Eine Uhr, ein Stundenplan und ein Federpenal mit Stiften und Schere

Unterricht

Der BO-Unterricht setzt pädagogische Maßnahmen, die in vielfältiger, prozesshafter Weise verschiedene Methoden zur Bildungs- und Berufswahl verbinden.

Der Berufsorientierungsunterricht ist ein wesentliches Element der nationalen IBOBB-Strategie (Information, Beratung, Orientierung für Bildung und Beruf). Bei der Umsetzung und Gestaltung des BO-Unterrichts geht es vorrangig um den Erwerb und die Festigung von grundlegenden Lebenskompetenzen wie die Fähigkeit, Entscheidungen vorbereiten, treffen und umsetzen zu können sowie über eigene Stärken und Schwächen Bescheid zu wissen, sich Ziele zu setzen und zu verfolgen. Im weiteren Verlauf des Berufsorientierungsprozesses wirkt auch die Informationsrecherche und die Bewertung und Prüfung der gesammelten Informationen auf persönliche Relevanz berufswahlentscheidend. Diese sogenannten „Career Management Skills“ bzw. Laufbahngestaltungskompetenzen erlauben eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Gestaltung von Bildungs- und Berufsbiographien (siehe auch §2 Absatz 1 SchOG) und ermöglichen erst durch ein koordiniertes Zusammenwirken aller Maßnahmen ein prozesshaftes Zustandekommen der Entscheidungen von Schülerinnen und Schülern.

Individuelle Berufsorientierung gem. § 13 b SchUG ist möglich, wobei dabei die Einhaltung von umfassenden Hygienemaßnahmen insbesondere die Einhaltung des Mindestabstandes (2 m) sowie das Tragen von FFP2-Masken gewährleistet sein muss. Mehr Infos

Handbücher für die Praxis: Sie finden hier ausgewählte Unterrichtsmaterialen in den unterschiedlichen Unterrichtsstufen wie auch Beispiele für die Umsetzung im Unterricht