Links sieht man eine Gruppe Mädchen im Labor und rechts einen Burschen ebenfalls im Labor.

Ein absoluter Klassiker für Vorurteile ist das Geschlecht einer Person. Um in der Berufswelt Klischees und Schubladendenken abzubauen, findet jedes Jahr der Boys' Day (November) und der Girls' Day (April) statt.

 

Am Boys´ Day können Burschen ab dem 12. Lebensjahr soziale Berufe kennenlernen und face-to-face Gespräche mit Männern führen, die in diesen Berufen arbeiten. Und das allein, zu zweit oder mit der ganzen Klasse direkt am Arbeitsort! Männer werden zum Beispiel in Spitälern, Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Alten- und Pflegeheimen dringend gebraucht.
http://www.boys.at

Auf Initiative der Frauenministerin beteiligen sich seit 2006, jährlich am 4. Donnerstag im April, Institutionen mit vielseitigen Programmen am Girls´ Day. Seit dem Jahr 2015 konnte mit dem Girls´ Day MINI ein zusätzliches Angebot für Mädchen ab 4 Jahren geschaffen werden. Der Girls´ Day versteht sich als integrativer Aktionstag, der auf einen sehr handlungs- sowie erlebnisorientierten und damit emotionalen Zugang setzt, und dadurch Mädchen Mut auf die Eroberung neuer Berufsfelder machen will.
http://www.girlsday-austria.at

Materialien

 

28 Ergebnisse

Die Bundesorganisation der Österreichischen Kinderfreunde hat einen pädagogisch ansprechenden Animations-Kurzfilm zum Thema Geschlecht/Gender/Gleichberechtigung für den Einsatz im Unterricht der 4. - 6. Schulstufe im Fachunterricht sowie in fächerübergreifenden Projekten erstellt. Die Filmlänge (3-5 Minuten), Format 2D (Trickfilm) sowie Untertiteln in Türkisch, Kroatisch und Englisch.

Kurzfilm

Das Projekt "I kann’s! I trau mer’s zu!" (in Vorarlberg sowie in der Steiermark) wurde zur Etablierung eines gleichmäßigen Zugangs von jungen Frauen und Männern zu den verschiedenen Lehrberufen umgesetzt.

Zur Bewusstseinsbildung für technisch-handwerkliche Betriebe erstellte der Verein Amazone gemeinsam mit Lehrmädchen eine Checkliste.

Mit dem Video "Vor(ur)teil" schaffen die Mädchen ein Bewusstsein für die im Alltag immer noch präsenten Vorurteile gegenüber Mädchen in technischen Berufen.

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»meine Technik« ist die Informationsplattform des Bundeskanzleramts für Technikerinnen der Zukunft. Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

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Das AMS Österreich veröffentlicht regelmäßig in Geschäftsberichten seine Aktivitäten zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben, die sich durch das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktservicegesetz ergeben. Mit dem Bericht „Gleichstellungskennzahlen“ legt die Frauenabteilung des AMS Österreich zusätzlich eine geschlechtsspezifische Auswertung der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik vor. Ziel dieses Berichts ist es, die interessierte Öffentlichkeit über den geschlechtsspezifischen Zugang zu sozialer Absicherung im Fall einer Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe) und die geschlechtsspezifische Verteilung der AMS-Fördermittel zu informieren. Zudem findet sich eine detaillierte Auswertung auch in Bezug auf die Herkunft von AMS-Kund/innen in diesem Bericht, um Aspekte der Mehrfachdiskriminierungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sichtbar zu machen. (Autorin Viktoria Spielmann)

AMS-Gleichstellungskennzahlen 2019

Die Daten und Fakten zum Thema Berufs- und Studienwahl und zu Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auf der Webseite des Boys Day in Deutschland zu finden. Man findet auf der Webseite des Boys´ Day Deutschland Berufevideos, Materialien und ein Medienset.

Informations- und Arbeitsmaterialien zu Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung für Lehrkäfte

 

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Burschen ab dem 12. Lebensjahr bzw. der 7. Schulstufe erhalten am BOYS‘ DAY Informationen zu Berufen, in denen Männer derzeit unterrepräsentiert sind. Sie haben die Möglichkeit, sowohl ihre Berufsvorstellungen als auch bestehende Männlichkeitsbilder zu hinterfragen. Das Angebot zum Boys´ Day:

Boys´ Day Berufsinfo für geschlechtsuntypische Bubenberufe (Infos zu Berufen wie z. B. Krankenpfleger)
Boys´ Day Informationsmaterialien (Materialien, Kontaktdaten zu weiterführenden Stellen)
Boys´ Day Online Comic

Der Boys' Day wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) jährlich im November durchgeführt.

Der nächste Boys´ Day findet am 12. November 2020 statt.

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Industrie ist Teil unserer Lebenswelt und Basis des Wohlstands. Wer sich hinter dem Begriff steirische Industrie verbirgt, welche Produkte hergestellt werden und wie einzelne Arbeitsschritte aussehen, erklären die neuen Werkserkundungen steirischer Industriebetriebe. Den jungen Werkserkundern wird ein für sie maßgeschneiderten Blick hinter die Kulissen geboten. Technische Abläufe werden altersgerecht vermittelt und die einzelnen Produktionsschritte können hautnah miterlebt werden. Die Marke Explore Industry der Industriellenvereinigung Steiermark ist einem Gütesiegel gleichzusetzen. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren lernen die Arbeitswelt in industriellen Leitbetrieben sowie einzelne Berufsbilder spielerisch kennen.

Plakat

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„Faszination Technik“ eine Initiative der “Die Industrie” mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Steiermark. Vor dem Hintergrund des akuten Techniker/innenbedarfs hat es sich die Initiative „Faszination Technik“ zum Ziel gesetzt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass sich diese auch für eine technisch-naturwissenschaftliche (Berufs-)Ausbildung entscheiden.

YouTube Videokanal von Faszination Technik

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Mit FEMtech unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Frauen in Forschung und Technologie und schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung. Das BMVIT setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie. In der FEMtech Expertinnendatenbank sind mehr als 2000 Fachfrauen aus über 130 Fachgebieten eingetragen.

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Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Ziel ist die Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

Broschüre

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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Bist du Schülerin einer AHS-Oberstufe oder BHS und möchtest deine berufliche Zukunft nicht dem Zufall überlassen? Faszinieren dich neue Technologien, in die Erkenntnisse aus Chemie und Physik einfließen oder möchtest du wissen, wie Mathematik und Informatik in der Medizin und Industrie Anwendung finden? Dann bist du bei uns richtig!
Wir informieren dich über alle technischen und naturwissenschaftlichen Studien der JKU und FH Gesundheitsberufe OÖ. Wir unterstützen dich, das richtige Studium zu finden und auch als Studentin stehen wir dir zur Seite.
 

 

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Testimonials in unterschiedlichen Lebensphasen und verschiedenen Umfeldern zeigen in MINT-360°-Videos und MINT-Reportagen, wie spannend MINT ist: ob in der Schule, an der Uni, im Unternehmen oder als junge Berufsstarterinnen im Job. Die Webseite wird von der in der Deutschland ansäßigen Landesinitiative "Frauen in MINT Berufen" betrieben.

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FTI remixed eine Wissenschaftsplattform für Jugendliche des Bundesministeriums für Verkehr, Innovationen und Technologien (BMVIT). Innovation und Technologien gestalten deinen Alltag, aber auch deine Zukunft – nicht nur die Nutzung von innovativen Technologien im alltäglichen Leben, sondern vor allem auch was die Möglichkeiten deiner beruflichen Perspektiven anbelangt. fti…remixed möchte dir den Zugang zu Informationen erleichtern, aber auch als Schnittstelle für Begegnungen da sein. In einzelnen Wordraps werden Frauen und Mädchen vorgestellt, die in der Technik arbeiten.

Link zu den Wordraps

"Girls in Aviation“, informiert Berufe rund ums Fliegen Mädchen und Buben. Sie tauchen dabei in die faszinierende Welt der Luftfahrt. Dabei werden dir angeboten welche Berufsmöglichkeiten ein Flugplatz bietet und wie du Pilotin, Flugzeugtechnikerin, Fluglotsin & vieles mehr werden kannst. Du wirst über entsprechende Ausbildungswege informiert, lernst Betriebe in der Luftfahrtindustrie kennen, unterhältst dich mit Frauen, die in verschiedenen Berufen der Luftfahrt tätig sind, kannst Kontakte knüpfen und vieles mehr rund ums Fliegen erfahren.

Hol dir alle Informationen, lass dich durch den Flugplatz führen, sprich mit Flugtechnikerinnen, Pilotinnen, Fluglotsinnen und Ramp Agents und erlebe sie hautnah bei ihrer Arbeit!

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In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

Seit Jahren finden in verschiedenen Ländern auch ein Girls´ Day oder ähnliche Aktionen neben Deutschland statt.

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Am Girls' Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Am Girls' Day erleben die Teilnehmerinnen in Labors, Büros und Werkstätten, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen die Mädchen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Zusätzlich wurde der Girls‘ Day MINI im Bundesdienst entwickelt, um Mädchen zwischen 4 und 6 Jahren bereits am Beginn ihres Bildungsweges - nämlich im Kindergarten - die Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und technischen Fragestellungen zu ermöglichen. Die Erlebnisse im Kindergartenalter können wesentlich die weitere Interessensbildung und damit die spätere Berufswahl beeinflussen.

Infos zum Girls´ Day im Bundesdienst
Infos zum Girls´ Day MINI im Bundesdienst

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Das IMST-Netzwerk ist ein Unterstützungssystem zur Stärkung der MINT-Fächer. In der vorliegenden IMST-Handreichung finden sich in kompakter Weise folgende Grundlagen der Berufsorientierung zusammengefasst:

  •     Ziele der Berufsorientierung
  •     Berufsorientierung im Unterricht
  •     Rechtliche Grundlagen zur Berufsorientierung in der Schule
  •     Informationen zur Verbindlichen Übung "Berufsorientierung"
  •     Informationen zu geschlechtersensibler Berufsorientierung
  •     Anregung zur Schüler/innen- und Bildungsberatung
  •     Materialien- und Literaturhinweise

Handreichung

Die Initiative Klischeefrei aus Deutschland möchte junge Menschen dabei unterstützen. Sie verfolgt das Ziel, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren. Im Bereich Fachartikel finden Sie ausgewählte Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema geschlechtergerechte Beruf- und Studienwahl. Sie finden hier auch Beiträge aus Bereichen, die eng mit klischeefreier Berufsorientierung verknüpft sind.

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Technik? Was für spannende Berufe sich hinter diesem Begriff verbergen, wissen die wenigsten, und gerade Frauen beziehen technische Berufe oftmals gar nicht erst in ihre Überlegungen bezüglich Studien- und Berufswahl ein. Zentral ist die Vorstellung weiblicher Rollenvorbilder.

Die Broschüre von „Komm, mach MINT“ gibt Einblick in den spannenden Ausbildungs-, Studien- und Berufsalltag von Ingenieurinnen. Die facettenreichen Portraits werden durch jede Menge Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fachgebieten, Hinweisen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Tipps und Links zur vertiefenden Lektüre ergänzt.

Broschüre Zukunftsberufe

MIT-MUT (Mädchen und IT - Mädchen und Unternehmerinnentum) ist ein Forschungsprojekt, das 13- und 14-jährige Schülerinnen vor der Berufswahlentscheidung spielerisch ermuntert, sich mit attraktiven beruflichen Optionen in den Bereichen IT und Unternehmerinnentum auseinanderzusetzen. Dafür wurde ein Spiel - eine mehrwöchige Live Challenge mit einem gut durchdachten Blended Learning Konzept für den Schulunterricht sowie eigens programmierten Minigames - entwickelt, sowie ein Online-Lernraum (Se3N - Social enterprise education entertainment Network) eingerichtet.

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Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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Die Produktionsschule spacelab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren, die einen erhöhten Bedarf an begleitender Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung haben.

Diese Zielgruppe wird am Übergang zwischen Schule und Beruf auf verschiedenen Ebenen unterstützt.

Als ein Projekt der Wiener Ausbildungsgarantie und eine Produktionsschule mit besonderen Merkmalen wird spacelab aus Mitteln des Sozialministeriumservice und des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) gefördert.Träger/innen des Projekts sind der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK), die Volkshilfe Wien, der Verein Wiener Jugendzentren (VJZ), die Wiener Volkshochschulen GmbH (VHS) und der Verein sprungbrett.

Jeden Dienstag wird ein Infotag angeboten. Anmeldung ist keine notwendig.

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Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Der Förderverein Technik Tirol (gefördert vom Land Tirol sowie von der WK Tirol) versucht durch Projekte wie "Be the Best", „Technik fasziniert", „Der kleine Albert" und viele andere, junge Menschen zu motivieren bzw. Interesse zu erwecken, einen technischen Beruf zu ergreifen. Das Motto des Vereins ist "Technik motiviert, Technik fasziniert". Auf der Webseite findet man auch Informationen über aktuelle Projekte.

 

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Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

Knapp 200 Forscherinnen und Forscher besuchen ehrenamtlich Schulen in ganz Österreich und erzählen von ihrem Forschungsfeld und ihrem beruflichen Werdegang. Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, Fragen direkt an Forschende zu stellen und Einblicke in deren Arbeitsalltag zu erhalten.

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