Sechs verschlossene Türen in grau und eine davon in gelb in einem großen Raum mit gemusterter Tapete

Die Berufspraktischen Tage dienen der Ergänzung des Berufsorientierungsunterrichts in der 7. und 8. Schulstufe der Pflichtschule und der 9. Schulstufe der Polytechnischen Schule. Die kritische Selbstprüfung der persönlichen Eignung für den gewünschten Beruf steht bei dieser Realbegegnung im Vordergrund.

Die im Berufsorientierungs-Lehrplan verankerten Realbegegnungen umfassen berufspraktische Tage bzw. Wochen, Betriebserkundungen, Exkursionen zu Bildungseinrichtungen im sekundären und tertiären Bereich sowie den Besuch von Informations - und Beratungszentren. Derartige Veranstaltungen bieten die Möglichkeit für persönliche Erfahrungen und Eindrücke, die ein wichtiger Faktor in der Entscheidungsfindung sind.

(a) Gemeinsam organisiert (als Schulveranstaltung): Ein Umfang von insgesamt 30 Unterrichtseinheiten in der 7. und 8. Schulstufe wird empfohlen. Jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal – in der 7. oder 8. Schulstufe – ein BerufsInfoZentrum der Sozialpartner oder des Arbeitsmarktservice besuchen .

(b) Individuelle Berufs(bildungs)orientierung lt. §13b SchUG : Bis zu 5 Tage in der 8. Schulstufe sind möglich.

Siehe dazu: Rundschreiben 17/2012: Maßnahmenkatalog im Bereich IBOBB in der 7. und 8. Schulstufe:

Informationen zu Realbegegnungen: Schulveranstaltungen als Realbegegnungen - zum Beispiel "Berufspraktische Tage/Wochen": Website

Alle Informationen rund um das Thema IBOBB: http://www.ibobb.at

Materialien

 

6 Ergebnisse

Die Ausbildungswege in der Industrie sind vielfältig. So unterschiedlich wie die Unternehmen und die Produkte, so unterschiedlich sind auch die Möglichkeiten, in der Industrie seinen Traumjob zu finden. KfZ-Elektrikerinnen, EDV-Technikerinnen, Technische Zeichnerinnen und noch mehr junge Frauen (und Männer) in technischen Berufen erzählen in kurzen Interview-Sequenzen, was ihnen an ihrem Job am besten gefällt. Die Webseite wird bereitgestellt von der Industriellenvereinigung Steiermark und Wirtschaftskammer Steiermark.

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Innovative Unternehmen öffnen ihre Türen für Besucherinnen und Besucher, die in spannenden Erlebnistouren hinter die Kulissen der Produktion blicken dürfen. Gestaltet und inszeniert wurden diese Erlebnistouren von der Kreativwirtschaft.
Die Begeisterung für die steirische Wirtschaft kennt keine Altersgrenze. Speziell geschulte Guides führen Groß und Klein durch die Betriebe.

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Das FSJ ist ein Jugendprojekt. Junge Menschen leisten dieses Freiwilligenjahr, weil sie sich sozial engagieren möchten und ihre Fähigkeiten und Grenzen entdecken wollen. Sie nutzen die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung und nehmen sich Zeit für die berufliche Orientierung. Sie verbessern ihre Chance auf Aufnahme in eine Ausbildung im Sozialbereich, manchmal überbrücken sie mit dem FSJ auch ein Wartejahr bis zur Aufnahme in diese Ausbildungen. Viele möchten aber auch zwischen Schulbank und Studium ganz konkret zupacken und mithelfen. „FSJ-lerInnen“ wollen nicht passiv zuschauen sondern sich aktiv einbringen und die Welt verbessern!

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Ob im Labor, in der Industrie, im Umweltbereich oder beim Programmieren: Technische Lehrberufe bieten smarten Mädchen ausgezeichnete Karrierechancen. Berufe in Mechatronik, Werkstofftechnik, Informatik & Co. locken mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und attraktiven Verdienstmöglichkeiten
Open MINT vernetzt begabte junge Frauen und steirische Betriebe, die technische Lehrstellen zu vergeben haben. Davon profitieren beide: Die Mädchen bekommen durch die persönliche Beratung ein klares Bild von technischen Berufen und gehen mit realistischen Einstellungen in Vorstellungsgespräche und Schnupperlehre. Die Unternehmen können über Open MINT junge Frauen mit technischer Begabung für entsprechende Lehrberufe gewinnen.

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(Rechtliche) Informationen rund um das Thema "Schnupperlehre", einem wichtigen Element in der schulischen Berufsorientierung.

https://www.wko.at/service/bildung-lehre/Schnupperlehre.html