Links sieht man eine Gruppe Mädchen im Labor und rechts einen Burschen ebenfalls im Labor.

Jedes Jahr finden der Boys' Day (November) und der Girls' Day (April) statt.

Hier geht es zum Bereich Geschlechssensible Berufsorientierung am Portal Gleichstellung und Schule, wo Sie Informationen zum Girls' Day und zum Boys' Day finden. Weiters finden Sie Informationen zu Mädchen in der Technik und Buben in Sozial- und Erziehungsberufen.

 

Materialien

 

24 Ergebnisse

Die Aktionslandkarte auf der Webseite bietet die Aktionen in den Bundesländern an, die von Interesse sind. Wenn man auf die Aktions-Stecknadeln klickt, kann man weitere Informationen im Detail abrufen und sich auch direkt anmelden. Ebenso wird angezeigt, ob eine Einzelanmeldung und/oder Gruppenanmeldung möglich ist.

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Auf der Webseite findet man Informationen zu untypischen Bubenberufen wie Krankenpfleger, Altenpfleger oder Kindergartenpädagoge.

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Die informativen Videos zum Boys´ Day "Social Work", "Social Fighters" und "Social Culture" sind auf der Webseite kostenlos abrufbar und können auch bestellt werden. In den Videos sprechen Burschen über ihre Männerjobs.

Videos

Hier reden Männer !

Und zwar Männer, die in Schulen arbeiten oder in Krankenhäusern, in Altenheimen, Gesundheitseinrichtungen oder Kindergärten.
Oder solche, die gerade eine Ausbildung für so einen Beruf machen. Spannend, was die so zu sagen haben!

Link

Das Boys´ Day Online-Comic wurde vom Land Tirol in Auftrag gegeben. In der Sprache junger Menschen setzt sich "Männersache das Boys' Day Comic" mit den vielfältigen Berufswünschen von männlichen Jugendlichen auseinander.

Comic

Das folgende Quiz zum Boys´ Day besteht aus 15 Fragen rund um Ausbildung, Berufe und Arbeitswelt für junge Männer.

Quiz

Verein für Männer- und Geschlechterthemen in der Steiermark: Link zur Webseite

Ziel des Projektes femcoop PLUS ist es, durch innovative Maßnahmen und Aktionen junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und dadurch den Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU in den Programmregionen zu stärken.

Es wird ein innovatives grenzüberschreitendes Unternehmensservice für die Wirtschaft entwickelt, im speziellen für die Branchen Elektro- und Metalltechnik, Energietechnik und den IT –Robotik Sektor. Ergebnisse des Projektes sind langfristig. Das Programmgebiet hat durch das harmonisierte Unternehmens-Serviceangebot den Nutzen, verbesserte Bedingungen zur Eindämmung des Fachkräftemangels und der Förderung von Diversity bzw. Erhöhung des Frauenanteils in der Technik vorzufinden. Zusätzlich soll der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik - die Hebung der Akzeptanz und Chancengleichheit für Frauen in technischen Berufsfeldern und die Kooperation von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen positiv beeinflussen.

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FIRST® LEGO® League (FLL) ist ein Förderprogramm (Deutschland), welches Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Dadurch soll ihnen der Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern erleichtert sowie ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen, frühzeitig geweckt werden. Ziel ist es Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu erwecken und Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.

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Der Girls´ Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am Girls´ Day im Bundesdienst öffnen Ministerien, Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab 6 Jahren. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik.

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Die ÖBB als größte und wohl traditionsreichste Mobilitätsdienstleisterin in Österreich und IBM als internationales IT-Dienstleistungsunternehmen veranstalten "Girls! Tech-Camp" um junge, weibliche Talente zwischen 13 bis 14 Jahren zu fördern und sie für die Welt der Industrie 4.0 zu begeistern.

Programm

Girls´ Day MINI 2019, Energieforum Lipizzanerheimat: Link zur Webseite

Aktion zum Girls´ Day 2019, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft (STVG): Link zur Webseite

„Girls week“ im AMS Steiermark: Infos

Girls´ Day in Graz, Stadt Graz, Referat Frauen und Gleichstellung: Infos

„1 Beruf – 1000 Möglichkeiten“ in der Landespolizeidirektion Steiermark: Infos

Bundesheer Steiermark, Kaserne Feldbach: Infos zur Karrieremöglichkeiten beim österreichischen Bundesheer

In den Bundesländern bieten ebenfalls am Girls´ Day öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Mädchen die Möglichkeit, Betriebe zu besuchen, Berufe zu erkunden und sich mit Frauen in leitenden Positionen sowie Frauen in männerdominierten Bereichen auszutauschen. Vorbereitungsmaterialien finden Sie hier.

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Am Girls' Day in Deutschland lernt man Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z. B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

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»meine Technik« ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier »ihre« ganz persönliche Technik finden. Aber auch für interessierte Pädagoginnen und Pädagogen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote. In Österreich bestehen bereits ausgezeichnete Maßnahmen,  Projekte und Fördermöglichkeiten für Frauen und Mädchen, die  speziell auf die Überwindung von Barrieren beim Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungen und Berufen abzielen.

Mit der Plattform »meine Technik« gibt es ein zentrales Online-Medium, das diese ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Von Workshops, Exkursionen und Wettbewerben über Beratungsstellen, Mentor/innenprogramme und Berufsinformationstage bis hin zu Unterrichtsmaterialien, Handbüchern und Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen – »meine Technik« ist die zentrale Anlaufstelle für Angebote und Projekte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

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Hier finden Sie spannende Videobeiträge von der Initiative Klischeefrei in Deutschland, die über Klischees und festgefahrene Vorstellungen aufklären, sowie zu verschiedenen Aspekten von Chancengleichheit. Welchen Einfluss haben sie auf die Berufs- und Studienorientierung? Außerdem: Videos zu verschiedenen Berufsfeldern.

Link zu den Videos

MIT-MUT (Mädchen und IT - Mädchen und Unternehmerinnentum) ist ein Forschungsprojekt, das 13- und 14-jährige Schülerinnen vor der Berufswahlentscheidung spielerisch ermuntert, sich mit attraktiven beruflichen Optionen in den Bereichen IT und Unternehmerinnentum auseinanderzusetzen. Dafür wurde ein Spiel - eine mehrwöchige Live Challenge mit einem gut durchdachten Blended Learning Konzept für den Schulunterricht sowie eigens programmierten Minigames - entwickelt, sowie ein Online-Lernraum (Se3N - Social enterprise education entertainment Network) eingerichtet. Im Juni 2016 wurde das Projekt mit dem Comenius-Edu-Media-Award für elektronische Bildungsmedien ausgezeichnet.

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Ob im Labor, in der Industrie, im Umweltbereich oder beim Programmieren: Technische Lehrberufe bieten smarten Mädchen ausgezeichnete Karrierechancen. Berufe in Mechatronik, Werkstofftechnik, Informatik & Co. locken mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und attraktiven Verdienstmöglichkeiten
Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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Zielsetzung dieses Projektes der oberösterreichischen Education Group ist es, die emotionale Komponente der Entscheidung für einen technischen Beruf bei Mädchen zu verstärken. Für Schulmädchen werden z. B. Exkursionen in die Produktionsstätten technischer Unternehmen organisiert. Die „PowerGirls“ sind zwischen 11 und 12 Jahre alt.

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Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren dadurch die Scheu vor der Technik – eine Initiative des Zentrums für Interaktion, Medien und soziale Diversität. Ziel dieser Projekte ist es, Mädchen die Scheu vor der Technik zu nehmen. Das Projekt Roberta richtet sich an 10-bis 14-jährige Schülerinnen, die in Workshops lernen, Lego-Roboter zu programmieren. „Robert und Robina“ ist für Volksschülerinnen geeignet. Dabei bauen die Mädchen programmierbare Tiere wie Affen, Vögel oder Löwen so, dass sich die Tiere bewegen und Geräusche machen, wenn sie fressen oder mit den Flügeln schlagen. Das Projekt wird vom Zentrum für Interaktion, Medien und soziale Diversität (ZIMD) betrieben.

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Wertvolle Tipps, welche Maßnahmen HTLs setzen, um Schülerinnen für die Ausbildung an ihrem Schulstandort zu begeistern finden sich in der folgenden Handreichung. Die Handreichung wurde vom damals noch BMUKK herausgegeben.

Handreichung

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG organisiert im Auftrag des Wirtschaftsressorts die Berufserlebnisinitiative Take Tech. Inhalt des Projektes ist Bewusstseinsbildung und Vernetzung von Schulen und Wirtschaft, um Nachwuchsfachkräfte von morgen für die von der Wirtschaft stark nachgefragten technischen bzw. naturwissenschaftlichen Berufe zu begeistern und zu finden. In zwei Wochen im November finden jedes Jahr die Take-Tech-Aktionswochen statt, in denen in der ganzen Steiermark Betriebserkundungen organisiert werden. Auf der Take-Tech-Plattform findet man darüber hinaus Informationen, welche Partner-Unternehmen Schnuppern, Ferialjobs, Diplomarbeiten, Jobs etc. anbieten sowie allgemeine Informationen zu den Lehrberufen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

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Das Projekt "Green Jobs for Green Girls" hat zum Ziel die Berufsorientierungsprogramme für Mädchen im MINT Feld um das konkrete Themenfeld Berufe im Umweltsektor zu erweitern. Die Workshopreihe wurde für Schülerinnen im Alter von zehn bis 15 Jahren konzipiert und in einer Pilotphase an sieben neuen Mittelschulen und einer Polytechnischen Schule durchgeführt. 

In den Workshops wurden die Vorträge auf ein Minimum reduziert und Wissen zu Umweltberufen, Energie und Technik mit Hilfe von Rätseln, WIKI oder Spielen vermittelt. So konnte sehr niederschwellig mit den Teilnehmerinnen zum Thema diskutiert werden. 

In jedem Workshop wurde ein Solarwindrand von jeder Teilnehmerin selbst gebaut mit Hilfe eines Modells samt Anleitung sowie mitgebrachtem Werkzeug. Die Schülerinnen waren mit Begeisterung dabei, halfen sich gegenseitig und alle der 150 teilnehmenden Schülerinnen konnten am Ende der Workshops ein eigenes Solarwindrand mit nach Hause nehmen. 

Der nun getestete Workshop kann direkt bei Planung & Vielfalt gebucht werden. 

Informationen und Anmeldung unter office@planungundvielfalt.at

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