Man sieht eine Reihe Bücher in verschiedenen Farben und davor ein aufgeschlagenes Buch. Auf der Bücherreihe steht in englischer Sprache "Never stop Learning"

Hier finden Sie Expertisen und Studien zur Vertiefung in das Thema Berufsorientierung und Bildungsberatung.

Die Expertisen und Studien, die Sie in dieser Kategorie finden, dienen sowohl als steuerungsrelevantes Hintergrundwissen als auch als Vertiefungsmöglichkeit für Praktiker/innen, die neben dem Erwerb von praktischen Werkzeugen auch gerne in Forschungsberichten stöbern. Sie finden hier sowohl arbeitsmarktrelevante Studienergebnisse, Projektberichte, Fakten etc als auch Trends und Entwicklungen im Bereich der Berufs- und Bildungsorientierung.

Materialien

 

43 Ergebnisse

Auf der Konferenz „Arbeit für Alle“ wurden bisherige Strategien und Maßnahmen unterschiedlicher Länder zur Umsetzung der UN-BRK im Bereich Arbeit & Behinderung vorgestellt.

Zudem wurden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für die Zukunft skizziert. Als Ergebnis der Veranstaltung wurde die „Wiener Deklaration“ als politisches Maßnahmenpapier erstellt und steht ab sofort in deutscher und englischer Sprache online zur Verfügung.

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Erwerbsarbeit ist die Schlüsselgröße in unserer marktorientierten Gesellschaft. Sie reflektiert nicht nur die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in einer globalisierten Welt, sie gilt für die meisten auch als Messlatte für den eigenen Erfolg. Das Heft gibt einen Überblick über die Bedeutung von Arbeit im Lauf der Geschichte, widmet sich der Frage, wie Schule Jugendliche beim Übergang in die Berufswelt unterstützen kann und liefert Daten zur derzeitigen Arbeitsmarktsituation in Österreich.

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Die vorliegende Studie der Pädagogischen Hochschule Kärnten vom November 2018 möchte diese insgesamt bestehende Forschungslücke weiter schließen und im Konkreten Aufschluss darüber geben, wie sich die Lebenswelt bildungsbenachteiligter Jugendlicher gestaltet, welche Erfahrungen sie in ihrem Alltag machen und wie sie ihre eigene Situation einschätzen. Insgesamt soll ein Gesamtzusammenhang hergestellt werden, welcher interessierten Leser/innen Einblick in die Welt bildungsbenachteiligter Jugendlicher gewährt.

Forschungsbericht

In der Studie "Bildungs- und Berufsberatung für den tertiären Aus- und Weiterbildungssektor und Arbeitsmarkt" des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) aus dem Jahr 2018 findet man Analysen, Angebote und Empfehlungen zum genannten Thema.

AMS-Studie

Wie „digital“ ist Ihr Traumberuf? – So lautet der Titel einer Übung, in der Jugendliche – alleine oder in der Gruppe – überlegen können, welche Tätigkeiten ihres Wunschberufs durch Maschinen und Geräte ersetzbar wären. Diese Übung ist eine von vielen aus der neuen Broschüre „Die Arbeits- und Berufswelt im Zeichen der Digitalisierung“, die von ibw und öibf im Auftrag des AMS entwickelt wurde. Zielgruppe sind primär Lehrer*innen und Jugendliche der Sekundarstufen I und II.

Übungsblätter zur Broschüre

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Wie verändert sich die Arbeitswelt angesichts der Entwicklungen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen? Und wie verändern sich dadurch Berufsbilder und Kompetenzanforderungen? Die Gesprächspartner*innen gaben in den Interviews viele Beispiele neuer Entwicklungen: Vom Robotereinsatz in Medizin und Logistik, über Automatisierungstrends in Land- und Forstwirtschaft und die Datenanalyse im Sport bis hin zur Verwendung digitaler Tools an Schulen. Die ersten 35 Interviews wurden nun in dem Sammelband "Die New-Skills-Gespräche des AMS Österreich - Ein Kompendium aller 35 Interviews von 2017 bis 2020." zusammengefasst.

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Gibt es in Österreich steigenden Beratungsbedarf für junge Menschen, deren Arbeitsmarktintegration verzögert oder vom Scheitern bedroht ist? Fühlen sich Jugendliche und junge Erwachsene orientierungslos oder überfordert in einer Zeit, die große Entscheidungsfreiheit erlaubt? Was sind die wichtigsten Beratungsanliegen, Trends und Herausforderungen, und wie kann das AMS an die Lebenswelt der Jugendlichen anknüpfen? Dies sind einige Leitfragen, die in dieser Studie im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Institut abif beantwortet werden.

AMS-Bericht

In der vorliegenden Arbeit von Mag.a Doris Landauer, AMS vom Februar 2019 wurden – ungeachtet ihres bisher erreichten Bildungsniveaus – die Daten aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in einem definierten Zeitraum von einem Jahr beim AMS zumindest einen Tag lang vorgemerkt waren, analysiert. Die Datenziehung erfolgte im Juli 2018.

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Andreas Hirschi ist Ordentlicher Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Bern.  Er ist einer der führenden Forscher Europas zu den Themen Berufswahl, Karriereentwicklung und Laufbahnberatung. In dieser Funktion ist er immer wieder Gastredner und Referent bei Tagungen und Kongressen.

Zahlreiche einschlägige Publikationen und Referate werden auf seiner persönlichen Webseite zur Verfügung gestellt.

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Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund die Initiative „Wie soll Arbeit?“ ins Leben gerufen. Von Anfang März bis Ende Mai 2018 wurde ein Dialog geführt – über eine Fragekarte, via Homepage, bei Betriebsbesuchen, Aktionstagen, Großveranstaltungen und in den sozialen Medien. „Wie soll Arbeit?“ ist somit der größte Dialog über die Zukunft unserer Arbeitswelt, den Österreich je gesehen hat. Ergebnisse finden Sie auf der Webseite.

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Bildung auf einen Blick – OECD-Indikatoren ist die maßgebliche Quelle für Informationen zum Stand der Bildung weltweit. Die Publikation bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der einzelnen OECD-Länder sowie einer Reihe von Partnerländern.

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Was tut Bildungs- und Berufsberatung, wie ist sie organisiert und untereinander vernetzt, welche Herausforderungen werden gesehen? Solche und ähnliche Fragen werden in theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten aufgegriffen. Die Webseite der Erwachsenenbildung des BMBWF bietet dazu viele Informationen.

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Der Forschungsbericht Nr. 20/2016 des Österreichischen Instituts für Familienforschung mit dem Titel "Bildungsentscheidungen in der Familie beim Übergang von der Volksschule in die weiterführende Schule" zeigt unbeeindruckt von jeglichen Bemühungen, Chancengleichheit im Bildungsbereich herzustellen, immer nach wie vor dasselbe Bild: Kinder von Akademiker/innen haben eine ungleich höhere Chance, ebenfalls einen akademischen Abschluss zu erlangen als Kinder aus Arbeiterfamilien, ein „Bildungsaufstieg" gelingt nur einem vergleichsweise geringem Teil der Kinder.

ÖIF Forschungsbericht Nr. 20/2016

Der Bildungsmonitor der Arbeiterkammer Salzburg (2020) bietet einen umfassenden Überblick über Daten, Fakten und Erkenntnisse der Bildung in Salzburg, sowie grundlegende Feststellungen zur Bedeutung von Bildung.

Bildungsmonitor 2020

Die Sensibilisierung ist für das Einüben von Tätigkeiten besonders relevant, die für Jungen*als eher untypisch gelten und die Mädchen* und Frauen* stärker zugeschrieben werden, insbesondere Haushaltstätigkeiten, erzieherische, (für-)sorgeorientierte, pflegerische und soziale Berufsfelder und Tätigkeiten. Der vorliegende Bericht soll dazu beitragen.

Bericht

Im folgenden Beitrag von Frau Mag.a Elli Scambor findet eine eingehende Auseinandersetzung mit der Frage statt, was Burschen und junge Männer möglicherweise daran hindert, sich in der Berufswahl für so genannte »Care-Berufe« – gemeint sind weiblich dominierte Berufe in den Bereichen von Erziehung, Betreuung bzw. Fürsorge – zu entscheiden. Der Beitrag "Burschen und Care-Berufe - Geschlechtersegregation, Barrieren und bewährte Praktiken" wird im AMS-Forschungsnetzwerk im Jahr 2015 veröffentlicht.

Studie

Im CareersNet von Cedefop, einem europäischen Netzwerk zur Bildungs- und Berufsberatung, wurde ein Kurzbericht zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Bildungs- und Berufsberatung in verschiedenen europäischen Ländern erstellt und veröffentlicht. Der Bericht fasst eine erste Bestandsaufnahme mehrerer nationaler CareersNet Expertinnen und Experten vom April 2020 zusammen, wie die Bildungs- und Berufsberatung auf die Herausforderungen der Coronakrise reagiert.

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Die Studie arbeitet heraus, dass an verschiedenen berufsbildungsnahen Einrichtungen Berater/-innen mit berufsbezogenem Auftrag (u.a. Arbeitsvermittler, Berufsberater, Bildungs- und Sozialberater) weichenstellende Bedeutung für die Entwicklung beruflicher Ausbildungsperspektiven junger Geflüchteter haben. Die Berater/-innen erschließen jungen Geflüchteten das deutsche Berufsbildungssystem und ermutigen sie zu einer beruflichen Ausbildung. Zudem fördern sie den Erwerb beruflich verwertbarer Qualifikationen und Kompetenzen und unterstützen junge Geflüchtete bei der Klärung ihrer beruflichen Vorstellungen und Ziele.

Studie

Die Industrie Steiermark bietet auf ihrer Webseite ein Poster an, wo die Ergebnisse einer Erhebung zu den „Anforderungen an Einsteiger/innen in die berufliche Bildung“ aufgelistet werden. Weitere, spezifische Auswertungen für die angeführten Kompetenzbereiche und vor allem auch für die einzelnen Berufs-Cluster sind in der Langform der Studie zu finden.

Infofolder
Video

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Der Projektbericht "Digitalisierung der Arbeit: Substituierbarkeit von Berufen im Zuge der Automatisierung durch Industrie 4.0" des Instituts für Höhere Studien in Wien aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Schluss, dass ca. 91% der Arbeitsplätze in Österreich kaum gefährdet sind, Digitalisierung und Automatisierung zum Opfer zu fallen und legt dar, welche Bereiche dennoch gefährdet sind.

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Die Dokumentation zentraler Erkenntnisse der ersten Werktagung ibobb soll für Weiterentwicklungen im Bereich ibobb genutzt werden können und die Community auch anregen, bisherige Beratungsansätze, -inhalte und -methoden daraufhin zu überprüfen, ob und inwieweit sie mit den oben ausgeführten Entwicklungen Schritt halten und Orientierung in einer Welt voller Umbrüche und Dynamiken geben können. Die Dokumentation wurde von der Abteilung I/2 des BMBWF im Zuge der bundesweiten ibobb Fach- und Werktagung 2019 in Salzburg herausgegeben.

Dokumentation

Eltern spielen eine große Rolle bei der Bildungs- und Berufswahl ihrer Kinder. Dennoch ist über die Einbindung der Eltern in den Prozess der Bildungs- und Berufswahl ihrer Kinder wenig bekannt.
Daher führte die PH NÖ gemeinsam mit AK NÖ und VWG NÖ zwischen April und Juni 2020 eine Studie durch, die die Perspektive von Eltern in Niederösterreich, zu diesem Thema erfasst.

Ziel dieser Studie ist es herausfinden, …
- wer aus Sicht der Eltern für die Bildungs- und Berufswahl eines Kindes mitverantwortlich ist,
- wie Eltern ihre Kinder bei der Bildungs- und Berufswahl unterstützen,
- was Eltern brauchen, um ihre Kinder im Prozess der Bildungs- und Berufswahl überhaupt unterstützen zu können,
- welche konkreten Maßnahmen der Bildungs- und Berufswahl Eltern kennen und nutzen.

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Die klassische Elternbildung und digitale Angebote stehen in einem zwiespältigen Verhältnis zueinander: Einerseits werden im Bereich der Erziehung über das Internet auch fragwürdige Konzepte transportiert, andererseits bieten digitale Medien erweiterte Möglichkeiten, Eltern zu erreichen. Die Ergebnisse einer Fragebogenerhebung bei 370 Müttern und Vätern zeigen, welche Rolle digitalen Medien im Erziehungsalltag zukommt und welche Implikationen sich daraus für die klassische Elternbildung ergeben. Die Publikation von Sabine Buchebner-Ferstl, Christine Geserick und Markus Kaindl wurde als ÖIF Forschungsbericht veröffentlicht.

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Ronald Sultana stellt in dieser Präsentation sein Handbuch zur Qualitätsentwicklung für Angebote und Leistungen in der Bildungs- und Berufsberatung in der Sekundarstufe (für die Altersgruppe 11 bis 16 Jahre), mit besonderem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung vor.

Ronald G. Sultana (2018): Enhancing the quality of career guidance in secondary schools. A handbook. University of Malta.

Powerpointpräsentation

Wie können Innovation und Digitalisierung qualitativ hochwertige Berufsbildung und Höhere Berufsbildung weiter vorantreiben? – Dieser Frage widmete sich die "ET2020 Working Group on Vocational Education and Training” der Europäischen Kommission.

Der vorliegende Abschlussbericht reflektiert die Ergebnisse aus Workshops, Webinaren und Peer Learning-Aktivitäten im Zeitraum 2018 bis 2020. Er enthält eine Vision, zwei Standpunkte und acht Einsichten sowie zahlreiche Beispiele guter Praxis aus ganz Europa, darunter zwölf Leuchtturmprojekte.

Zum Bericht

In our fast-evolving world and labour markets, career guidance is needed more than ever to help people manage their own career paths and transitions. This report explores career guidance policies and practices in the light of global challenges. It examines the mega-trends in career guidance – use of information and communication technologies, career-management skills, cooperation and coordination mechanisms, and the role of parents in young people’s career choices. The report also presents a selection of inspiring examples from around the world of how career guidance is changing to meet the 21st century challenges.

Volume I

Volume II

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Die Publikation „Fokus Jugend" bietet für Personen, die in den Bereichen Jugendpolitik und Jugendarbeit tätig sind, übersichtlich aufbereitete Daten, die die Situation der Jugend in Österreich aufzeigen und Trends sichtbar machen. Die wesentlichsten Zahlen über Jugendliche in Österreich sind in diesem Heft für die interessierte Öffentlichkeit und für das Fachpublikum zusammengefasst.

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Der Umgang mit Heterogenität wird heute als eine der wesentlichen Herausforderungen in der Berufsbildung gesehen. Das liegt unter anderem an der Integration von neuen, bislang weniger berücksichtigten Zielgruppen wie beispielsweise Jugendlichen mit schlechteren Schulabschlüssen oder mit Migrationshintergrund. Vielfalt sollte allerdings auch als Chance begriffen und konstruktiv bzw. gestaltend aufgenommen werden. Um diese Ziele in der beruflichen Bildung zu erreichen, werden von den Autoren der Broschüre „Heterogenität in der Berufsbildung – Vielfalt gestalten“, Dieter Euler und Eckart Severing (2020), vor allem bestimmte Heterogenitätsdimensionen als relevant angesehen und hier dargestellt.

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Das IAB berichtet über die durch die Digitalisierung bisher hervorgerufenen Veränderungen und Folgen für Arbeitsmarkt, Ausbildung und Qualifizierung. Durch die technologischen Entwicklungen ist es zu Strukturverschiebungen zwischen Branchen und Berufen gekommen, was auch weiterhin für die Zukunft zu erwarten ist.

Herausgegeben wurde der Forschungsbericht Nr. 11/2019 vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland.

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Zentrale Herausforderungen sind die Digitalisierung aller Berufe und die laufende Umsetzung von Konzepten des lebensbegleitenden Lernens in jedem Berufsfeld. Der Titel ist Teil des Internationalen Handbuchs der Berufsbildung, des Standardwerks der vergleichenden Berufsbildungsforschung. Er richtet sich an ein wissenschaftliches Publikum sowie die Berufsbildungspraxis. Das Handbuch aus 2019 ist kostenpflichtig in Printformat und kostenlos als Download erhältlich.

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In der vorliegenden Broschüre " Jobs.Visionen.2030 - Wie könnten berufliche Chancen von morgen aussehen?" werden die zugrunde gelegten Megatrends vorgestellt, rund 60 Job-Visionen kurz charakterisiert und beispielhaft für sechs mögliche Zukunftsjobs kurze Jobstorys vorgestellt. 

Diese Ergebnisse können unter anderem zur Frage nach Zukunftsberufen als Diskussionsgrundlage in Bildungs- und Berufsorientierungsprozessen dienen, aber auch als Anregung verstanden werden, in ähnlicher Weise mögliche Zukunftsjobs zu „erfinden“, um Potenziale zu wecken und Chancen aufzuzeigen.

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Auch am Höhepunkt der „Corona-Krise“ hat sich die österreichische Lehrlingsausbildung als wichtiges und in hohem Maße krisenresistentes Instrument der Qualifizierung, Arbeitsmarktintegration und Fachkräftesicherung erwiesen. 

Dies ist einer von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche auf rund 220 Seiten das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

 

Forschungsbericht

Dieses Factsheet des ibw gibt einen Überblick über wichtige Eckpunkte der Lehrlingsausbildung in Deutschland. Ein Vergleich mit dem österreichischen System soll Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen.

Factsheet

Dieser Leitfaden der Landesregierung Steiermark soll eine Hilfestellung für Pädagoginnen und Pädagogen in der Umsetzung und Erleichterung im Arbeitsalltag sein. Jugendliche auf der 8. Schulstufe der AHS und MS stehen vor der Frage, ob eine berufliche Ausbildung in einem Betrieb oder der Besuch einer weiterführenden berufsbildenden oder allgemeinbildenden höheren Schule zu ihren Interessen und Fähigkeiten passt.

Leitfaden

On the website of Network for Innovation in Career Guidance and Counselling in Europe you also find many interesting publications.

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Das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) ist die traditionsreichste Berufsbildungsforschungseinrichtung in Österreich. Das Arbeitsgebiet umfasst die Durchführung und das Management nationaler und internationaler Forschung und Entwicklung, die Bezug zu beruflicher und berufsbezogener Bildung hat. Man findet auf der Webseite des Instituts zahlreiche wissenschaftliche Studien, Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Die neue OECD-Studie „Positive, High-achieving Students? What Schools and Teachers Can Do“ ermittelt anhand von Daten aus TALIS- und PISA-Erhebungen die Faktoren, die für die Leistung und die sozial-emotionale Entwicklung von Schülerinnen und Schülern am wichtigsten sind. Die Ergebnisse der Analyse zeigen viele Möglichkeiten auf, wie Lehrkräfte den Erfolg ihrer Schützlinge positiv beeinflussen können, und dienen ihnen als Werkzeug, um die eigene Lehrpraxis zu reflektieren.

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Das Fachwissen- und Referenznetzwerk (kurz: ReferNet) wurde 2002 von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, eingerichtet, um der wachsenden Nachfrage nach Informationen zu entsprechen, die Vergleiche zwischen den Entwicklungen und politischen Vorgehensweisen in den EU-Mitgliedstaaten ermöglichen. In der Rubrik Publikationen findet man in Österreich veröffentlichte Informationen zum Download. Außerdem gibt es alle Veröffentlichungen der EU-Mitgliedstaaten (Norwegen und Island einbezogen). Die Rubrik Berufsbildung in Österreich enthält Informationen über das österreichische Berufsbildungssystem sowie eine Zusammenstellung wichtiger Indikatoren und Statistiken.

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Im Artikel werden anhand konkreter Beispiele Veränderungen in der Arbeits- und Berufswelt und im Qualifikationsbedarf veranschaulicht und daraus Schlussfolgerungen für die Bildungs- und Berufsberatung abgeleitet. Die Frage der Informations- und Beratungsinhalte in einer sich rasch wandelnden Arbeitswelt soll dabei ebenso thematisiert werden, wie der Umgang mit den Unsicherheiten aufgrund dieser Veränderungsdynamik. Einen weiteren Fokus bilden Herausforderungen und Chancen, die sich aus möglichen Veränderungen in den Zielgruppen, Beratungszugängen und technischen Möglichkeiten ergeben.

PDF-Dokument zum Artikel

Die Ausgabe 1/2020 des Magazin "skilled" des EHB widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Innovation. Im Magazin wird beleuchtet, welche Berufe und Ausbildungen in der Schweiz neu entwickelt bzw. überarbeitet werden, welche neuen bzw. innovativen Lernkulturen in den Unternehmen entstehen und es werden Projekte vorgestellt, die sich intensiv mit digitalen Formen des Lernens und Lehrens beschäftigen.

Die Bildungsmobilität zwischen den Generationen ist in Österreich jedoch schwach ausgeprägt. Es hängt stark von der sozialen Herkunft ab, welche Ausbildung Kinder und Jugendliche erhalten. Für Kinder, deren Eltern einen niedrigen formalen Bildungsabschluss haben, ist es vergleichsweise schwierig, einen Bildungsabschluss einer höheren Schule oder Universität zu erreichen. Bildungschancen werden in Österreich nach wie vor zu einem großen Teil „vererbt". Die Informationsmanager von der Statistik Austria widmet sich im Statistics Brief vom Dezember 2018 dem Thema "Vererbung von Bildungschancen".

Statistics Brief

The Youth Guarantee is a commitment by all Member States to ensure that all young people under the age of 25 years receive a good quality offer of employment, continued education, apprenticeship and traineeship within a period of four months of becoming unemployed or leaving formal education. Also you find many publications, reports and so on.

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