Die „PowerGirls“ sind zwischen 11 und 12 Jahre alt.

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Schüler*innen, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, dürfen nicht nur arbeiten gehen und Geld verdienen, sondern auch ein Praktikum absolvieren.
Die FFG bietet die Möglichkeit, Praktikumsstellen im naturiwssenschaftlichen Bereich zu finden.

Talente – Ausschreibung Praktika für Schülerinnen und Schüler 2019

 

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Die Produktionsschule spacelab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren, die einen erhöhten Bedarf an begleitender Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung haben. spacelab gibt es an vier Standorten in Wien.

Jugendliche und junge Erwachsene (zwischen 15 und 24) werden am Übergang zwischen Schule und Beruf auf verschiedenen Ebenen unterstützt. Angebote der Offenen und Aufsuchenden Jugendarbeit und eine tageweise Mitarbeit im Tagestraining ermöglichen einen niederschwelligen und unverbindlichen Einstieg ins Projekt. Wenn die Teilnehmer_innen bereit sind, regelmäßige und verbindliche Strukturen wahrzunehmen, können sie in die klassische Produktionsschule mit den vier Säulen Training, Coaching, Wissenswerkstatt und Sport einsteigen.

Als ein Projekt der Wiener Ausbildungsgarantie und eine Produktionsschule mit besonderen Merkmalen wird spacelab aus Mitteln des Sozialministeriumservice und des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) gefördert.Träger/innen des Projekts sind der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK), die Volkshilfe Wien, der Verein Wiener Jugendzentren (VJZ), die Wiener Volkshochschulen GmbH (VHS) und der Verein sprungbrett.

Jeden Dienstag wird ein Infotag angeboten. Anmeldung ist keine notwendig.

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Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren dadurch die Scheu vor der Technik – eine Initiative des Zentrums für Interaktion, Medien und soziale Diversität. Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Wertvolle Tipps, welche Maßnahmen HTLs setzen, um Schülerinnen für die Ausbildung an ihrem Schulstandort zu begeistern finden sich in der folgenden Handreichung. Die Handreichung wurde vom damals noch BMUKK herausgegeben.

Handreichung

Sparkling Science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, das seit 2007 einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet.

Die Besonderheit des von der OeAD-GmbH abgewickelten Programms: In mittlerweile insgesamt 299* geförderten Projekten (260 sind bereits abgeschlossen) arbeiteten und arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Seite an Seite mit Jugendlichen an aktuellen Forschungsfragen. Die hier angewandte Forschungsmethodik ist auch bekannt unter dem Begriff „Citizen Science“. Auf der Webseite findet man Unterrichtsmaterialien, wissenschaftliche Publikationen zu den Themen Geisteswissenschaft, Informatik, Lehr- und Lernforschung, Medizin und Gesundheit, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Technik.

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Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG organisiert im Auftrag des Wirtschaftsressorts die Berufserlebnisinitiative Take Tech. Inhalt des Projektes ist Bewusstseinsbildung und Vernetzung von Schulen und Wirtschaft, um Nachwuchsfachkräfte von morgen für die von der Wirtschaft stark nachgefragten technischen bzw. naturwissenschaftlichen Berufe zu begeistern und zu finden. In zwei Wochen im November finden jedes Jahr die Take-Tech-Aktionswochen statt, in denen in der ganzen Steiermark Betriebserkundungen organisiert werden. Auf der Take-Tech-Plattform findet man darüber hinaus Informationen, welche Partner-Unternehmen Schnuppern, Ferialjobs, Diplomarbeiten, Jobs etc. anbieten sowie allgemeine Informationen zu den Lehrberufen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

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Technik ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Ob Alltag, Schule, Arbeit oder Freizeit – überall spielt Technik eine wichtige Rolle.
Die Welt der Technik bietet eine Vielzahl spannender Berufe. Technikerinnen und Techniker arbeiten in den verschiedensten Bereichen. Die Aufgaben sind breit gestreut, sie reichen von der Forschung über Planung, Konstruktion, Prototypenbau, die eigentliche Produktion bis hin zum Service und Verkauf.

Technik verbindet Menschen – via Internet, Handy und Co., macht uns mobil – egal ob auf der Straße, Schiene, am Wasser oder in der Luft, erhöht die Lebensqualität und schafft Sicherheit – von der Energieversorgung bis zum modernen Gesundheitswesen, bringt neuen Schwung in unsere Freizeit – mit Sportgeräten, Spielkonsolen, 3-D-Filmen, Achterbahnen, Smartphones und vielem mehr, setzt immer wieder neue Maßstäbe.

Diese Infobroschüre des ibw aus 2016 gibt einen guten Überblick über die vielen Möglichkeiten der "Welt der Technik".

Broschüre

Impulswoche technik bewegt 2019

Die Impulswochen technik bewegt bieten im Auftrag der Kammer der ZiviltechnikerInnen dieses Jahr von 4. bis 29. November wieder ein vielfältiges Programm in ganz Österreich. Ob Workshops in den eigenen Klassenräumen, in anderen Einrichtungen oder im öffentlichen Raum – spannende Aufgaben erwarten die potenziellen NachwuchstechnikerInnen. Diese werden durch Baustellenführungen oder Exkursionen ergänzt.

Folder

 

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Der Förderverein Technik Tirol (gefördert vom Land Tirol sowie von der WK Tirol) versucht durch Projekte wie "Be the Best", „Technik fasziniert", „der kleine Albert" und viele andere, junge Menschen zu motivieren bzw. Interesse zu erwecken, einen technischen Beruf zu ergreifen. Das Motto des Vereins ist "Technik motiviert, Technik fasziniert". Auf der Webseite findet man auch Informationen über aktuelle Projekte.

 

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Im Rahmen der Impulswoche technik bewegt interessiert bink auch die Sicht der Jugendlichen auf die Technik in ihrem Alltag. Der Wettbewerb technik! wie jetzt? regt deshalb zum bewussten Schauen an und lädt junge Menschen von 14 bis 18 Jahren ein, mit den Medien Sprache und Text ihren Zugang zu Technik in unserem Lebensalltag aufzuzeigen.

Die Arbeiten können bis 20. Dezember 2019 online eingereicht werden. Eine Fachjury wählt aus den Einsendungen die besten Arbeiten aus. Auf die GewinnerInnen warten spannende Preise.

Flyer

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Wissenswertes rund um die spannende Welt der Technik!

Damit du einen Überblick über die Möglichkeiten eines naturwissenschaftlichen Studiums oder einer technischen Lehre bekommst, die dir in der Welt der Technik offen stehen, stehen dir auf der Website der Technikqueen eine Menge an Links zu Veranstaltungen, Informations- und Förderprogrammen zur Verfügung.

Zur Website

Schüler/innen lernen technische Berufe kennen, berichten darüber und können Preise gewinnen. Mit der TECmania Wien sollen junge Menschen frühzeitig für technische Berufe und Ausbildungen interessiert werden.


In Kooperation mit der KPH Wien/Krems und der Bildungsdirektion Wien schreibt die Wirtschaftskammer Wien auch in diesem Schuljahr den Wettbewerb TECmania aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Wiener Schüler/-innen der 8. Schulstufe in MS, WMS und AHS.

Im Rahmen der Berufspraktischen Tage in einem technischen Unternehmen haben die Schüler/-innen die Möglichkeit, Einblicke in die Praxis zu gewinnen und persönliche Erfahrungen in technischen Berufen zu machen.

Die Schüler/-innen dokumentieren ihre Schnuppertage und beschreiben den Beruf, den sie kennengelernt haben. Die Dokumentation kann in jeder beliebigen, elektronischen Form (z. B. Power Point, Word, Video) erfolgen. Die Werke der Schüler/innen werden dann von einer Fachjury begutachtet und mit Preisen der Wirtschaftskammer Wien ausgezeichnet. Um die Breitenwirkung zu erhöhen, werden die Arbeiten auch auf Facebook veröffentlicht. Für die Dokumentation mit den meisten „Likes“ wird zusätzlich ein Publikumspreis vergeben.

Basisinfos und Zeitplan

Infos für Lehrer/innen

Infos für Eltern

Infos für Unternehmen

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Um das Ziel den Mädchenanteil in der Überbetrieblichen Ausbildung zu erhöhen, wird es mit mit Start Februar 2020 eine reine Mädchengruppe in den Bereichen Angewandte Elektronik und IT-Systemtechnik bei der Firma Kapsch geben. Um Mädchen und jungen Frauen die Berufsfelder näher zu bringen, findet unter anderem ein Infotag speziell für diese Gruppe statt.

Einladung Infotag IT-Betriebstechnik
Infoblatt Lehrberuf Elektronik 2019
Infoblatt Lehrberuf IT-Systemtechnik

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Das Projekt "Green Jobs for Green Girls" hat zum Ziel die Berufsorientierungsprogramme für Mädchen im MINT Feld um das konkrete Themenfeld Berufe im Umweltsektor zu erweitern. Die Workshopreihe wurde für Schülerinnen im Alter von zehn bis 15 Jahren konzipiert und in einer Pilotphase an sieben neuen Mittelschulen und einer Polytechnischen Schule durchgeführt. 

In den Workshops wurden die Vorträge auf ein Minimum reduziert und Wissen zu Umweltberufen, Energie und Technik mit Hilfe von Rätseln, WIKI oder Spielen vermittelt. So konnte sehr niederschwellig mit den Teilnehmerinnen zum Thema diskutiert werden. 

In jedem Workshop wurde ein Solarwindrand von jeder Teilnehmerin selbst gebaut mit Hilfe eines Modells samt Anleitung sowie mitgebrachtem Werkzeug. Die Schülerinnen waren mit Begeisterung dabei, halfen sich gegenseitig und alle der 150 teilnehmenden Schülerinnen konnten am Ende der Workshops ein eigenes Solarwindrand mit nach Hause nehmen. 

Der nun getestete Workshop kann direkt bei Planung & Vielfalt gebucht werden. 

Informationen und Anmeldung unter office@planungundvielfalt.at

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