Hier finden Sie aktuelle Studien, Informationen und Broschüren unterschiedlichen Themen betreffend Arbeitswelt, Ausbildungen, Schule,.....

 

21 Ergebnisse

Auf Grund der besonders prekären Arbeitsmarktsituation von jugendlichen Migrant*innen und ihrer spezifischen Problemlagen wurde eine Analyse der Kund*innengruppe Jugendliche mit Migrationshintergrund am Wiener AMS durchgeführt.

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In der Studie "Bildungs- und Berufsberatung für den tertiären Aus- und Weiterbildungssektor und Arbeitsmarkt" des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) findet man Analysen, Angebote und Empfehlungen zum genannten Thema.

AMS-Studie

Andreas Hirschi ist Ordentlicher Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Bern.  Er ist einer der führenden Forscher Europas zu den Themen Berufswahl, Karriereentwicklung und Laufbahnberatung und in diese Funktion immer wieder Gastrdener und Referent bei Tagungen und Kongressen.

Zahlreiche einschlägige Publikationen und Referate werden auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

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Die vorliegende Studie gibt Antworten auf die Frage, welche Anforderungen Unternehmen an Einsteieger/innen und die Berufsausbildung haben und  welche Kompetenzen und Qualifikationen sie als Voraussetzung für das erfolgreiche Absovieren einer Lehre, bzw. einer Ausbildung betrachten.

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Was tut Bildungs- und Berufsberatung, wie ist sie organisiert und untereinander vernetzt, welche Herausforderungen werden gesehen? Solche und ähnliche Fragen werden in theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten aufgegriffen.

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Der Bildungsmonitor der AK-Salzburg bietet einen umfassenden Überblick über Daten, Fakten und Erkenntnisse der Bildung in Salzburg, sowie grundlegende Feststellungen zur Bedeutung von Bildung.

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Ronald Sultana hat in diesem Handbuch praktische Möglichkeiten zur Qualitätsentwicklung für Angebote und Leistungen in der Bildungs- und Berufsberatung in der Sekundarstufe (für die Altersgruppe 11 bis 16 Jahre), mit besonderem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung, zusammengefasst. Ein besonderer Schwerpunkt des Handbuchs liegt auf den Bedürfnissen derjenigen, die sich aus verschiedenen Gründen vom formalen Lernen abgekoppelt haben oder Gefahr laufen, das zu tun. Bildungs- und Berufsberatung ist eine der Möglichkeiten, die Motivation bei diesen Schülerinnen und Schülern neu zu wecken. 

Ronald G. Sultana (2018): Enhancing the quality of career guidance in secondary schools. A handbook. University of Malta.
 

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Das europäische Euroguidance Netzwerk fördert Mobilität und trägt zur Entwicklung der europäischen Dimension in der Bildungs- und Berufsberatung bei. Es informiert Bildungs- und Berufsberater/innen und Interessierte über die Möglichkeiten, die sich innerhalb Europas bieten. Die europäischen Euroguidance Zentren schaffen eine Verbindung zwischen den Bildungs- und Berufsberatungssystemen der einzelnen Länder, stellen europaweit Informationen zu Bildung und Beruf bereit und beantworten individuelle Anfragen.

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Um die richtigen Berufsbildungsmaßnahmen entwickeln zu können, muss man verstehen, wie sich Volkswirtschaften, Gesellschaften und Menschen verändern. Das Cedefop hat sich Folgendes zur Aufgabe gemacht: fachliche Beratung und Unterbreitung von Ideen für Berufsbildungsmaßnahmen; Schließen von Wissenslücken und Generieren neuer Einblicke, Sensibilisierung für das Image und die Bedeutung der Berufsbildung; Zusammenbringen von politischen Entscheidungsträgern, Sozialpartnern, Forschern und Praktikern zwecks Ideenaustausch und Verbesserung von Berufsbildungsmaßnahmen; Unterstützung und Förderung gemeinsamer europäischer Konzepte, Grundsätze und Instrumente zur Verbesserung der Berufsbildung. Das Cedefop bietet auf seiner Webseite zahlreiche Informationen, Publikationen, Netzwerke und vieles mehr.

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Dieser Bericht gibt Aufschluss über und evaluiert  Arbeit und Leistungen des AMS mit uns für Jugendliche mit Migrationshintergrund

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Das ICCDPP ist eine internationale Ressource für Politikerentwickler/innen, Manager/innen und Führungskräfte von Beratungseinrichtungen und Beraterorganisationen, Ausbilder/innen und Forscher/innen. Das Zentrum hat sich folgende Ziele gesetzt: Förderung des internationalen Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich der Beratungspolitik; Verdeutlichung des Nutzens von Bildungs- und Berufsberatung und das Nahebringen der Bedürfnisse und Anliegen der Politik.

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Ein Bericht des Department Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems über Chancen und Probleme von Jugendlichen in Lehrausbildung und Lehre.

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Strukturdaten, Trends und Perspektiven

ibw-Forschungsbericht Nr. 193, Wien, 2018
Dornmayr H., Nowak S.

Die aktuellen Daten aus der Lehrlingsstatistik und zur Bildungsbeteiligung Jugendlicher lassen eine echte Trendwende in der Lehrlingsausbildung vermuten: Die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr steigt bereits das zweite Jahr in Folge und zwar nicht aus demographischen Gründen, sondern weil der Anteil der Jugendlichen, die sich für eine Lehre entscheiden, nach einer längeren Zeit des Rückgangs wieder zunimmt. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

Online unter:

ibw-forschungsbericht_193 (9.47 MB)

ibw-researchbrief_102_de (280.39 KB)

 

NESET II ist ein Netzwerk von ExpertInnen, die sich mit der sozialen Dimension allgemeiner und beruflicher Bildung beschäftigen.

Studie von Paul Downes

Das vorliegende Handbuch herausgegeben von abif – Analyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung und dem AMS Österreich hat das Ziel, sich detailliert und möglichst praxisnah mit der Konzeption und Umsetzung von niederschwelligen Bildungs- und Beratungsangeboten auseinanderzusetzen.

Handbuch

In Österreich leiden etwa 12 % der Studierenden unter einer oder mehreren gesundheitlichen Beeintächtigung/en, die sie in ihrem Studium einschränkt, das geht aus der Zusatzstudie "Zur Situation behinderter, chronisch, Kranker und gesundheitlich beeinträchtigter Studierender", der aktuellen Studierenden-Sozialerhebung, hervor. Dabei sind Frauen häufiger als Männer von einer studienerschwerenden Beeinträchtigung betroffen. Auch sind Studierende mit Beeinträchtigung im Schnitt ein Jahr älter (28,6 Jahre), als Studenten ohne Beeinträchtigung. Die meisten Befragten waren schon vor Beginn ihres Studiums beeinträchtigt.

Mehr als die Hälfte aller befragten Studierenden mit Beeinträchtigung empfindet ihre Beeinträchtigung als starke Einschränkung im Studium und lediglich 17 % aller Befragten wissen um einen entsprechenden Ansprechpartner an ihrer Hochschule.

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Die Psychologische Studierendenberatung hilft bei der Studienwahl und bei studienbezogenen Problemen, Der Tätigkeitsbericht gibt Aufschluss über die Arbeit dieser Beratungsstelle und damit über die häufigsten Fragen und Probleme im Zusammenhang mit Studienwahl und Studium.

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Das Europäische Netzwerk für eine Politik lebensbegleitender Beratung (The European Lifelong Guidance Policy Network) fördert die Kooperation der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der Nachbarstaaten, die Zugang zum europäischen Programm "Lebenslanges Lernen" haben und der Europäische Kommission im Bereich lebensbegleitende Beratung (LLG) sowohl im Bildungs- als auch im Beschäftigungssektor. Seit dem Jahr 2007 wirkt Österreich im Rahmen des European Lifelong Guidance Policy Networks bei der Erarbeitung von Konzepten und Handlungsempfehlungen mit. Auf der Webseite des Europäischen Netzwerks für eine Politik lebensbegleitender Beratung findet man eine Datenbank, Newsletters, Wörterbuch, Veranstaltungen, Webinars, Publikationen und weiterführende interessante Links.

 

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Die Informationsmanager von der Statistik Austria, Statistics Brief - Dezember 2018, Vererbung von Bildungschancen

 

 

Zur Studie gelangen Sie hier

Two new reports discuss how young people's entry into employment can be supported through skills development, either through continued education or traineeships. The reports are based on real-life experiences over the first five years of the Youth Guarantee.

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