Ein Umriss von Österreich in Rot-weiß-rot ist zusehen.

Aktuelle Studien, Informationen und Broschüren zu unterschiedlichen Themen aus Österreich betreffend Arbeitswelt, Ausbildungen, Schule, Beruf usw. von Einrichtungen wie AMS, Wirtschaftskammer oder Arbeiterkammer findet man hier.

In dieser Kategorie sind Studien, Masterarbeiten, Statistiken, Leitfäden, Themenpapiere usw. von namhaften Institutionen wie Arbeiterkammer, Arbeitsmarktservice, Wirtschaftskammer, Pädagogische Hochschulen, Statistik Austria, BMASKG, Universitäten, BMBWF, OEAD und Landesregierungen zu finden. Diese Instiutitonen sind wichtige Kooperationspartner im Bezug auf Berufsorientierung.

 

29 Ergebnisse

Die vorliegende Studie der Pädagogischen Hochschule Kärnten vom November 2018 möchte diese insgesamt bestehende Forschungslücke weiter schließen und im Konkreten Aufschluss darüber geben, wie sich die Lebenswelt bildungsbenachteiligter Jugendlicher gestaltet, welche Erfahrungen sie in ihrem Alltag machen und wie sie ihre eigene Situation einschätzen. Insgesamt soll ein Gesamtzusammenhang hergestellt werden, welcher interessierten Leser/innen Einblick in die Welt bildungsbenachteiligter Jugendlicher gewährt.

http://www.ph-kaernten.ac.at/fileadmin/media/berufspaedagogik/berufspaedagogik/Forschung/2018_11_09_Forschungsbericht_Schule_ist_nicht_so_meins.pdf

Die vorliegende Broschüre soll Informationen über die beruflichen Möglichkeiten für AbsolventInnen von österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen vermitteln und eine Hilfestellung für die - im Hinblick auf Berufseinstieg und Berufsausübung - bestmögliche Gestaltung des Studiums liefern.

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In der Studie "Bildungs- und Berufsberatung für den tertiären Aus- und Weiterbildungssektor und Arbeitsmarkt" des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) findet man Analysen, Angebote und Empfehlungen zum genannten Thema.

AMS-Studie

Das AMS und das Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) stellen einen Folienvortrag zur Verfügung zu den AMS-Forschungsgesprächen: Arbeitspolitische Themen im Fokus vom 22. März 2019 in Wien. Inhalt dieser Gespräche waren: Migration und Arbeitsmarkt.

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In diesem Folienvortrag des ICMPD wird die Eingliederung von Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten gezeigt.

Folienvortrag

Das AMS-Praxishandbuch "Eltern und Berufsberatung - Unterstützung bei der Berufsorientierung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen" (2014, abif und AMS Österreich) ist eine nützliche Grundlage, um einen praxisnahen Zugang zu dieser herausfordernden Thematik zu bieten und eine Hilfestellung dafür zu leisten, eine möglichst erfolgreiche Beratungstätigkeit mit Eltern bzw Erziehungsberechtigten bzw. Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Hinblick auf deren Berufswahlprozesse in die Wege zu leiten.

Praxishandbuch

Im AMS-Praxishandbuch "Methoden der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Frauen" (2013, von abif und AMS Österreich) werden die besonderen strukturellen Rahmenbedingungen für Frauen und Mädchen am österreichischen Arbeitsmarkt dargestellt. Diesen Gesamtkontext zu präsentieren ist insofern unumgänglich, als dieser das Feld darstellt, in dem die Methoden zur Anwendung kommen und wirksam greifen sollen. Prägende Faktoren des österreichischen Arbeitsmarktes aus einer Genderperspektive sind die Einkommensschere, die unterschiedliche Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen sowie die Segregation des Arbeitsmarktes in »typische Frauen- und Männerberufe«.

Praxishandbuch

In der vorliegenden Arbeit wurden – ungeachtet ihres bisher erreichten Bildungsniveaus – die Daten aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in einem definierten Zeitraum von einem Jahr beim AMS zumindest einen Tag lang vorgemerkt waren, analysiert. Für diese Analyse wurden alle Personen erfasst, die von Arbeitslosigkeit betroffen waren oder aus einem anderen Grund die Dienstleistungen des AMS in Anspruch genommen hatten. Die Datenziehung erfolgte im Juli 2018. In diesem Zeitintervall waren 61.286 Personen zwischen 15 und 25 Jahren vorgemerkt, deren Daten im Folgenden nach mehreren aus Sicht des AMS relevanten Kriterien beschrieben wurden. (Mag.a Doris Landauer, AMS, Februar 2019)

Studie

Martina Neuhauser, Masterarbeit: Änderungen von Berufswünschen der Neuen
Mittelschülerinnen und Mittelschüler bis zum Ende der 8. Schulstufe.
Exemplarische Untersuchung im Bezirk Melk.

 

Die vorliegende Studie gibt Antworten auf die Frage, welche Anforderungen Unternehmen an Einsteiger/innen und die Berufsausbildung haben und  welche Kompetenzen und Qualifikationen sie als Voraussetzung für das erfolgreiche Absolvieren einer Lehre bzw. einer Ausbildung betrachten.

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Im 1. Quartal 2019 waren laut Statistik Austria 4.301.100 in Österreich wohnhafte Personen erwerbstätig und 222.400 arbeitslos (nach internationaler Definition). Verglichen mit dem 1. Quartal des Vorjahres stieg die Zahl der unselbständig Beschäftigten um 44.600 auf 3.774.200, dabei arbeiteten 59.100 Unselbständige mehr in Vollzeit, aber um 14.500 weniger in Teilzeit.

Auch bei den Selbständigen und mithelfenden Familienangehörigen gab es etwas mehr Vollzeit- (+12.800) und weniger Teilzeiterwerbstätige (-7.600) als im Vorjahr. Mit

222.400 Arbeitslosen und einer Arbeitslosenquote von 4,9% war die Arbeitslosigkeit niedriger als im gleichen Vorjahreszeitraum (235.100 bzw. 5,3%). Zudem gab es im 1. Quartal 2019 mit 128.200 offenen Stellen mehr als im 1. Quartal 2018 (115.400).

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Gesamtbericht sowie im Schnellbericht Arbeitsmarktstatistik der Statistik Austria.

Webseite der Statistik Austria

barrierefrei aufgerollt – kurz, kompakt und leicht verständlich bringt Audio- und Videobeiträge zu den Themen Barrierefreiheit, Selbstbestimmtes Leben und Inklusion. Frei nach dem Motto: kurz, kompakt und leicht verständlich. Barrierefrei aufgerollt wird vom Verein BIZEPS zur Verfügung gestellt.

Die Radiosendung Nr. 6 beschäftigt sich mit dem Thema "Teilhabe am Arbeitsplatz".
Der Einstieg ins Arbeitsleben ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Leider sind Menschen mit Behinderungen in Österreich häufig vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Es ist klar, dass diese Tatsache nicht hingenommen werden darf. Doch wie kann die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt gefördert werden? Wie kann man Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber motivieren, offener für diese Personengruppe zu werden? Expertinnen und Experten geben Antworten.

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Ein wesentliches Ziel von Bildung ist es, junge Menschen auf das berufliche Leben vorzubereiten. Diese Ausgabe aus den Beiträgen aus Wissenschaft und Lehre der Pädagogischen Hochschule Salzburg beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt "Berufs-Bildung" und weist entsprechend utnerschiedliche Perspektiven Lehrender diverse beruflicher Fachgruppen auf. Einerseits müssen junge Menschen auf die Berufswelt vorbereitet sein und andererseits sind Lehrpersonen in der beruflichen Bildung immer wieder neuen Herausforderungen gestellt. Zahlreiche AutorInnen in dieser Ausgabe greifen dieses sehr wichtige Thema auf.

Skript

Im vorliegenden Spezialthema "Zum Arbeitsmarkt" (April 2019) finden Sie eine detaillierte Darstellung eines aktuellen Arbeitsmarktthemas inklusive Grafiken und Tabellen.

In der vorliegenden Übersicht finden Sie Kennzahlen zu Arbeitslosigkeit, Schulungsteilnehmer/innen, unselbstständig Beschäftigten sowie den offenen Stellen und zum Lehrstellenmarkt (April 2019).

 

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Was tut Bildungs- und Berufsberatung, wie ist sie organisiert und untereinander vernetzt, welche Herausforderungen werden gesehen? Solche und ähnliche Fragen werden in theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten aufgegriffen. Die Webseite der Erwachsenenbildung des BMBWF bietet dazu viele Informationen.

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Der Bildungsmonitor der AK-Salzburg bietet einen umfassenden Überblick über Daten, Fakten und Erkenntnisse der Bildung in Salzburg, sowie grundlegende Feststellungen zur Bedeutung von Bildung.

Link zum Bildungsmonitor (pdf)

Ein Migrationshintergrund, die soziale Herkunft und das Geschlecht von Jugendlichen sind die bedeutendsten Merkmale, von denen Ungleichheiten in der beruflichen Ausbildung ausgehen. Die Wirkungen der einzelnen Merkmale sind nicht immer gleich, sondern können sich im Zusammenspiel verstärken oder abschwächen. In einer quantitativ-empirischen Analyse auf Datenbasis des Nationalen Bildungspanels (NEPS) wird für nicht studienberechtigte Schulabgänger/-innen untersucht, wie sich die betreffenden Faktoren in unterschiedlichen Personengruppen auf die Chancen einer Einmündung in betriebliche Ausbildung sowie in Berufsausbildung generell auswirken. Es zeigt sich insbesondere, dass ein Migrationshintergrund nur bei jungen Männern die Chancen für einen Übergang in betriebliche Ausbildung mindert. Junge Migrantinnen haben hier dagegen keine Chancennachteile gegenüber Frauen ohne Migrationshintergrund. Generell haben allerdings junge Männer deutlich bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz als junge Frauen. Eine niedrige soziale Herkunft beeinträchtigt den Bildungserfolg in der allgemeinbildenden Schule erheblich und verschlechtert damit auch die Übergangschancen in Berufsausbildung, und zwar vor allem für junge Frauen.

Heft-Nr.: 198, Bericht, Ursula; Walden, Günter, Wissenschaftliche Diskussionspapiere, Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, Verlag Barbara Budrich, 2019

Bericht

Dieser Projektberich des "Instituts für Höhere Studien" in Wien aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Schluss, dass ca. 91% der Arbeitsplätze in Österreich kaum gefährdet sind, Digitalisierung und Automatisierung zum Opfer zu fallen und legt dar, welche Bereiche dennoch gefährdet sind.

Link zum Bericht

Die aktuelle Dokumentation "Aktive Arbeitsmarktpolitik 2014-2018" des Sozialministeriums umfasst Beschreibungen, Reformen und Evaluierungen der Maßnahmen und Programme seit Ausgliederung des AMS seit Mai 2013 bis Mai 2018.

Dokumentation

Ein Bericht des Department Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems von Gudrun Biffl (2015) über Chancen und Probleme von Jugendlichen in Lehrausbildung und Lehre.

Bericht

Dieser Bericht gibt Aufschluss über und evaluiert Arbeit und Leistungen des AMS für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

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Arbeitschancen für geflüchtete Menschen zu schaffen ist ein Gebot der Stunde. Denn eine Erwerbsarbeit ermöglicht ihnen Teilhabe an der Gesellschaft, ist aus menschenrechtlicher Sicht wichtig und macht auch aus volkswirtschaftlicher Sicht Sinn. Soziale Unternehmen sind hier ein wichtiger Partner.

Themenpapier

Das IMST-Wiki ist eine Internetplattform mit einer Vielzahl an Good-Practice-Beispielen aus dem Projekt IMST. Im Rahmen des österreichweiten Projekts IMST – Innovationen machen Schulen Top! - führen jährlich über 4.500 Lehrkräfte entweder selbst Innovationen in ihrem Unterricht oder an ihrer Schule durch oder organisieren sich in Netzwerken in den Bundesländern. Das Ziel ist die Verbesserung des Unterrichts in Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Deutsch sowie in verwandten Fächern.

Mit über 1000 Beiträgen bietet das IMST-Wiki eine umfangreiche Auswahl an Beispielen aus Unterricht und Schule. Lehrerinnen und Lehrer haben die Gelegenheit auf Wissen und Erfahrungen von KollegInnen zurückzugreifen, Ideen aufzunehmen und Materialien zu verwenden.

Die veröffentlichten Projektberichte stammen aus den unterschiedlichsten Fächern, Schulstufen und Schultypen. Das IMST-Wiki ist bemüht, ständig neue Zugänge und Ideen innovativen Lehrens und Lernens zu veröffentlichen.

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Strukturdaten, Trends und Perspektiven

ibw-Forschungsbericht Nr. 193, Wien, 2018
Dornmayr H., Nowak S.

Die aktuellen Daten aus der Lehrlingsstatistik und zur Bildungsbeteiligung Jugendlicher lassen eine echte Trendwende in der Lehrlingsausbildung vermuten: Die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr steigt bereits das zweite Jahr in Folge und zwar nicht aus demographischen Gründen, sondern weil der Anteil der Jugendlichen, die sich für eine Lehre entscheiden, nach einer längeren Zeit des Rückgangs wieder zunimmt. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

Online unter:

ibw-researchbrief_102_de (280.39 KB)

 

Forschungsbericht

Seit dem Jahr 2000 erstellt das ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) jährlich die Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche eine für Österreich einzigartige, fundierte und umfassende Datensammlung betreffend verschiedenste Aspekte der Lehrlingsausbildung darstellt. Die hier vorliegende Studie „Lehrlingsausbildung in Niederösterreich 2019“ beinhaltet eine aktuelle, gestraffte und ausschließlich auf das Bundesland Niederösterreich fokussierte Variante dieser Publikation.

Die Zielsetzung von „Lehrlingsausbildung in Niederösterreich 2019“ ist (ebenfalls) die Generierung einer kompakten Datengrundlage für Ausbildungsverantwortliche, Politik und Wissenschaft in Form eines Gesamtüberblicks über die wesentlichsten Kennzahlen, welche zur Lehrlingsausbildung in Niederösterreich vorliegen bzw. erhoben und aufbereitet werden können. Anhand dieser empirischen Daten soll nicht zuletzt auch ein wissenschaftlich fundierter Beitrag zur bildungspolitischen Diskussion in Niederösterreich geleistet werden.

 

Studie

Dieser Leitfaden der Landesregierung für die Steiermark soll eine Hilfestellung für Pädagoginnen und Pädagogen in der Umsetzung und Erleichterung im Arbeitsalltag sein. Jugendliche auf der 8. Schulstufe der AHS und NMS stehen vor der Frage, ob eine berufliche Ausbildung in einem Betrieb oder der Besuch einer weiterführenden berufsbildenden oder allgemeinbildenden höheren Schule zu ihren Interessen und Fähigkeiten passt. Um diese Entscheidung treffen zu können, ist es notwendig, dass sie sich mit ihren eigenen Interessen und Stärken auseinandersetzen, sich Wissen über berufliche Tätigkeiten und Anforderungen aneignen, diese Informationen sortieren und bewerten und anschließend mit den eigenen Interessen und Stärken in Verbindung setzen. Im Anschluss erfolgt die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb oder nach einer geeigneten Schule.

Leitfaden

Sparkling Science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, das seit 2007 einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet.

Die Besonderheit des von der OeAD-GmbH abgewickelten Programms: In mittlerweile insgesamt 299* geförderten Projekten (260 sind bereits abgeschlossen) arbeiteten und arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Seite an Seite mit Jugendlichen an aktuellen Forschungsfragen. Die hier angewandte Forschungsmethodik ist auch bekannt unter dem Begriff „Citizen Science“. Auf der Webseite findet man Unterrichtsmaterialien, wissenschaftliche Publikationen zu den Themen Geisteswissenschaft, Informatik, Lehr- und Lernforschung, Medizin und Gesundheit, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Technik.

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