Vier Hände halten viele bunte Glaskugeln in der Hand

Menschen mit besonderen Bedürfnissen haben oft einen erschwerten Zugang zur Arbeits- und Berufswelt. Immer mehr Einrichtungen beschäftigen sich schon sehr früh mit einer Sensibilisierung auch für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen.

Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen stehen in der Schule, bei der Lehrstellensuche oder am Arbeitsplatz vor speziellen Herausforderungen.

Damit Integration auf allen Ebenen gelingen kann, gibt es Unterstützungseinrichtungen bzw. Organisationen, die Information und Unterstützung  für alle betroffenen Personen anbieten.


Lehrpläne der Sonderschulen - und mehr

Auf der Plattform CIS (Comunity Integration Sonderpädagogik),  finden Sie nicht nur alle Lehrpläne der Sonderschulen, sondern auch für Sonderpädagogik. Integration und Inklusion relevante Informationen, sowie rechtliche Grundlagen.


Nahtstelle Schule und Beruf - Lehrplan des Berufsvorbereitungsjahres

Seit September 2001 ist es möglich, Berufsvorbereitungsklassen an Sonderschulen zu führen, die nach dem Lehrplan "Berufsvorbereitungsjahr" unterrichtet werden. Hier finden Sie den entsprechenden Lehrplan, der im Schuljahr 2014/15 in Kraft getreten ist.


Lehrplan der verbindlichen Übung Berufsorientierung an Allgemeinen Sonderschulen


Unterrichtsmaterialien

Hier finden Sie Unterrichtsmaterialien zur Umsetzung der BO in der Primar- und Sekundarstufe.


Studien, Broschüren, Berichte

Hier finden Sie zahlreiche Studien zu unterschiedlichen Aspekten der BO


Materialien

 

74 Ergebnisse

Da Arbeiten für Menschen mit Behinderungen in ganz Europa eine Herausforderung darstellt, hat das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz im Rahmen der Österreichischen EU – Ratspräsidentschaft 2018 gemeinsam mit dabei Austria, dem Österreichischen Behindertenrat und den Europäischen Dachverbänden EASPD – European Association of Service Providers for Persons with Disabilities, EUSE – European Union of Supported Employment und EPR – European Platform for Rehabilitation diese Konferenz veranstaltet.

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Menschen mit besonderen Bedürfnissen bereichern die Betriebe nicht nur durch ihre betriebswirtschaftliche Leistung, sondern auch durch ihren besonderen Einsatz und ihr hohes Verantwortungsgefühl. Hier finden Sie eine Sammlung von mehr als 100 Best-practice-Beispielen, die eine erfolgreiche Teilhabe von Arbeitnehmer/innen mit besonderen Bedürfnissen an der Arbeitswelt veranschaulichen. Arbeitundbehinderung.at ist eine gemeinsame Initiative der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer Österreich und dem Sozialministerium.

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"dafür" ist das regional wirksame und landesweit tätige Kompetenzzentrum in Vorarlberg für die Vermittlung von Menschen mit Beeinträchtigung in den Arbeitsmarkt.
"dafür" begleitet die berufliche Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung in Vorarlberg vom Ende der Pflichtschule bis zur Pensionierung. Der Verein unterstützt und begleitet durch Jugendcoaching Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen ab dem 9. Schuljahr beim Übergang von der Schule in den Beruf und auch bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und zeigen Wege auf, diesen zu erhalten.

 

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Es ist eine Zeit der Entscheidung für viele junge Leute im Land: „Wie geht’s für mich weiter? Wo bekomme ich eine passende Lehrstelle?“ Besonders schwer ist es für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen, ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können und mit einer guten Ausbildung und einem guten Job in einer guten Firma ihre Zukunft zu gestalten. Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen haben genau die gleichen Ziele und Wünsche wie alle anderen auch: Rein ins Leben finden, ein möglichst eigenständiges Leben aufbauen mit allem, was dazugehört - Freunde, Arbeit, Wohnung, Beziehung. Dafür brauchen sie aber auch die gleichen Chancen! Unter diesem Link findet man auch die Jugendlichen, die on Air auf Ö3 zu hören waren.

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Im Auftrag der AK hat SORA 2.300 Personen zwischen 14 und 65 Jahren befragt, die Auswertung zeigt: Menschen mit Behinderung werden trotz gesetzlichen Gleichstellungsgebots benachteiligt und ausgeschlossen. Seit 2006 ist in Österreich das Behindertengleichstellungspaket in Kraft, seit 2008 gilt die UN-Behindertenrechtskonvention.

Die AK-Umfrage hat ergeben, dass sich Menschen mit Behinderung in den vergangenen drei Jahren in allen Lebensbereichen diskriminiert fühlten:

  • Ein Drittel fühlt sich im Bereich Arbeit benachteiligt oder sogar ausgeschlossen.
  • Ein Drittel fühlt sich im Bereich Gesundheit diskriminiert.
  • Jede bzw. jeder Sechste fühlt ich beim Wohnen diskriminiert.
  • Jede bzw. jeder Zehnte fühlt sich bei der Bildung diskriminiert.

Über 20.000 Menschen sind in sogenannten „Tagesstrukturen (geschützten Werkstätten)“ beschäftigt.

Menschen mit Behinderungen (+4,0%) sowie Arbeitslose mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (+4,6%) weisen im Vergleich zum Vorjahr jedoch steigende Arbeitslosigkeit auf. Weitere Infos findet man in den aktuellen Arbeitsmarktdaten des AMS vom September 2019.
 

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Menschen mit Behinderungen haben oft große Probleme am Arbeitsmarkt: Eine geeignete Stelle zu finden, ist oft unmöglich. Die Arbeiterkammer Österreich informiert über die Ziele dieser Berufsausbildung, die eine Eingliederung von be­nach­teil­igten Personen mit persönlichen Vermittlungshindernissen in das Be­rufs­leben verbessert. Schwächere beziehungsweise benachteiligte Jugendliche oder Jugendliche mit Behinderung erhalten oft keine Chance der betrieblichen Erstqualifizierung. Auf Initiative der Sozialpartner wurde daher eine Form der Ausbildung entwickelt, die den unterschiedlichen Bedürfnissen dieser Personen nach optimaler Ausbildung entsprechen soll. Diese Berufsausbildung mit verlängerter Lehrzeit oder Teilqualifizierung ist im Berufsausbildungsgesetz geregelt.

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Bei atempo Graz können Jugendliche mit und ohne Lernschwierigkeiten oder einer Behinderung eine Ausbildung machen. atempo unterstützt bei der Arbeitsplatzsuche und dem Übergang zwischen Schule und Beruf. Auf der Webseite findet man Erfolgsgeschichten von jungen Menschen, die es geschafft haben.

 

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barrierefrei aufgerollt – kurz, kompakt und leicht verständlich bringt Audio- und Videobeiträge zu den Themen Barrierefreiheit, Selbstbestimmtes Leben und Inklusion. Frei nach dem Motto: kurz, kompakt und leicht verständlich. Barrierefrei aufgerollt wird vom Verein BIZEPS zur Verfügung gestellt.

Die Radiosendung Nr. 6 beschäftigt sich mit dem Thema "Teilhabe am Arbeitsplatz".
Der Einstieg ins Arbeitsleben ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Leider sind Menschen mit Behinderungen in Österreich häufig vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Es ist klar, dass diese Tatsache nicht hingenommen werden darf. Doch wie kann die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt gefördert werden? Wie kann man Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber motivieren, offener für diese Personengruppe zu werden? Expertinnen und Experten geben Antworten.

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Das BBRZ fördert Menschen mit Benachteiligungen bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und dabei, die Ausbildung abzuschließen.

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Seit 1996 haben rund 140 junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen eine Ausbildung im Lehrberuf Elektronik bei Siemens absolviert.

  • Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit dem Sozialministeriumservice Landesstelle Wien und dem AMS
  • Schwerpunktmäßig werden Jugendliche mit vermindertem Hörvermögen ausgebildet.
  • Derzeit sind 18 Lehrlinge mit besonderen Bedürfnissen in Ausbildung. In jedem Jahrgang werden rund fünf Lehrlinge in das Programm aufgenommen.
  • In einem Sprachlabor werden bei Siemens Übersetzungen von Fach- und Fremdwörtern in Gebärdensprache erarbeitet und erlernt – etliche Fachbegriffe für besondere Materialien, Spezialwerkzeug sowie komplizierte Abläufe wurden bisher bei Siemens entwickelt. 

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BeTraIn ist ein Qualifizierungsprojekt für Menschen mit Behinderung von Jugend am Werk Steiermark mit dem Schwerpunkt der Begleitung, des Trainings und der beruflichen Integration blinder und sehbehinderter Menschen. Das Ziel ist die begleitende Vermittlung innerhalb von maximal 12 Monaten in den Arbeitsmarkt und der Übertritt in ein langfristiges Dienstverhältnis:

  • Duale Ausbildung zum Call Center Agent und Customer Care Agent
  • Theoretische Ausbildung und arbeitsplatzpraktische Trainings
  • Aufbau einer angstfreien Beziehung zur Erwerbsarbeit
  • Reale Arbeitsplatzsituation durch Echtbetrieb eines Call Centers

Durch den Erwerb fachspezifischer Kenntnisse und beruflicher Selbständigkeit bauen die TeilnehmerInnen eine angstfreie Beziehung zur Erwerbsarbeit auf. Auf diesem Weg werden sie von Arbeitstrainer/innen und Sozialpädagog/innen begleitet. Arbeitsplatzpraktische Trainings runden die einjährige Ausbildung ab und bereiten optimal auf das Berufsleben vor. Während der Teilnahme am Projekt übernimmt das AMS Steiermark die Deckung des Lebensunterhalts.

Folder

 

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Boys’ Day Unterrichtsmaterialien – Arbeitsblätter Leichte Sprache

Ergänzend zu den Boys’Day-Unterrichtsmaterialien gibt es die Arbeitsblätter aus dem Set in Leichter Sprache. Sie können zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Boys' Day im Unterricht verwendet werden und sind für Jugendliche gedacht, die aus unterschiedlichen Gründen auf besonders leicht verständliche Texte angewiesen sind. Die Arbeitsblätter dienen dazu, sich auf den Besuch in einer Einrichtung oder einem Unternehmen vorbereiten und sich mit Geschlechterfragen auf spielerische Weise auseinanderzusetzen.

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Eine Publikation des Bildungsministeriums der Abteilung Sonderpädagogik/Inklusion zum Thema Berufsorientierung mit relevanten Informationen für die Umsetzung im integrativen Setting und einen Beispieljahresplan für die 7. Schulstufe.

Broschüre (PDF)

Die Plattform "Bundessache" beschäftigt sich mit der Aufnahme und Beschäftigung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Bundesdienst.
Die Kontaktadressen und Ansprechpersonen in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.

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Die Seite des Lehrer/innenweb, betrieben vom Wiener Bildungsserver, bietet einen umfassenden Überblick über die Arbeit im Bereich der Sonderpädagogik in Wien, Vorlagen und Beispiele für Jahresplanungen, sowie zahlreiche Hintergrundinformationen.

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Überblick über den Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik im Bereich der Bildungsdirektion für Kärnten.

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Überblick über FIDS – Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik der Bildungsdirektion für Niederösterreich.

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Überblick über Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik im Bereich der Bildungsdirektion für Oberösterreich.

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Die Seite der Bildungsdirektion für Salzburg bietet einen Überblick über Sonderpädagogischen Förderbedarf, Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik, Sonderschulen und einiges mehr.

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Die Bildungsdirektion in der Steiermark bietet auf ihrer Webseite einen Überblick über den Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik.

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Im Bundesland Vorarlberg bestehen für die sonderpädagogische Förderung seit vielen Jahren unterschiedliche Angebote. So kann Unterricht für Kinder mit besonderen Bedürfnissen einerseits in Kleingruppen in Sonderschulklassen oder in integrativen Settings an allen Pflichtschulen stattfinden.

Durch die Ratifizierung der UN Behindertenrechtskonvention im Jahre 2008 ergibt sich für Österreich der klare Auftrag, Inklusion an Schulen weiter zu entwickeln. Im Vordergrund steht eine größtmögliche Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler an altersadäquaten Aktivitäten. Barrieren sind zu erkennen und abzubauen.

Wikipedia Eintrag

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dabei-austria - der Dachverband berufliche Integration Austria ist die bundesweite Interessensvertretung für Organisationen, die Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Orientierung und Integration für Menschen mit Behinderungen/ Erkrankung und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf bzw. für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche anbieten.

Aktuell vertreten wir 90 Organisationen mit insgesamt 190 Projekte im Rahmen der beruflichen Integration & des Netzwerks Berufliche Assistenz (NEBA), im Auftrag des Sozialministeriumservice.

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Die dafür Unternehmens- und Personalberatung GmbH in Vorarlberg begleitet die berufliche Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung in Vorarlberg vom Ende der Pflichtschule bis zur Pensionierung. Es werden professionelle Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowohl für Menschen mit Beeinträchtigung und Behinderung, als auch für Arbeitgeber angeboten. Jugendcoaches unterstützen und begleiten Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen ab dem 9. Schuljahr beim Übergang von der Schule in den Beruf, Arbeitsassistent/innen unterstützen und begleiten Menschen mit Beeinträchtigung bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und zeigen Wege auf, diesen zu erhalten und Jobcoaches unterstützen und begleiten Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigung direkt am Arbeitsplatz.

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Fachkräfte- und Lehrlingsmangel sowie der globale Trend bezüglich Herausforderungen auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gebieten. Die Veranstaltung FOKUS WIRTSCHAFT vom Sozialministeriumservice in Wiener Neustadt zeigte vor rund 100 Unternehmensvertretern Lösungsbeispiele und Fördermöglichkeiten auf. Zu den zentralen Unterstützungstrukturen für Menschen mit Einschränkungen zählt das „Netzwerk Berufliche Assistenz“ (NEBA), welches mit den Angeboten Arbeitsassistenz, Jobcoaching, Berufsausbildungsassistenz, Jugendcoaching und Produktionsschule in allen Regionen Niederösterreichs und des Burgenlands flächendeckend angeboten wird und Menschen mit Behinderung, ausgrenzungsgefährdete Jugendliche sowie Unternehmen individuell, professionell und kostenfrei begleitet und unterstützt. Das NEBA Netzwerk Berufliche Assistenz ist aber auch ein Angebot für die Wirtschaft. Oftmals werden durch die im Betrieb geleistete Integrationsarbeit auch innerbetriebliche Ressourcen geschont und für den Betrieb zusätzliche Leistungen lukriert.

Eröffnungsfilm der Veranstaltung
Fokus Wirtschaft - weitere Infos zur Veranstaltung

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Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, gehört zu den Grundbedürfnissen jedes Menschen. Der Fonds Soziales Wien unterstützt Menschen mit Behinderung bei der Suche nach einem geeigneten Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Er fördert Tagesstruktur sowie Maßnahmen zur Berufsqualifizierung und zur beruflichen Integration.

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Home Run ist ein Projekt der Volkshilfe Oberösterreich für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen unterstützen, die eine Lehrstelle suchen. Dieses Projekt wird durch das Sozialministeriumservice Landesstelle OÖ gefördert. Die Betreuung, Begleitung und Unterstützung während der gesamten Lehrzeit übernehmen die Mitarbeiter/innen von HomeRun. Die jahrelange professionelle Erfahrung des Teams im Bereich „Jugend und Beruf" ermöglicht es so, junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen Schritt für Schritt zum passenden Lehrberuf in einen oberösterreichischen Wirtschaftsbetrieb zu führen.

Projektbeschreibung
Folder
Produktblatt
Ansprechpersonen

Die Broschüre des AMS Österreich (Stand 2018) soll Menschen mit Lernschwierigkeiten hlefen, einen passenden Beruf oder eine passende Berufs-Ausbildung zu wählen.
Es werden vor allem die Fragen gestellt "Wo liegen meine Stärken und Schwächen?", "Welche Arbeit passt zu mir?" und "Wo bekomme ich Unterstützung?".

Broschüre

Mit dem Projekt "InArbeit" unterstützt Jugend am Werk Steiermark Menschen mit Behinderung in Sachen Arbeit und Beruf. Gemeinsam wird nach einem passenden Arbeitsplatz gesucht. Der Mensch mit Behinderung startet mit einer intensiven Phase der Job-Orientierung und Vorbereitung, wo herausgefunden wird, welcher Arbeitsbereich passend ist. Nachdem ein Unternehmen gefunden wurde, beginnt der Mensch mit Behinderung mit einem Praktikum. Im Idealfall entwickelt sich daraus ein fixes Dienstverhältnis mit kollektivvertraglicher Entlohnung. Unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und begleiten auch nach der Vermittlung sowohl die Vermittelten als auch das Unternehmen. Das geht von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Ende des Dienstverhältnisses. Sollte das Dienstverhältnis vorzeitig beendet werden, begleiten wir den Mensch mit Behinderung weiterhin und suchen gemeinsam nach einem neuen Arbeitsplatz.

Broschüre

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Einen vielfältigen Arbeitsplatz mit dem richtigen Wissen gestalten: Der Verein Aktion Mensch in Deutschland gibt Einblicke in eine inklusive Arbeitswelt, in der Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten. Hier erfährt man Wissenswertes zur Lage auf dem Arbeitsmarkt, Fördermöglichkeiten und gesetzlichen Vorgaben.

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Integra Vorarlberg (unterstützt vom Sozialministerium) bietet Jugendlichen im Alter von 15 bis zum 21. bzw. bis zum 24. Lebensjahr mit sonderpädaogischen Förderbedarf, Lernbehinderung, sozialen oder emotionalen Beeinträchtigungen bei Berufsstartschwierigkeiten Unterstützung bei der Arbeitssuche an. Dabei werden die Bereiche Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Allround/Garten/Handwerk, Handel, Bilderrahmenwerkstatt, Catering und Gastronomie und Fahrradwerkstatt angeboten. Die Jugendlichen werden auf eine erfolgreiche Absolvierung einer Lehre vorbereitet.

Zur Erweiterung der Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten werden Praktika außerhalb der Produktionsschule durchgeführt. Ziel ist es, Jugendlichen mit Berufsstart- schwierigkeiten einen gelungenen Übergang von der Schule in eine weiterführende Ausbildung zu ermöglichen. Während der gesamten Verweildauer wird die Suche nach Arbeits- und Ausbildungsplätzen ein wichtiges Thema sein. Die Anmeldung zur Produktionsschule kann ausschließlich durch den/die BeraterInn des AMS erfolgen. 

Flyer Werkstätten
Flyer Produktionsschulen Gastronomie
Flyer WerkStatt Bregenz
 

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Integration Wien ist eine Beratungsstelle für Eltern und Angehörige von Kindern und Jugendlichen sowie für junge Erwachsene zwischen 13 und 25 Jahren mit unterschiedlichen Formen von Behinderung. Sie wissen noch nicht genau, wie es nach der Pflichtschule weiter gehen kann, welche Möglichkeiten es in Bezug auf Ausbildung, Beschäftigung und Arbeit, oder welche finanziellen Leistungen es gibt. Integration Wien wird vom Fonds Soziales Wien gefördert.

Integration Wien bietet eine kostenlose Beratung an und begleitet individuell auf dem Weg von der Schule ins Berufsleben. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, an unseren Infoveranstaltungen und Diskussionsabenden teilzunehmen um einschlägige Informationen zum Übergang Schule – Beruf zu erhalten oder auch andere Eltern kennenzulernen, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.

Info-Broschüre
Vorstellvideo des Elternnetzwerks

Link zum Elternnetzwerk

Integration Wien bietet Kindern zwischen 0 bis 14 Jahre alt als Beratungsstelle des Fonds Soziales Wien Informationen und Beratung. Weiters werden auch Eltern und Angehörige sowie Fachkräfte beraten, zu Gesprächen begleitet, mit Behörden, Kindergärten, Schulen usw. kooperiert und Elternveranstaltungen angeboten.

Info-Broschüre
Vorstellungsvideo der Vorschulischen Beratung des Fonds Soziale Wien
 

Link zur vorschulischen Beratung

"itworks" ist ein soziales Unternehmen, das am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen aller Altersgruppen, geografischer Herkunft und Qualifikationen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unterstützt.

Link zu itworks

Job&Go ist ein Projekt für junge Menschen die eine Beeinträchtigung haben und eine Arbeit oder eine Lehrstelle finden wollen. Die Jugendlichen können bis zu 12  Monate bei Job&Go bleiben. Wenn die Jugendlichen mehr Zeit brauchen, können sie verlängern. Job&Go wird von der Volkshilfe Oberösterreich angeboten und vom Sozialministerium finanziert. Das Ziel von Job&Go ist die Vermittlung in eine berufliche Ausbildung bzw. die Teilhabe am Arbeitsmarkt. Es wird unter anderem Coaching, Bewerbungstraining und Berufsorientierung angeboten.

Folder Job&Go
Produktdatenblatt

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Du bist zwischen 15 – 21 Jahre alt, und willst gerne eine Ausbildung machen, aber es klappt bisher nicht mit einem Ausbildungsplatz? Und bei einem Jugendcoaching in Betreuung? Schulabgänger/in aus einem sonderpädagogischen Zentrum oder einer Allgemeinen Sonderschule und noch keine 24 Jahre alt?

Du hast Lust, Deine Fähigkeiten und Dein Wissen mit Hilfe von TrainerInnen und Coaches zu erweitern? Interesse, verschiedene Berufe auszuprobieren? Spaß an Gruppenaktivitäten, Sport und Gesprächen mit anderen Jugendlichen? Freude daran, auch Neues zu versuchen?

Jobmania unterstützt Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, und bietet soziale und schulische Nachförderung. Ausprobieren verschiedener Berufe, Arbeitstraining, Coaching und soziales Gruppentraining sind wichtig, um: Selbstvertrauen, Sozialkompetenz und Eigenständigkeit zu fördern, Berufsorientierung zu erlangen und einen Berufswunsch zu entwickeln und den Einstieg in eine weiterführende Ausbildung zu schaffen.

Der aktuelle Folder

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Jugend am Werk bietet zahreiche Angebote für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Dazu zählen, Ausbildungen für Jugendliche, die am freien Markt keinen Ausbildungsplatz gefunden haben bzw. solche, die keine abgeschlossene Ausbildung haben, Unterstützung bei der beruflichen Integration bis hin zu Wohnangeboten.

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Der Integrationsfachdienst Jobwärts von Jugend am Werk unterstützt und berät Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen auf der Suche nach einer Berufsqualifizierung oder einem Arbeitsplatz (Unterstützung bei der Berufsqualifizierung und Berufsausbildung, bei der Suche nach einem Arbeitsplatz und direkt am Arbeitsplatz sowie bei der Suche nach dem richtigen Beruf). Auf der Webseite findet man Infovideos.

Allgemeine Infos
Informationsblatt über Jobcoaching

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Viele Jugendliche wissen nicht, welchen Beruf sie lernen möchten. Oder ob sie nach der Pflicht-Schule weiter in die Schule gehen sollen. Das Jugend-Coaching hilft diesen Jugendlichen. Das Volkshilfe Jugendcoaching hilft jungen Menschen dabei, ihren Weg in die Arbeitswelt zu finden.

Video zum Jugendcoaching

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Der Jugendwegweiser Steiermark wird unterstützt von Land, Arbeiterkammer und dem AMS Steiermark sowie vom Sozialministerium. Auf der Webseite findet man einen Überblick über alle Angebote für Jugendliche im Bereich Übergang Schule - Arbeitsmarkt. Ebenso werden Infos für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte sowie für Berater/innen und Lehrer/innen angeboten.

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Diese beiden Kartensets bieten sich für Jugendliche und Erwachsene an mit geringer schriftsprachlicher Kompetenz.

Sowohl die Kartensets wie auch die Anleitungen für einen methodischen Einsatz stehen zum Download bereit.

 

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Die Lebenshilfe Österreich bietet Angebote in den Bereichen Aus- und Fortbildung, Arbeit, Beratung, Clearing, Arbeitsassistenz und  Wohnen.

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Eine Lehre machen mit Unterstützung? Der Verein Mentorix in Wien bietet integrative Lehrlingsausbildung für die Sparten Bürokaufmann/frau und Einzelhandelskaufmann/frau. Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen werden auf dem Weg zu einem erfolgreichen Lehrabschluss begleitet.

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Auf der Plattform der Sozialen Initiative myAbility ist die Jobsuche für Menschen mit und ohne Einschränkungen möglich. Die einzelnen Jobs werden mit speziellen Symbolen gekennzeichnet, welche darauf hinweisen, dass diese Berufe auch mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen ausgeführt werden können. Weiters findet man auf der Plattform Bewerbungstipps und Unternehmen, die gezielt nach Menschen mit Beeinträchtigungen suchen.

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Der Film "Die Reise" ein Film über Jugendcoaching zeigt Jugendliche mit und ohne Einschränkungen. Sie sind nicht nur Darsteller/innen, sondern haben auch beim Drehbuch entscheidend mitgewirkt. Ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Zukunftshoffnungen sind Inhalt des Films. Bei Gesprächssituationen im Bus und auf der Reise wird die Bewältigung von Krisen erkennbar. Der Film ist im Besonderen für den Einsatz an Schulen und Ausbildungsinstitutionen gedacht und wird von NEBA zur Verfügung gestellt.

Film

Das Netzwerk Berufliche Assistenz (NEBA) ist eine Initiative des Sozialministeriumservice und verfügt über ein sehr ausdifferenziertes und bedarfsgerechtes System zur Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 65. Es werden unter anderem auch Jugendcoaching, Produktionsschule, Berufsausbildungsassistenz, Arbeitsassistenz und Jobcoaching angeboten.

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Die Arbeitsassistenz richtet sich an Menschen mit Behinderungen sowie an Jugendliche mit Assistenzbedarf, die Unterstützung bei der beruflichen (Re-)integration benötigen, und an Unternehmen, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen oder beschäftigen wollen.

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Die Berufsausbildungsassistenz unterstützt Jugendliche mit Behinderungen bzw. anderen Vermittlungshemmnissen bei der Ausbildung im Rahmen einer verlängerten Lehre oder Teilqualifikation.

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Die Produktionsschule ist ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene nach Beendigung ihrer Schulpflicht, die Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung suchen.

Das "Netzwerk Berufliche Assistenz" (NEBA) bietet auf seiner Hompage einen Überblick über alle Oranisationen, die Produktionsschulen betreiben, bzw. anbieten.

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Im Auftrag des Sozialministeriumservice setzt sich NETZWERK seit Jahren erfolgreich für die berufliche Integration von jungen Menschen mit Handicap ein.

Egal aus welchem Bundesland Sie kommen, Sie können sich bei uns immer um eine passende Lehrstelle bewerben. Im Unterschied zu anderen Ausbildungsprogrammen arbeiten wir mit anerkannten Wirtschaftsbetrieben in ganz Österreich zusammen, weshalb wir Ihnen auch eine Lehrausbildung in der Nähe Ihres Wohnortes vermitteln. Sie und Ihre Wünsche stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen, was unsere Lehrausbildung so flexibel macht.

Infobroschüre zur Lehrlingsausbildung in Niederösterreich
Infobroschüre zur Lehrlingsausbildung in Oberösterreich

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Die Produktionsschule der gemeinnützigen Vereins  "BIKU-Treff" bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischer Erkrankung oder psychsozialem Förderbedarf Unterstützung zur Erreichung der individuellen Ausbildungsreife.

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In den Produktionsschulen fördert die Österreichische Jungarbeiterbewegung (ÖJAB) benachteiligte Jugendliche und trägt zu deren Integration maßgeblich bei. Die ÖJAB führt diese Maßnahme in Niederösterreich in den Produktionsschulen Industrieviertel NORD und Industrieviertel SÜD und in Wien in der Produktionsschule ÖJAB - Bildung, Perspektive, Integration durch.

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Die Kordinationsstelle "Jugend - Bildung - Beschäftigung"  bietet im Rahmen der Projektlandschaft Jugendlichen mit Behinderung einen umfassenden Überblick über zahlreiche Angebote in den Bereichen Beratung, begleitende Unterstützung, Lehr- und Berufsausbildung, Orientierung / Heranführung / Nachreifung, der Gestaltung der Tagesstruktur, sowie der Bildung und der Möglichkeit des Nachholens des Pflichtschulabschlusses.

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Rainman`s home ist ein Verein, der sich der Förderung von Menschen mit Autismus und anderen Beeinträchtigungen widmet. Angeboten werden neben Betreuung und Förderung von Menschen mit Beeinträchtigung auch Schulungen für Eltern und Pädagog/innen.

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Der Einstieg oder Wiedereinstieg ins Berufsleben ist für Menschen mit Behinderungen und/oder Lernschwierigkeiten oft mit Schwierigkeiten verbunden. Die vorliegende Broschüre aus 2018 ist als Serviceheft konzipiert und soll einen Überblick über die verschiedenen Angebote bieten. Das Arbeitsmarktservice unterstützt Sie bei Ihrem Einstieg oder Wiedereinstieg ins Arbeitsleben und hofft, dass die folgende Broschüre eine nützliche Hilfe für Sie ist und Sie bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz unterstützt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Bearbeiten der Broschüre und hoffen, dass Sie nach Beendigung Klarheit darüber haben, wie Sie Ihren Einstieg oder Wiedereinstieg angehen wollen und dabei Ihre Interessen und Fähigkeiten richtig einsetzen.

Broschüre

Das Selbstvertretungszentrum Wien wurde von  Menschen mit Lernschwierigkeiten gegründet und richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten. Das Zentrum bietet Vernetzung und Information auf diversen Gebieten (z.B. Peer-Beratung, Gruppentreffen, Gesundheitskurse usw.).

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Das Sozialministeriumservice unterstützt die berufliche Inklusion von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Es werden auch Informationen über Rechte, Unterstützungsangebote und Förderungen gegeben.

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Sozialökonomische Betriebe (SÖBs) sind geförderte soziale Integrationsunternehmen, die zeitlich befristete Transitarbeitsplätze für Personen anbieten, die schon über einen längeren Zeitraum arbeitslos sind oder aufgrund einer körperlichen oder kognitiven Einschränkung einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt haben.

Die Koordinationsstelle Jugend - Bildung - Beschäftigung bietet einen Überblick über alle sozialökonomischen Betriebe mit Zielgruppe Jugendliche oder junge Erwachsene mit Behinderung in Wien.

 

 

Link zur Übersicht

Für Menschen mit Behinderungen und /oder chronischen Erkrankungen stellen der Zugang zum Studium und der erfolgreiche Abschluss eines Studiums eine besondere Herausforderung dar. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Barrieren, etwa im Bereich der Lehre und Forschung, beseitigt werden. Heute ist es für Menschen mit Behinderung um vieles leichter und damit selbstverständlicher geworden, an Universitäten, Fachhochschulen oder Pädagogischen Hochschulen ein Studium zu beginnen und auch abzuschließen. Die Broschüre „Stichwort? Studieren mit Behinderung!" aus April 2018 ist eine kompakte Informationssammlung für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Ombudsstelle für Studierende im BMBWF. Diese umfangreiche Sammlung soll zahlreichen Interessentinnen und Interessenten bei der Planung und Umsetzung des Studiums behilflich sein und einen wichtigen Beitrag zu einem leichteren, barrierefreien Studienzugang leisten.

Audioversion der Broschüre

Broschüre

In Österreich leiden etwa 12 % der Studierenden unter einer oder mehreren gesundheitlichen Beeintächtigung/en, die sie in ihrem Studium einschränkt, das geht aus der Zusatzstudie "Zur Situation behinderter, chronisch, kranker und gesundheitlich beeinträchtigter Studierender" des Instituts für Höhere Studien (IHS), der aktuellen Studierenden-Sozialerhebung, hervor. Dabei sind Frauen häufiger als Männer von einer studienerschwerenden Beeinträchtigung betroffen. Auch sind Studierende mit Beeinträchtigung im Schnitt ein Jahr älter (28,6 Jahre), als Studierende ohne Beeinträchtigung. Die meisten Befragten waren schon vor Beginn ihres Studiums beeinträchtigt.

Mehr als die Hälfte aller befragten Studierenden mit Beeinträchtigung empfindet ihre Beeinträchtigung als starke Einschränkung im Studium und lediglich 17 % aller Befragten wissen um einen entsprechenden Ansprechpartner an ihrer Hochschule.

Link zur Studie

Wer mit einer chronischen Erkrankung oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung studieren möchte, für den gelten in manchen Bereichen besondere Regelungen, die die Aufnahme des Studiums überhaupt ermöglichen oder bei der Durchführung des Studiums helfen sollen. Wir haben recherchiert und verschiedene Regelungen und Fördermöglichkeiten für Studierende mit Beeinträchtigung aufgelistet. Angeboten wird die Seite von der TarGroup Media GmbH.

 

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Wenn Sie trotz aller Bemühungen keine Lehrstelle in einem Unternehmen finden, dann können Sie Ihre Lehre in einer Schulungseinrichtung beginnen.

Umfassende Informationen darüber bietet das AMS.

Link zur Website

Die ibis acam Bildungs GmbH unterstützt und berät Jugendliche, die keine reguläre Lehrstelle am ersten Arbeitsmarkt finden konnten und können nach einer vorgeschalteten Berufsorientierung als Lehrlinge in der überbetrieblichen Lehrausbildung angestellt werden. Sie sind sozialversichert, erhalten eine Ausbildungsentschädigung und absolvieren die Lehre mit Hilfe einer Mischung aus Gruppentagen, Betriebspraktikum, Berufsschule und sozialpädagogischer Betreuung. Besonderer Wert wird auf die Vernetzung mit Wirtschaftsbetrieben aus den Regionen gelegt.

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„Unentdeckte Talente“ hat ein klares Ziel: Jugendliche ohne abgeschlossene Ausbildung wieder ins „Boot zu holen“ und ihnen konkret zu helfen. Diese Website ist Teil eines größeren Projekts des Arbeitsmarktservice (AMS) Wien, das sich „Perspektiven für unentdeckte Talente – Prävention und Interventionen bei frühzeitigem Bildungsabbruch“ nennt und aus fünf Teilprojekten besteht:

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Der Verein Uniability Graz bietet Beratung für Studierende und Studieninteressierte mit Behinderung und hat sich den Abbau von Barrieren zum Ziel gemacht.

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Der Verein „Behindertenberatungszentrum-BIZEPS; Zentrum für Selbstbestimmtes Leben“ betreibt eine Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige in Wien, die nach den Kriterien der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung organisiert ist und nach deren Wertvorstellungen arbeitet.

Link zur Website

Der Verein in.come (zur Integration von Menschen mit Benachteiligungen) in Wien bietet Jugendcoaching an und erarbeitet mit Jugendlichen bis zum 19. Geburtstag berufliche Perspektiven und hilft in Richtung Schule, Kurs oder Job. Für benachteiligte Jugendliche gilt das Angebot bis zum 24. Geburtstag. Weiters unterstützt der Verein in.come mit der Jugendarbeitsassistenz Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Jugendliche aus Produktionsschulen, mit einer Behinderung oder einer sozial-emotionalen Benachteiligung bis zum 24. Geburtstag in Richtung Ausbildung und Arbeit, bzw. bei dem Erhalt der Ausbildungs- oder Arbeitsstelle.

Die Angebote sind individuell, kostenlos und freiwillig. Der Verein wird vom Europäischen Sozialfonds, vom Sozialministeriumservice und NEBA unterstützt.

 

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Der Verein Miteinander in Linz unterstützt Menschen mit Beeinträchtigungen bei ihrem zukünftigen Berufsleben. Dabei wird individuell auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen. Wenn notwendig wird schulisch unterstützt, Autonomie und Selbstständigkeit gestärkt und das Zusammenarbeiten mit anderen Menschen trainiert. Miteinander bietet aber auch direkt eine Anlehre zur Bürogehilfin/zum Bürogehilfen und Lehrgänge für Gesundheits- und Sozialberufe an.

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Der Verein TIW ist ein gemeinnütziger Verein in Wien, der sich mit der Zielgruppe der benachteiligten Jugendlichen beschäftigt. Zur Zeit hat der Verein unter anderem folgende Projekte, die alle das Ziel haben, für die Jugendlichen unterstützend tätig zu werden:

- wirtschaft integriert ist eine Jugendarbeitsassistenz
- ÖBB IBA ist eine Integrative Lehrausbildung, die in Kooperation zwischen dem Verein T.I.W. und der ÖBB Infrastruktur AG durchgeführt wird
- ÖBB Mädchen ist ein Ausbildungsprojekt für Mädchen in technischen Berufen, die in Kooperation zwischen dem Verein T.I.W. und der ÖBB Infrastruktur AG durchgeführt wird
- Produktionsschule Potenzial Jugend ist eine Qualifizierungsmaßnahme und ein barrierefreies Nachreifungsprojekt
- TIW-BAS ist eine Berufsausbildungsassistenz nach § 8b BAG etc.

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Die WIBA WirtschaftsIntegrative BerufsAusbildung in Salzburg richtet sich an junge Menschen nach dem Pflichtschulabschluss. Die WIBA ist zuständig für Jugendliche, die zur Zielgruppe des Salzburger Behindertengesetzes gehören. Dazu zählen z.B. die, die in ihrer Schullaufbahn Sonderpädagogischen Förderbedarf hatten. Bei der WIBA befindet sich der Ausbildungsplatz in einem Partner-Unternehmen in der freien Wirtschaft. Wir (die WIBA) sind aber verantwortlich für die Ausbildung und stellen deshalb die Ausbildungsfachkraft und ein Jobcoaching zur Verfügung. Normalerweise dauert eine Berufsausbildung bei der WIBA 3 Jahre.

Die Ausbildungen der WIBA können in zwei Formen absolviert werden: 

Bei der Anlehre werden praktische fachliche Fähigkeiten des jeweiligen Berufes erlernt. Neben dem praktischen Teil werden wenige, notwendige theoretische Inhalte vermittelt. Zum Abschluss wird ein Zeugnis von RETTET DAS KIND SALZBURG ausgestellt. 

Die zweite Form der Ausbildung ist eine sogenannte Teilqualifikation. Dabei werden verwertbare Inhalte von Berufsbildern vermittelt. Die Ausbildung findet praktisch und theoretisch statt. Der Besuch einer Berufsschule ist möglich. Zum Abschluss erfolgt eine Prüfung durch die WKS mit Zeugnis.

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Die Wiener Assistenzgenossenschaft unterstützt Menschen mit Behinderungen dabei Persönliche Assistenz zu nutzen und zu organisieren. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele behinderte Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Persönliche Assistenz ist der Schlüssel dafür z.B. für die Schule oder Ausbildung.

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Sie suchen einen Job oder eine Lehrstelle? Sie brauchen Beratung zum Thema Job, Ausbildung oder Qualifizierung?

Wir bieten Jobs, Qualifizierung, kompetente Beratung und einiges mehr für Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen und/oder sozialen Benachteiligungen.

Unser Ziel ist es, entsprechend Ihrer Bedürfnisse und nach unseren Möglichkeiten für Sie das Beste heraus zu holen.

In unserer Jobbörsefinden Sie unsere aktuellen Stellenausschreibungen.

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Jugendliche mit einer Lernschwäche, einer chronischen Erkrankung, einer sprachlichen oder körperlichen Beeinträchtigung bzw. mit einer Hörbeeinträchtigung können bei WienWork eine verlängerte Lehre oder eine Teilqualifikation in unterschiedlichen Lehrberufen absolvieren. Hierfür wird eine Bewilligung für eine Lehrausbildung vom Fonds Soziales Wien benötigt. Folgende Lehrberufe werden angeboten: Einzelhandelskauffrau/-mann allgemein, Koch / Köchin, KonditorIn (NEU, ab Herbst 2019), LandschaftsgärtnerIn, MalerIn und BeschichtungstechnikerIn, MaurerIn, Platten- und FliesenlegerIn, ReinigungstechnikerIn, TextilreinigerIn und TischlerIn. Auf der Webseite werden auch Downloads zu den einzelnen Berufen angeboten.

Informationsfolder

Die WUK Arbeitsassistenz unterstützt junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren mit Benachteiligung und / oder Behinderung bei der Lehrstellen- und Arbeitsplatzsuche sowie bei Schwierigkeiten in bestehenden Arbeitsverhältnissen.

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Das Zentrum Integriert Studieren an der Universität Graz steht als Beratungs- und Servicestelle allen Studierenden und Studieninteressierten mit Behinderung zur Verfügung. Wir arbeiten nach den Prinzipien der Selbstbestimmung, Gleichstellung und Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen für Menschen mit Behinderung. Das Zentrum bietet Beratung, Information und Unterstützung zu baulichen Gegebenheiten am Campus, Adaptierung von Studienliteratur, Modifizierung von Prüfungsabläufen, Assistenz im Studium und darüber hinaus, Finanzierungsfragen (Studienbeihilfe, Studienbeitrag usw.), technische Hilfe im Studium usw.

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