Links sieht man eine Gruppe Mädchen im Labor und rechts einen Burschen ebenfalls im Labor.

Jedes Jahr finden der Boys' Day (November) und der Girls' Day (April) statt.

Hier geht es zum Bereich Geschlechssensible Berufsorientierung am Portal Gleichstellung und Schule, wo Sie Informationen zum Girls' Day und zum Boys' Day finden. Weiters finden Sie Informationen zu Mädchen in der Technik und Buben in Sozial- und Erziehungsberufen.

 

Materialien

 

43 Ergebnisse

Das Projekt "I kann’s! I trau mer’s zu!" (in Vorarlberg sowie in der Steiermark) wurde zur Etablierung eines gleichmäßigen Zugangs von jungen Frauen und Männern zu den verschiedenen Lehrberufen umgesetzt. Fachlich begleitet vom Verein Amazone wurden Möglichkeiten für die beteiligten Betriebe erarbeitet, Mädchen anzusprechen und sie in ihren Ausbildungszielen und ihrer beruflichen Zufriedenheit zu unterstützen. Die Lehrmädchen selbst waren die Kompetenzträgerinnen in allen Projektbereichen.

Neben öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen wurden aktivierende Workshops mit Schulen und Lehrmädchen sowie betriebsinterne Schulungen umgesetzt. Zur Bewusstseinsbildung für technisch-handwerkliche Betriebe erstellte der Verein Amazone gemeinsam mit Lehrmädchen eine Checkliste.

Mit dem Video "Vor(ur)teil" schaffen die Mädchen ein Bewusstsein für die im Alltag immer noch präsenten Vorurteile gegenüber Mädchen in technischen Berufen. Für die Tonspur wurde eine große Sammlung an Sprüchen und Aussagen, mit denen sich technisch interessierte Mädchen immer wieder konfrontiert sehen, zusammengetragen.

Link zur Webseite

Jugendliche erkunden bei Betriebsbesuche industrielle Leitbetriebe ihrer Region  und beschäftigen sich mit Technik und technischen Berufen. Das fließt auch in  ihre Berufsorientierung ein. Die so gesammelten Erfahrungen und selbst erstellten technischen Experimente werden vor großem Publikum im Rahmen der Technik Challenge. Durch „Technik in den Betrieben der Region“ haben sich bisher über 2.300 SchülerInnen und 123 steirische Leitbetrieben für die Dauer von je einem Schuljahr zu einem Team formiert. Jährlich können bis zu 15 SchülerInnen-Teams Teil dieser vielseitigen Kooperation werden.

Interessierte Pädagog/innen können sich bereits (inkl. Betriebswünsche) für „Technik in den Betrieben der Region 2019/20“ anmelden!

Infoblatt für Schulen

Link zur Webseite des Schulprojekts

Das AMS Österreich veröffentlicht regelmäßig in Geschäftsberichten seine Aktivitäten zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben, die sich durch das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktservicegesetz ergeben. Mit dem Bericht „Gleichstellungskennzahlen“ legt die Frauenabteilung des AMS Österreich zusätzlich eine geschlechtsspezifische Auswertung der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik vor. Ziel dieses Berichts ist es, die interessierte Öffentlichkeit über den geschlechtsspezifischen Zugang zu sozialer Absicherung im Fall einer Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe) und die geschlechtsspezifische Verteilung der AMS-Fördermittel zu informieren. Zudem findet sich eine detaillierte Auswertung auch in Bezug auf die Herkunft von AMS-Kund/innen in diesem Bericht, um Aspekte der Mehrfachdiskriminierungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sichtbar zu machen. (Autorin Viktoria Spielmann)

AMS-Gleichstellungskennzahlen 2019

Die Aktionslandkarte auf der Webseite bietet die Aktionen in den Bundesländern an, die von Interesse sind. Wenn man auf die Aktions-Stecknadeln klickt, kann man weitere Informationen im Detail abrufen und sich auch direkt anmelden. Ebenso wird angezeigt, ob eine Einzelanmeldung und/oder Gruppenanmeldung möglich ist.

Link zur Webseite

Auf der Webseite findet man Informationen zu untypischen Bubenberufen wie Krankenpfleger, Altenpfleger oder Kindergartenpädagoge.

Link zur Webseite

Die informativen Videos zum Boys´ Day "Social Work", "Social Fighters" und "Social Culture" sind auf der Webseite kostenlos abrufbar und können auch bestellt werden. In den Videos sprechen Burschen über ihre Männerjobs.

Videos

Hier reden Männer !

Und zwar Männer, die in Schulen arbeiten oder in Krankenhäusern, in Altenheimen, Gesundheitseinrichtungen oder Kindergärten.
Oder solche, die gerade eine Ausbildung für so einen Beruf machen. Spannend, was die so zu sagen haben!

Link

Das Boys´ Day Online-Comic wurde vom Land Tirol in Auftrag gegeben. In der Sprache junger Menschen setzt sich "Männersache das Boys' Day Comic" mit den vielfältigen Berufswünschen von männlichen Jugendlichen auseinander.

Comic

Das folgende Quiz zum Boys´ Day besteht aus 15 Fragen rund um Ausbildung, Berufe und Arbeitswelt für junge Männer.

Quiz

Verein für Männer- und Geschlechterthemen in der Steiermark: Link zur Webseite

Kompass ist seit 1999 Bildungsberatungsstelle für Mädchen*, ein Ort der Kompetenz für geschlechterreflektierende Berufsorientierung, Schnittstelle, Serviceeinrichtung und Sprachrohr für die Anliegen von Mädchen* in Hinblick auf ihre berufliche Bildung.

Wir begleiten Mädchen* und junge Frauen* auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Berufs- und Zukunftsplanung. Wir ermöglichen Einblicke in vielfältige Berufsbilder und schaffen Räume, um Neues auszuprobieren und die eigenen Stärken und Ressourcen zu entdecken.

Link zur Webseite

Industrie ist Teil unserer Lebenswelt und Basis des Wohlstands. Wer sich hinter dem Begriff steirische Industrie verbirgt, welche Produkte hergestellt werden und wie einzelne Arbeitsschritte aussehen, erklären die neuen Werkserkundungen steirischer Industriebetriebe. Den jungen Werkserkundern wird ein für sie maßgeschneiderten Blick hinter die Kulissen geboten. Technische Abläufe werden altersgerecht vermittelt und die einzelnen Produktionsschritte können hautnah miterlebt werden. Die Marke Explore Industry der Industriellenvereinigung Steiermark  ist einem Gütesiegel gleichzusetzen. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren lernen die Arbeitswelt in industriellen Leitbetrieben sowie einzelne Berufsbilder spielerisch kennen.

Plakat

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„Faszination Technik“ eine Initiative der “Die Industrie” mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Steiermark. Vor dem Hintergrund des akuten Techniker/innenbedarfs hat es sich die Initiative „Faszination Technik“ zum Ziel gesetzt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass sich diese auch für eine technisch-naturwissenschaftliche (Berufs-)Ausbildung entscheiden.

Faszination Technik ist ein ganzheitliches Maßnahmenpaket mit dem Ziel: für die gesamte Steiermark, durch institutionenübergreifende Projekte, in Kooperation mit allen relevanten Entscheidungsträgern und Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Technik zu begeistern, sodass die Absolvent/innenzahlen technisch-naturwissenschaftlicher Ausbildungseinrichtungen von der Lehre bis zur Universität relativ gesteigert werden.

YouTube Videokanal von Faszination Technik

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Mit FEMtech unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Frauen in Forschung und Technologie und schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung. Das BMVIT setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie. In der FEMtech Expertinnendatenbank sind mehr als 2000 Fachfrauen aus über 130 Fachgebieten eingetragen. Damit ist sie die umfangreichste Expertinnendatenbank Österreichs. Mit der Expertinnendatenbank macht FEMtech bereits seit 2005 Fachfrauen sichtbar und unterstützt ihre Erfolgschancen im Beruf. Sind Sie Expertin und noch nicht in der FEMtech Expertinnendatenbank

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Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Es wird ein innovatives grenzüberschreitendes Unternehmensservice für die Wirtschaft entwickelt, im speziellen für die Branchen Elektro- und Metalltechnik, Energietechnik und den IT –Robotik Sektor. Ergebnisse des Projektes sind langfristig. Das Programmgebiet hat durch das harmonisierte Unternehmens-Serviceangebot den Nutzen, verbesserte Bedingungen zur Eindämmung des Fachkräftemangels und der Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik vorzufinden. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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In den Videos zur Initiative "Frauen in MINT-Berufen" sieht man wie spannend MINT ist: ob in der Schule, an der Uni, im Unternehmen oder als junge Berufsstarterinnen im Job. Zum Beispiel Was macht eigentlich eine Wirtschaftsinformatikerin? Saskia nimmt euch mit in die SAP-Zentrale in Walldorf. Begleitet sie durch ihren Tag als Development Managerin und lasst euch zeigen, wie vielseitig dieser Beruf ist. Schon mal einer Mechatronik-Auszubildenden beim Schweißen über die Schulter geschaut? Im 360-Grad-Video für die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ taucht ihr mit Stefanie und Katharina in ihren Arbeitsalltag im Ausbildungszentrum bei Bosch in Reutlingen ein.

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FTI remixed eine Wissenschaftsplattform für Jugendliche des Bundesministeriums für Verkehr, Innovationen und Technologien (BMVIT). Innovation und Technologien gestalten deinen Alltag, aber auch deine Zukunft – nicht nur die Nutzung von innovativen Technologien im alltäglichen Leben, sondern vor allem auch was die Möglichkeiten deiner beruflichen Perspektiven anbelangt. fti…remixed möchte dir den Zugang zu Informationen erleichtern, aber auch als Schnittstelle für Begegnungen da sein. In einzelnen Wordraps werden Frauen und Mädchen vorgestellt, die in der Technik arbeiten.

Link zu den Wordraps

"Girls in Aviation“, informiert Berufe rund ums Fliegen Mädchen und Buben. Sie tauchen dabei in die faszinierende Welt der Luftfahrt. Die Evaluierung der Veranstaltung hat ergeben, dass sich das Interesse von Mädchen für die Berufe in der Luftfahrt durch das Event „Girls in Aviation“ deutlich gesteigert hat.

Dabei werden dir angeboten welche Berufsmöglichkeiten ein Flugplatz bietet und wie du Pilotin, Flugzeugtechnikerin, Fluglotsin & vieles mehr werden kannst. Du wirst über entsprechende Ausbildungswege informiert, lernst Betriebe in der Luftfahrtindustrie kennen, unterhältst dich mit Frauen, die in verschiedenen Berufen der Luftfahrt tätig sind, kannst Kontakte knüpfen und vieles mehr rund ums Fliegen erfahren.

Hol dir alle Informationen, lass dich durch den Flugplatz führen, sprich mit Flugtechnikerinnen, Pilotinnen, Fluglotsinnen und Ramp Agents und erlebe sie hautnah bei ihrer Arbeit!

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Girls´ Day MINI 2019, Energieforum Lipizzanerheimat: Link zur Webseite

Aktion zum Girls´ Day 2019, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft (STVG): Link zur Webseite

„Girls week“ im AMS Steiermark: Infos

Girls´ Day in Graz, Stadt Graz, Referat Frauen und Gleichstellung: Infos

„1 Beruf – 1000 Möglichkeiten“ in der Landespolizeidirektion Steiermark: Infos

Bundesheer Steiermark, Kaserne Feldbach: Infos zur Karrieremöglichkeiten beim österreichischen Bundesheer

In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

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Am Girls' Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Am Girls' Day erleben die Teilnehmerinnen in Labors, Büros und Werkstätten, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen die Mädchen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Zusätzlich wurde der Girls‘ Day MINI im Bundesdienst entwickelt, um Mädchen zwischen 4 und 6 Jahren bereits am Beginn ihres Bildungsweges - nämlich im Kindergarten - die Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und technischen Fragestellungen zu ermöglichen. Die Erlebnisse im Kindergartenalter können wesentlich die weitere Interessensbildung und damit die spätere Berufswahl beeinflussen.

Infos zum Girls´ Day im Bundesdienst
Infos zum Girls´ Day MINI im Bundesdienst

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Girls! TECH UP ist eine Initiative von femOVE, der Plattform für Frauen in der Technik, im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik.
In enger Kooperation mit HTLs, Unternehmen und Fachexpertinnen aus der Branche der Elektrotechnik und Informationstechnik sollen Mädchen zur Wahl einer technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung ermutigt werden.

Berufsbilder-Folder
Girls! TECH UP Banner

Link zu Girls! TECH UP

»meine Technik« ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier »ihre« ganz persönliche Technik finden. Aber auch für interessierte Pädagoginnen und Pädagogen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote. In Österreich bestehen bereits ausgezeichnete Maßnahmen,  Projekte und Fördermöglichkeiten für Frauen und Mädchen, die  speziell auf die Überwindung von Barrieren beim Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungen und Berufen abzielen.

Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

Link zur Website

Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

Die Initiative Wissensfabrik - Unternehmen für Österreich ist eine offene Plattform der Industrie für Bildungsinitiativen, die Wissen zum Wohle der Zukunft Österreichs fördern. Die Wissensfabrik hat sich zum Ziel gesetzt, unsere Jugend für das Wissen der Zukunft zu begeistern und damit langfristig einen aktiven Beitrag zur Sicherung des qualifizierten Nachwuchses in Österreich zu leisten.

Bereits heute werden von der Industrie, aber auch von anderen Playern eine Vielzahl an hervorragenden Bildungsprojekten mit großem Engagement betrieben. Eine Bündelung all dieser Kräfte fehlte bisher jedoch. Die Wissensfabrik nimmt sich genau dieser Aufgabe an. Sie entwickelt, forciert und bündelt ausgewählte Bildungsinitiativen unter einem gemeinsamen Dach, um diese stärker in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und damit die Reichweite der Einzelaktivitäten zu erhöhen.

Der Fokus ihrer Bildungsprojekte in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), Wirtschaft und Sprachentwicklung liegt dabei bei Kindern im Kindergarten- und Volksschulalter, jedoch sind Projekte auch bereits in Sekundarstufe 1 und 2 in Einsatz.

Infobroschüre für Schulen

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Technik? Was für spannende Berufe sich hinter diesem Begriff verbergen, wissen die wenigsten, und gerade Frauen beziehen technische Berufe oftmals gar nicht erst in ihre Überlegungen bezüglich Studien- und Berufswahl ein. Zentral ist die Vorstellung weiblicher Rollenvorbilder.

Die neue Technik-Broschüre von „Komm, mach MINT“ gibt Einblick in den spannenden Ausbildungs-, Studien- und Berufsalltag von Ingenieurinnen.
Die facettenreichen Portraits werden durch jede Menge Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fachgebieten, Hinweisen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Tipps und Links zur vertiefenden Lektüre ergänzt.

Technikbroschüre Komm mach MINT

Der Verein "Rettet das Kind Wien" veranstaltet vom 13. bis 14. November 2019 die "Meidlinger Mädchen- und Burschentage". Beim Meidlinger Mädchen- und Burschentag haben alle Meidlinger Pflichtschüler/innen die Möglichkeit, sich - nach Geschlechtern getrennt - mit altersaktuellen Themen wie Beruf, Liebe, Gesundheit, Sexualität und Freizeit auseinanderzusetzen. Aber auch zu Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in Meidling gibt es ein interaktives Angebot. Die Life Lounge der Wiener Gesundheitsförderung bietet Gesundheitsmodule zu den Themenschwerpunkten Bewegung, Ernährung und seelische Gesundheit. Am 13. November findet der Mädchentag und am 14. November der Burschentag statt.

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MIT-MUT (Mädchen und IT - Mädchen und Unternehmerinnentum) ist ein Forschungsprojekt, das 13- und 14-jährige Schülerinnen vor der Berufswahlentscheidung spielerisch ermuntert, sich mit attraktiven beruflichen Optionen in den Bereichen IT und Unternehmerinnentum auseinanderzusetzen. Dafür wurde ein Spiel - eine mehrwöchige Live Challenge mit einem gut durchdachten Blended Learning Konzept für den Schulunterricht sowie eigens programmierten Minigames - entwickelt, sowie ein Online-Lernraum (Se3N - Social enterprise education entertainment Network) eingerichtet. Im Juni 2016 wurde das Projekt mit dem Comenius-Edu-Media-Award für elektronische Bildungsmedien ausgezeichnet.

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Ob im Labor, in der Industrie, im Umweltbereich oder beim Programmieren: Technische Lehrberufe bieten smarten Mädchen ausgezeichnete Karrierechancen. Berufe in Mechatronik, Werkstofftechnik, Informatik & Co. locken mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und attraktiven Verdienstmöglichkeiten
Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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Zielsetzung dieses Projektes der oberösterreichischen Education Group ist es, die emotionale Komponente der Entscheidung für einen technischen Beruf bei Mädchen zu verstärken. Für Schulmädchen werden z. B. Exkursionen in die Produktionsstätten technischer Unternehmen organisiert. Die „PowerGirls“ sind zwischen 11 und 12 Jahre alt.

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Die Produktionsschule spacelab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren, die einen erhöhten Bedarf an begleitender Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung haben. spacelab gibt es an vier Standorten in Wien.

Jugendliche und junge Erwachsene (zwischen 15 und 24) werden am Übergang zwischen Schule und Beruf auf verschiedenen Ebenen unterstützt. Angebote der Offenen und Aufsuchenden Jugendarbeit und eine tageweise Mitarbeit im Tagestraining ermöglichen einen niederschwelligen und unverbindlichen Einstieg ins Projekt. Wenn die Teilnehmer_innen bereit sind, regelmäßige und verbindliche Strukturen wahrzunehmen, können sie in die klassische Produktionsschule mit den vier Säulen Training, Coaching, Wissenswerkstatt und Sport einsteigen.

Als ein Projekt der Wiener Ausbildungsgarantie und eine Produktionsschule mit besonderen Merkmalen wird spacelab aus Mitteln des Sozialministeriumservice und des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) gefördert.Träger/innen des Projekts sind der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK), die Volkshilfe Wien, der Verein Wiener Jugendzentren (VJZ), die Wiener Volkshochschulen GmbH (VHS) und der Verein sprungbrett.

Jeden Dienstag wird ein Infotag angeboten. Anmeldung ist keine notwendig.

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Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren dadurch die Scheu vor der Technik – eine Initiative des Zentrums für Interaktion, Medien und soziale Diversität. Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Wertvolle Tipps, welche Maßnahmen HTLs setzen, um Schülerinnen für die Ausbildung an ihrem Schulstandort zu begeistern finden sich in der folgenden Handreichung. Die Handreichung wurde vom damals noch BMUKK herausgegeben.

Handreichung

Sparkling Science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, das seit 2007 einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet.

Die Besonderheit des von der OeAD-GmbH abgewickelten Programms: In mittlerweile insgesamt 299* geförderten Projekten (260 sind bereits abgeschlossen) arbeiteten und arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Seite an Seite mit Jugendlichen an aktuellen Forschungsfragen. Die hier angewandte Forschungsmethodik ist auch bekannt unter dem Begriff „Citizen Science“. Auf der Webseite findet man Unterrichtsmaterialien, wissenschaftliche Publikationen zu den Themen Geisteswissenschaft, Informatik, Lehr- und Lernforschung, Medizin und Gesundheit, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Technik.

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Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG organisiert im Auftrag des Wirtschaftsressorts die Berufserlebnisinitiative Take Tech. Inhalt des Projektes ist Bewusstseinsbildung und Vernetzung von Schulen und Wirtschaft, um Nachwuchsfachkräfte von morgen für die von der Wirtschaft stark nachgefragten technischen bzw. naturwissenschaftlichen Berufe zu begeistern und zu finden. In zwei Wochen im November finden jedes Jahr die Take-Tech-Aktionswochen statt, in denen in der ganzen Steiermark Betriebserkundungen organisiert werden. Auf der Take-Tech-Plattform findet man darüber hinaus Informationen, welche Partner-Unternehmen Schnuppern, Ferialjobs, Diplomarbeiten, Jobs etc. anbieten sowie allgemeine Informationen zu den Lehrberufen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

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Impulswoche technik bewegt 2019

Die Impulswochen technik bewegt bieten im Auftrag der Kammer der ZiviltechnikerInnen dieses Jahr von 4. bis 29. November wieder ein vielfältiges Programm in ganz Österreich. Ob Workshops in den eigenen Klassenräumen, in anderen Einrichtungen oder im öffentlichen Raum – spannende Aufgaben erwarten die potenziellen NachwuchstechnikerInnen. Diese werden durch Baustellenführungen oder Exkursionen ergänzt.

Folder

 

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Der Förderverein Technik Tirol (gefördert vom Land Tirol sowie von der WK Tirol) versucht durch Projekte wie "Be the Best", „Technik fasziniert", „der kleine Albert" und viele andere, junge Menschen zu motivieren bzw. Interesse zu erwecken, einen technischen Beruf zu ergreifen. Das Motto des Vereins ist "Technik motiviert, Technik fasziniert". Auf der Webseite findet man auch Informationen über aktuelle Projekte.

 

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Im Rahmen der Impulswoche technik bewegt interessiert bink auch die Sicht der Jugendlichen auf die Technik in ihrem Alltag. Der Wettbewerb technik! wie jetzt? regt deshalb zum bewussten Schauen an und lädt junge Menschen von 14 bis 18 Jahren ein, mit den Medien Sprache und Text ihren Zugang zu Technik in unserem Lebensalltag aufzuzeigen.

Die Arbeiten können bis 20. Dezember 2019 online eingereicht werden. Eine Fachjury wählt aus den Einsendungen die besten Arbeiten aus. Auf die GewinnerInnen warten spannende Preise.

Flyer

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Schüler/innen lernen technische Berufe kennen, berichten darüber und können Preise gewinnen. Mit der TECmania Wien sollen junge Menschen frühzeitig für technische Berufe und Ausbildungen interessiert werden.


In Kooperation mit der KPH Wien/Krems und der Bildungsdirektion Wien schreibt die Wirtschaftskammer Wien auch in diesem Schuljahr den Wettbewerb TECmania aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Wiener Schüler/-innen der 8. Schulstufe in MS, WMS und AHS.

Im Rahmen der Berufspraktischen Tage in einem technischen Unternehmen haben die Schüler/-innen die Möglichkeit, Einblicke in die Praxis zu gewinnen und persönliche Erfahrungen in technischen Berufen zu machen.

Die Schüler/-innen dokumentieren ihre Schnuppertage und beschreiben den Beruf, den sie kennengelernt haben. Die Dokumentation kann in jeder beliebigen, elektronischen Form (z. B. Power Point, Word, Video) erfolgen. Die Werke der Schüler/innen werden dann von einer Fachjury begutachtet und mit Preisen der Wirtschaftskammer Wien ausgezeichnet. Um die Breitenwirkung zu erhöhen, werden die Arbeiten auch auf Facebook veröffentlicht. Für die Dokumentation mit den meisten „Likes“ wird zusätzlich ein Publikumspreis vergeben.

Basisinfos und Zeitplan

Infos für Lehrer/innen

Infos für Eltern

Infos für Unternehmen

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Das Projekt "Green Jobs for Green Girls" hat zum Ziel die Berufsorientierungsprogramme für Mädchen im MINT Feld um das konkrete Themenfeld Berufe im Umweltsektor zu erweitern. Die Workshopreihe wurde für Schülerinnen im Alter von zehn bis 15 Jahren konzipiert und in einer Pilotphase an sieben neuen Mittelschulen und einer Polytechnischen Schule durchgeführt. 

In den Workshops wurden die Vorträge auf ein Minimum reduziert und Wissen zu Umweltberufen, Energie und Technik mit Hilfe von Rätseln, WIKI oder Spielen vermittelt. So konnte sehr niederschwellig mit den Teilnehmerinnen zum Thema diskutiert werden. 

In jedem Workshop wurde ein Solarwindrand von jeder Teilnehmerin selbst gebaut mit Hilfe eines Modells samt Anleitung sowie mitgebrachtem Werkzeug. Die Schülerinnen waren mit Begeisterung dabei, halfen sich gegenseitig und alle der 150 teilnehmenden Schülerinnen konnten am Ende der Workshops ein eigenes Solarwindrand mit nach Hause nehmen. 

Der nun getestete Workshop kann direkt bei Planung & Vielfalt gebucht werden. 

Informationen und Anmeldung unter office@planungundvielfalt.at

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